Zur Debatte über die Müllgebühren in Linsgericht (wir berichteten) meldet sich VORSPRUNG-Leser Heinz Ullrich zu Wort.
"Es ist schon bezeichnend, wenn der Linsengerichter Bürgermeister mit unsachlichen Aussagen gegenüber dem Gemeindevertreter und Altenhaßlauer Ortsvorsteher Werner Fischer antwortet. Offenbar hat Herr Fischer mit seiner Kritik an den Müllgebühren voll getroffen. Beispiele aus Linsengericht, maßgeblich von der SOZIALdemokratischen Partei regiert, die bei der letzten Kommunalwahl 41% der Stimmen erhalten hat. Eine Restmülltonne mit 240 Liter kostet 2026 in Linsengericht 923 Euro pro Jahr. In Freigericht als Vergleich 277 Euro. Bei der 120 Liter Tonne 461 Euro in Linsengericht und 138,48 in Freigericht. Bescheide liegen mir vor. Im Jahr 2024 wurde gegenüber dem Jahr 2023 die Abgabe für das 'Schmutzwasser' im Linsengericht um 58% erhöht. Die Erhöhung für das 'Niederschlagswasser' liegt bei 60%. Interessieren diese Preisunterschiede und Erhöhungen eigentlich irgendjemanden außer Herrn Fischer?"
Heinz Ullrich
Gelnhausen
Hinweis der Redaktion: Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe zu kürzen oder nicht zu publizieren. Online eingesandte Leserbriefe werden nicht direkt veröffentlicht, sondern zuerst von der Redaktion geprüft. Leserbriefe sind immer mit dem Namen und der Anschrift des Autors zu versehen und spiegeln die Meinung des oder der Autoren wider. Die E-Mail-Adresse zur Einsendung von Leserbriefen lautet Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
Ihnen ist etwas Interessantes aufgefallen im Main-Kinzig-Kreis? Schreiben Sie uns an info@vorsprung-online.de
















