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"Nachdem eine Partei links der Mitte 'fette Gewinne' als Ursache der finanziellen Fernwärme-Katastrophe in Großkrotzenburg veröffentlichen durfte (Vorsprung Online vom 15. Dezember 2024 / "Menschen vor horrenden Preisen schützen"), bitte ich darum, diesen Satz der mitverantwortlichen Frontfrau der CDU-Großkrotzenburg öffentlich zitieren zu dürfen aus deren Redebeitrag am Mittwoch, 18.12,2024, in der Podiumsdiskussion im Limes-Forum Großkrotzenburg. Die beteiligten Gemeindevertretungen hätten sich gemeinsam 'bewusst für grüne Energie entschieden'. Es gab drei Angebote, eines aus Hanau, eines von der Bundesrepublik Deutschland als 99%igem Eigentümer von UNIPER, was immer UNIPER für eine juristische Konstruktion sein sollte. 'Bewusst gewählt' wurde das dritte Angebot, 'Grüne Energie' mit erhofften 7 Milionen Euro öffentlichem Fördergeld!

Einige Fachvertreter haben in der Veranstaltung klar zu erkennen gegeben, dass die Fernwärme nach der Vermehrfachung (!) der Preise umso teurer wird, je grüner sie wird. Am 'Anfang des Zeitstrahls' stand laut Geschäftsführer der Gemeindewerke Großkrotzenburg die Absicht, die Kohleverstromung zu verbieten. Dieses Verbot wurde in vorauseilendem Gehorsam von allen an der finanziellen Katastrophe Beteiligten ohne Not im Voraus erfüllt. Die 'Grüne Zukunft' geht hoffentlich nicht nur bei der 'Berliner Ampel' aus. Leider wird das 'Grüne Licht' bei der Friedrich Merz-CDU erst dann ausgehen, wenn es eine essentielle Mehrheit rechts der Mitte geben wird. Milei, Orban, Trump und die national orientierten Parteien in Europa werden dafür sorgen.

Solange die CDU so grün bleibt wie in Großkrotzenburg, geht es hier wirtschaftlich bergab. Allein schuldig sind Parteien und Medien nicht. Die allgemeine Basis der deutschen Misere ist das jahrzehntelange chemie- und physikfeindliche Bildungssystem. 'MINT' lautet hier die politisch-mediale, neudeutsche Vokabel gegen Chemie und Physik in der Schule - Mathematik,  Informatik, (grüne) Naturwissenschaft und (grüne) Technik. Oh, die Zeitenwende helfe!"

Dr. Gerhard Stehlik
Hanau

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