Offenbach: 116 neue Corona-Fälle seit Freitag

am 29 November 2020 20:38
Offenbach: 116 neue Corona-Fälle seit Freitag

Das Gesundheitsamt meldet für Offenbach 116 neue Infektionsfälle seit Freitag. Damit gibt es in Offenbach aktuell 953 Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert sind. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 269,4 Fällen auf 100.000 Einwohner. Aktuell werden 26 Personen aus Offenbach im Krankenhaus behandelt, bei einer Person ist der Zustand kritisch, bei den anderen überwiegend stabil. In den Offenbacher Kliniken werden auch Patienten aus dem Umland behandelt, die Auslastung der Krankenhäuser wird im DIVI-Intensivregister unter www.intensivregister.de veröffentlicht. In häuslicher Quarantäne sind 927 positiv getestete Personen. Ebenfalls in häuslicher Quarantäne sind 772 weitere Personen, weil sie Kontakt zu einem positiv Getesteten hatten oder aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind. Unter den genannten Zahlen befinden sich auch 13 pflegebedürftige Menschen aus drei Pflegeheimen. 2.112 Menschen sind inzwischen wieder genesen. Insgesamt wurden bislang 3.090 Menschen in Offenbach positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Todesfälle in Offenbach gab es bisher insgesamt 25. Vier der Verstorbenen waren in einer Pflegeeinrichtung untergebracht. Bei den Verstorbenen handelt es sich um Personen im Alter zwischen 36 und 102 Jahren. Alle Informationen zur Lage in der Pandemie und aktuell getroffenen Maßnahmen in Offenbach stehen unter www.offenbach.de/corona im Internet. Sie werden fortlaufend aktualisiert.

Corona-Lage: 2 Tote und 163 neue Fälle

am 29 November 2020 13:47
Corona-Lage: 2 Tote und 163 neue Fälle

Zum Abschluss der vergangenen Woche ist der Inzidenzwert im Main-Kinzig-Kreis leicht auf 223 gesunken. In der Vorwoche lag der Sieben-Tage-Wert bei 251. Für den Freitag hat das Gesundheitsamt des Main-Kinzig-Kreises 163 weitere laborbestätige Infektionen mit dem SarsCoV-2-Virus gemeldet. Hinzu kommen zwei weitere Todesfälle, die Verstorbenen wohnten in Hanau. 16 Fälle sind nachträglich in die Statistik eingeflossen, so dass die Gesamtzahl der Menschen, die sich seit Beginn der Pandemie nachweislich mit dem Coronavirus infiziert haben, bei 6378 liegt. 4295 Personen haben die akute Infektion überstanden, als aktuell infektiös sind 1999 Personen eingestuft. 84 Menschen aus dem Main-Kinzig-Kreis sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Aktuelle Zahlen zur Belegung der Krankenhäuser mit Covid-Patientinnen und –Patienten gibt es am Montag. Die vom Gesundheitsamt verhängte Quarantäne für das Haus im Bergwinkel der Schottener Soziale Dienste in Bad Soden-Salmünster konnte mittlerweile wieder aufgehoben werden – auch dank der aktiven Unterstützung durch das Personal. Die 163 von den Neuinfektionen betroffenen Menschen wohnen in: Hanau (60), Maintal (16), Bruchköbel (11), Schlüchtern (9), Freigericht (8), Gelnhausen (7), Birstein (6), Erlensee (5), Sinntal (5), Langenselbold (4), Bad Orb (4), Rodenbach (4), Linsengericht (3), Nidderau (3), Schöneck (3), Steinau (3), Großkrotzenburg (2), Gründau (2), Hammersbach (2), Bad Soden-Salmünster, Brachttal, Neuberg, Ronneburg und Wächtersbach. Ein Fall ist noch nicht zugeordnet.

Samstag: 33 Tote und 1.594 Corona-Fälle

am 28 November 2020 21:31
Samstag: 33 Tote und 1.594 Corona-Fälle

In Hessen wurden am Samstag 1.594 neue Corona-Fälle gemeldet. Die Anzahl der Todesopfer im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat sich um 33 auf 1.232 erhöht.

Corona: Keine Trendwende in Sicht, neun Fälle in Schulen

am 27 November 2020 18:04
Corona: Keine Trendwende in Sicht, neun Fälle in Schulen

„Das Infektionsgeschehen im Main-Kinzig-Kreis bewegt sich noch immer auf einem besorgniserregenden Niveau, das unser Gesundheitssystem stark belastet. Eine Trendwende ist insgesamt noch nicht Sicht“, stellt Erste Kreisbeigeordnete und Gesundheitsdezernentin Susanne Simmler (SPD) fest. Insbesondere bereite Sorge, dass immer mehr Coronavirus-Fälle in Krankenhäusern und im Pflegeheimen, der ambulanten Pflege, aber auch anderen Gemeinschaftseinrichtungen auftreten. „Das sind zum Teil Bereiche, in denen Menschen versorgt werden, die ohnehin schon stark geschwächt und anfällig sind. Aber auch Ärzte und Pflegepersonal sind betroffen, so dass die Systeme unter großer Anspannung arbeiten“, erläutert die Gesundheitsdezernentin. Von den Neuinfektionen betroffen sind in der Mehrzahl Erwachsene aller Altersgruppen, vermehrt aber auch wieder über 65-Jährige. „Die Infektionen werden in die Einrichtungen, die Heime und zu den Menschen getragen. Mitunter kann der Ansteckungsweg aber auch nicht rekonstruiert werden“, so Simmler weiter. Deshalb sei wichtig, alle derzeitigen Abstands- und Hygienebestimmungen zu beherzigen und einzuhalten, um das Virus nicht unwissentlich weiterzutragen. Denn auch ohne Symptome könne ein mit dem SarsCoV-2-Virus infizierter Mensch andere anstecken. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gesundheitsamt, an den Telefonen und in der Nachverfolgung haben es immer wieder mit Infizierten zu tun, die asymptomatisch waren und sind und so gar nicht bemerkt haben, dass sie andere Menschen potenziell anstecken könnten“, erläutert Simmler. „Wenn sich einfach jeder so verhält, als trage er das Virus und das Gegenüber sei ein Risikopatient, dann wäre das ein gutes Verhalten in der Pandemie. Ein Akt der Solidarität – ganz ohne Hysterie.“

Die Arbeitsbelastung durch die Kontaktpersonennachverfolgung sei auch im Gesundheitsamt nach wie vor hoch, trotz der mehrfachen Verstärkung, weiterer Unterstützung aus Bundes- und Landesbehörden oder der Bundeswehr. Jedoch sei die Situation gerade im Gesundheitsbereich noch einmal besonders kritisch: „Wenn unsere Kliniken der Belastung durch vermehrte schwere Fälle oder vermehrte Ausfälle von Ärzten und Pflegepersonal nicht mehr standhalten können, dann wirkt sich das auf andere Bereiche aus. Das betrifft dann auch Menschen, die wegen einer anderen Erkrankung dringend versorgt werden müssen. Das ist unsere große Sorge und deshalb werden wir nicht nachlassen und bitten die Menschen im Main-Kinzig-Kreis nach wie vor darum, alle Kontakte auf ein Minimum zu beschränken“, verdeutlicht Simmler und fügt hinzu: „Das fällt uns allen schwer, das ist nach so langer Zeit auch für niemanden eine Freude, aber es ist aus unserer Sicht notwendig. Die Fakten sprechen da eine klare Sprache.“ Zahlreiche Menschen, das zeigen auch die vielen Meldungen von Bürgerinnen und Bürgern, tragen die Einschränkungen solidarisch mit. Ziel sei weiterhin, durch gegenseitige Rücksichtnahme und Achtsamkeit die Lage in der Region zu stabilisieren und anschließend die Infektionszahlen gemeinsam auf einen niedrigen Stand zu bringen. Dazu gehöre das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen, das Abstandhalten, aber auch das regelmäßige Lüften in jeglichen Alltagssituationen und die Einhaltung der Vorgaben durch Bund und das Land Hessen. „Die Einschränkungen verlangen uns allen viel ab, privat, sozial und beruflich. Unsere Geduld wird auf eine harte Probe gestellt, aber wir dürfen nicht vergessen, dass es um uns alle und unsere Gesundheit geht und dass wir alle einen Beitrag leisten können“, erklärt Susanne Simmler. Aus dem Umfeld der Schulen im Main-Kinzig-Kreis hat das Gesundheitsamt neun Fälle registriert. Davon betroffen sind folgende Einrichtungen: In Schlüchtern die Kinzig-Schule, in Hanau die Kaufmännischen Schulen, die Eugen-Kaiser-Schule und die Hohe Landesschule, in Maintal zwei Fälle aus unterschiedlichen Klassen in der Fritz-Schubert-Schule, in Gründau die Kinzigtalschule, in Wächtersbach die Friedrich-August-Genth-Schule und in Gelnhausen die Philipp-Reis-Schule.

Freitag: 70 neue Corona-Fälle in Offenbach

am 27 November 2020 17:04
Freitag: 70 neue Corona-Fälle in Offenbach

Das Gesundheitsamt meldet für Offenbach 70 neue Infektionsfälle. Damit gibt es in Offenbach aktuell 885 Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert sind. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 279,4 Fällen auf 100.000 Einwohner. Aktuell werden 24 Personen aus Offenbach im Krankenhaus behandelt, bei einer Person ist der Zustand kritisch, bei den anderen überwiegend stabil. In den Offenbacher Kliniken werden auch Patienten aus dem Umland behandelt, die Auslastung der Krankenhäuser wird im DIVI-Intensivregister unter www.intensivregister.de veröffentlicht. In häuslicher Quarantäne sind 861 positiv getestete Personen. Ebenfalls in häuslicher Quarantäne sind 751 weitere Personen, weil sie Kontakt zu einem positiv Getesteten hatten oder aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind. Unter den genannten Zahlen befinden sich auch 13 pflegebedürftige Menschen aus drei Pflegeheimen. 2.064 Menschen sind inzwischen wieder genesen. Insgesamt wurden bislang 2.974 Menschen in Offenbach positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Todesfälle in Offenbach gab es bisher insgesamt 25. Vier der Verstorbenen waren in einer Pflegeeinrichtung untergebracht. Bei den Verstorbenen handelt es sich um Personen im Alter zwischen 36 und 102 Jahren. Alle Informationen zur Lage in der Pandemie und aktuell getroffenen Maßnahmen in Offenbach stehen unter www.offenbach.de/corona im Internet. Sie werden fortlaufend aktualisiert.

Freitag: 82 neue Corona-Fälle in der Wetterau

am 27 November 2020 14:42
Freitag: 82 neue Corona-Fälle in der Wetterau

Die Zahl der seit Beginn der Pandemie nachgewiesenen Fälle von Corona-Infektionen im Wetteraukreis liegt am Freitag (27. November) bei 2972, das sind 82 mehr als am Donnerstag. Die Neuinfektionen wurden gemeldet aus Altenstadt (4), Bad Nauheim (10), Bad Vilbel (15), Büdingen (6), Butzbach (12), Echzell (1), Friedberg (3), Gedern (3), Karben (4), Limeshain (4), Nidda (2), Niddatal (1), Ober-Mörlen (2), Ortenberg (1), Ranstadt (2), Rockenberg (1), Rosbach (2), Wölfersheim (6) und Wöllstadt (3). Die Zahl der nach der Infektion genesenen Menschen liegt bei 1642, das sind 101 mehr als am Donnerstag: Altenstadt (8), Bad Nauheim (5), Bad Vilbel (20), Büdingen (6), Butzbach (8), Echzell (3), Florstadt (7), Friedberg (10), Gedern (2), Karben (3), Kefenrod (4), Münzenberg (1), Nidda (3), Niddatal (4), Ober-Mörlen (3), Reichelsheim (2), Rockenberg (1), Rosbach (4), Wölfersheim (3) und Wöllstadt (4).

12 Infektionen an Schulen

Insgesamt sind 12 Schülerinnen und Schüler an folgenden Schulen infiziert: Stadtschule Butzbach (1), Augustinerschule Friedberg (1), Gesamtschule Gedern (2), Solgrabenschule (2), Georg-Büchner-Gymnasium (1), Gymnasium Nidda (1), Frauenwaldschule (1), Regenbogenschule (1), Berufliche Schule des Wetteraukreises Nidda (1), Berufliche Schule des Wetteraukreises Büdingen (1). In stationärer Behandlung aufgrund der Corona-Infektion befinden sich am Freitag 78 Menschen (73). 16 Personen (14) werden intensivmedizinisch behandelt. Eine 59-jährige Frau aus Karben, mit Vorerkrankungen ist verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind damit 30 Menschen im Wetteraukreis an oder mit der Corona-Infektion gestorben (29). Aus den Wetterauer Kliniken wurde am Freitagvormittag eine Covid Bettenkapazität von insgesamt 93 Betten gemeldet. 76 Normalbetten und 17 Intensivbetten mit Beatmung. Von diesen 93 Betten sind am heutigen Freitag 25 frei, davon eines mit Beatmungsmöglichkeit Zu berücksichtigen ist, dass Patientinnen und Patienten aus dem Wetteraukreis in anderen Landkreisen versorgt werden und dass Patientinnen und Patienten aus anderen Landkreisen wiederum in der Wetterau versorgt werden. Zieht man von der Gesamtzahl der Infizierten die Zahl der genesenen Menschen und die an oder mit Covid-19 Verstorbenen ab, gibt es aktuell im Wetteraukreis 1300 mit Corona infizierte Menschen. Sie befinden sich alle in häuslicher oder klinischer Quarantäne.

Inzidenz bei 124,5

Das Hessische Landesprüfungs- und Untersuchungsamt HLPUG meldet für den Wetteraukreis eine amtliche Inzidenz von 124,5. Das tägliche Bulletin zu Corona wird auf der Seite des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration veröffentlicht: https://soziales.hessen.de/gesundheit/aktuelle-informationen-corona.

Foto: Übersicht über die Corona-Fälle in den Kommunen des Wetteraukreises. Bei der Statistik ergeben sich durch Systemupdates und nachträgliche Korrekturen gegebenenfalls Änderungen bei den kommunalen Zahlen.

Corona-Lage: 4 Tote und 184 neue Fälle im MKK

am 27 November 2020 13:38
Corona-Lage: 4 Tote und 184 neue Fälle im MKK

184 neue Coronavirus-Fälle und vier Todesfälle meldet das Gesundheitsamt des Main-Kinzig-Kreises für Donnerstag. Vier Fälle mussten aufgrund nachträglicher Korrekturen aus der Statistik herausgerechnet werden. Damit haben sich insgesamt seit Beginn der Pandemie 6199 Menschen nachweislich mit dem SarsCoV-2-Virus infiziert. Der Sieben-Tage-Inzidenzwert liegt fast unverändert bei 219. Die vier Verstorbenen wohnten in Hanau (2), Neuberg und Bruchköbel. Aktuell als infektiös werden 1960 Menschen eingestuft, 4157 Menschen haben die akute Infektion überstanden. 100 Menschen werden in den Krankenhäusern wegen einer Covid-19-Erkrankung medizinisch versorgt, darunter sind 82 Personen aus dem Main-Kinzig-Kreis. Die von den 184 laborbestätigten Neuinfektionen betroffenen Personen wohnen in: Hanau (55), Schlüchtern (26), Maintal (13), Bruchköbel (10), Sinntal (7), Gründau (7), Bad Soden-Salmünster (6), Langenselbold (5), Gelnhausen (5), Birstein (5), Schöneck (5), Rodenbach (4), Wächtersbach (4), Brachttal (3), Freigericht (3), Nidderau (3), Niederdorfelden (3), Bad Orb, (2), Biebergemünd (2), Linsengericht (2), Erlensee (2), Jossgrund (2), Flörsbachtal, Großkrotzenburg, Hammersbach, Hasselroth, Neuberg und Steinau. Vier Fälle sind noch nicht zugeordnet.

Kontakte, Masken, Einzelhandel: Das sind die neuen Corona-Regeln

am 26 November 2020 19:34

Das hessische Corona-Kabinett hat am Donnerstag auf Basis der Gespräche der Kanzlerin mit den Länderchefinnen und -chefs vom Mittwoch die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie verlängert und in bestimmten Bereichen weitergehende Regelungen getroffen. Die neue Verordnung gilt vom 1. bis 20. Dezember, da das Infektionsschutzgesetz vorschreibt, Regelungen grundsätzlich für vier Wochen zu befristen.

Das Kabinett hat folgende Änderungen beschlossen:

  • Die Kontakte im öffentlichen Raum werden auf 5 Personen aus zwei Hausständen beschränkt. Dazugehörige Kinder unter 14 Jahren sind ausgenommen.
  • Da Wohnungen ein besonders geschützter und privater Bereich sind, beschränken wir uns auf die dringende Empfehlung, auch hier die Kontakte in gleicher Weise zu begrenzen.
  • Mund-Nasen-Bedeckungen sind in geschlossenen Räumen, die öffentlich oder im Rahmen eines Besuchs- oder Kundenverkehrs zugänglich sind, zu tragen. Das gilt auch in öffentlichen Verkehrsmitteln und an Haltestellen. Gleiches gilt für Orte in Innenstädten mit viel Publikumsverkehr. Die Festlegung erfolgt durch die örtlich zuständigen Behörden. In Arbeits- und Betriebsstätten ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Das gilt nicht am Platz, wenn der Abstand von 1,5 Metern sicher eingehalten werden kann.
  • Für Geschäfte und den Einzelhandel gelten folgende Quadratmeter-Regeln: auf die ersten 800 Quadratmeter Verkaufsfläche darf höchstens eine Person je angefangener Verkaufsfläche von 10 Quadratmetern und auf die 800 Quadratmeter übersteigende Verkaufsfläche höchstens eine Person je angefangener 20 Quadratmeter eingelassen werden.

In der Quarantäne-Verordnung wurde eine Ausnahme im Hinblick auf Personen aufgenommen, die Waren oder Güter per Schiff, Flugzeug, Schiene oder Straße befördern. Zudem wurden die Betretungsverbote in Kitas und Schulen aufgehoben, wenn Familienangehörige als reine Kontaktpersonen unter Quarantäne stehen.

Bund und Länder haben in der Konferenz sich darüber hinaus über folgende Punkte verständigt:

  • In der Zeit vom 23. Dezember bis 1. Januar, sollen die Kontaktbeschränkungen angepasst werden: Dann dürfen sich 10 Personen, ohne eine Begrenzung der Hausstände, treffen. Dazugehörige Kinder unter 14 Jahren zählen nicht mit. Diese Maßnahme wird im Laufe des Dezembers mittels einer neuen Verordnung beschlossen, da das Infektionsschutzgesetz vorgibt, Regelungen grundsätzlich auf vier Wochen zu befristen.
  • Mit Blick auf Silvester ist geplant, im Laufe des Dezembers zu regeln, dass im privaten Kreis Böller erlaubt bleiben. Auf öffentlichen Plätzen und in belebten Straßen soll dies untersagt werden.
  • Die Gespräche mit dem Bund haben den hessischen Weg mit Blick auf die Schulen bestätigt. Hier entscheiden die Gesundheitsämter und Schulämter passgenau vor Ort. Ab einer Inzidenz von 200 sollen weitere Maßnahmen ergriffen werden. Es gibt aber keinen Automatismus. Vielmehr muss vor Ort entschieden werden, welche Regeln hier jeweils am wirksamsten sind. Die Hessische Landesregierung plädiert für Präsenzunterricht, weil dieser sicherstellt, dass alle Kinder mitgenommen werden. Selbstverständlich kann vor Ort aber auch ein Modell des Wechselunterrichts etabliert werden, wenn die Lage dies erfordert.

Ab einer Inzidenz von mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gilt in den weiterführenden Schulen ab Klasse 7 auch im Unterricht die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. In Grundschulen und in den Klassen 5 und 6 kann diese eingeführt werden.

Donnerstag: Elf weitere Covid-19-Fälle an Schulen

am 26 November 2020 17:25
Donnerstag: Elf weitere Covid-19-Fälle an Schulen

Am Donnerstag musste das Gesundheitsamt elf weitere Covid-19-Fälle aus dem Umfeld der Schule aufnehmen. Die aktuellen Meldungen betreffen in Hanau die Anne-Frank-Schule, die Otto-Hahn-Schule und die Lindenauschule. An der Kopernikusschule in Freigericht sind zwei Schulklassen betroffen, außerdem gibt es in der Gemeinde noch einen Fall an der Konrad-Neumann (Neuses) und der Regenbogenschule (Bernbach). In Gelnhausen ist die Philipp-Reis-Schule betroffen, in Steinau die Brüder-Grimm-Schule, in Bad Soden-Salmünster die Henry-Harnischfeger-Schule und in Schlüchtern das Ulrich-von-Hutten-Gymnasium.

Donnerstag: 101 neue Corona-Fälle in der Wetterau

am 26 November 2020 15:23
Donnerstag: 101 neue Corona-Fälle in der Wetterau

Die Zahl der seit Beginn der Pandemie nachgewiesenen Fälle von Corona-Infektionen im Wetteraukreis liegt am Donnerstag (26. November) bei 2890, das sind 101 mehr als am Mittwoch. Die Neuinfektionen wurden gemeldet aus Altenstadt (2), Bad Nauheim (3), Bad Vilbel (18), Büdingen (7), Butzbach (14), Friedberg (10), Gedern (10), Karben (5), Kefenrod (1), Nidda (4), Niddatal (6), Ober-Mörlen (3), Ortenberg (2), Ranstadt (1), Reichelsheim (2), Rosbach (7), Wölfersheim (3) und Wöllstadt (3). Die Zahl der nach der Infektion genesenen Menschen liegt unverändert bei 1541. Das ist derselbe Stand wie am Mittwoch. Vom Mittwoch (18 Uhr) liegen keine Zahlen zu positiven Ergebnissen auf den Coronatest bei Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften im Wetteraukreis vor. In stationärer Behandlung aufgrund der Corona-Infektion befinden sich am heutigen Donnerstag 73 Menschen (64). 14 Personen (16) werden intensivmedizinisch behandelt. Seit Beginn der Pandemie sind 29 Menschen im Wetteraukreis an oder mit der Corona-Infektion gestorben (29). Aus den Wetterauer Kliniken wurde am Donnerstagvormittag eine Covid Bettenkapazität von insgesamt 93 Betten gemeldet. 79 Normalbetten und 14 Intensivbetten mit Beatmung. Von diesen 93 Betten sind am Donnerstag 22 frei. Freie Betten mit Beatmungsmöglichkeit werden derzeit aus Kliniken im Wetteraukreis nicht gemeldet. Zu berücksichtigen ist, dass Patientinnen und Patienten aus dem Wetteraukreis in anderen Landkreisen versorgt werden und dass Patientinnen und Patienten aus anderen Landkreisen wiederum in der Wetterau versorgt werden. Zieht man von der Gesamtzahl der Infizierten die Zahl der genesenen Menschen und die an oder mit Covid-19 Verstorbenen ab, gibt es aktuell im Wetteraukreis 1320 mit Corona infizierte Menschen. Sie befinden sich alle in häuslicher oder klinischer Quarantäne.

Inzidenz bei 125,5

Das Hessische Landesprüfungs- und Untersuchungsamt HLPUG meldet für den Wetteraukreis eine amtliche Inzidenz von 125,5. Das tägliche Bulletin zu Corona wird auf der Seite des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration veröffentlicht: https://soziales.hessen.de/gesundheit/aktuelle-informationen-corona.

Foto: Übersicht über die Corona-Fälle in den Kommunen des Wetteraukreises. Bei der Statistik ergeben sich durch Systemupdates und nachträgliche Korrekturen gegebenenfalls Änderungen bei den kommunalen Zahlen.

Corona-Lage: 187 neue Fälle im MKK

am 26 November 2020 12:52
Corona-Lage: 187 neue Fälle im MKK

Für Mittwoch meldet das Gesundheitsamt des Main-Kinzig-Kreises 187 Neuinfektionen mit dem SarsCoV-2-Virus. Der Sieben-Tage-Inzidenzwert liegt damit fast unverändert bei 225. Nachträglich in die Statistik aufgenommen wurden 19 Fälle. Damit liegt die Gesamtzahl derjenigen Menschen im Main-Kinzig-Kreis, die sich bislang nachweislich mit dem Coronavirus infiziert haben, bei 6019.  Als genesen eingestuft werden 3979 Menschen. Als infektiös gelten aktuell 1962 Personen. Im Zusammenhang mit Covid-19 sind seit Beginn der Pandemie 78 Menschen aus dem Main-Kinzig-Kreis gestorben. In den Krankenhäusern im Main-Kinzig-Kreis werden derzeit insgesamt 99 Covid-19-Patientinnen und –Patienten medizinisch versorgt, darunter befinden sich auch 82 Menschen, die im Main-Kinzig-Kreis leben. Die 187 neuinfizierten Personen wohnen in: Hanau (65), Maintal (17), Langenselbold (10), Bad Orb (9), Wächtersbach (9), Bruchköbel (7), Linsengericht (7), Niederdorfelden (6), Freigericht (6), Schöneck (6), Gelnhausen (6), Gründau (5), Rodenbach (5), Bad Soden-Salmünster (5), Erlensee (4), Sinntal (3), Steinau (3), Hasselroth (3), Nidderau (3), Birstein (3), Schlüchtern (2) und ein Fall in Flörsbachtal. Zwei Fälle sind noch nicht zugeordnet.

Donnerstag: 46 neue Corona-Fälle in Offenbach

am 26 November 2020 12:43

Das Gesundheitsamt meldet für Offenbach 46 neue Infektionsfälle. Damit gibt es in Offenbach aktuell 857 Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert sind. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 288,6 Fällen auf 100.000 Einwohner. Aktuell werden 23 Personen aus Offenbach im Krankenhaus behandelt, bei einer Person ist der Zustand kritisch, bei den anderen überwiegend stabil. In häuslicher Quarantäne sind 834 positiv getestete Personen. Ebenfalls in häuslicher Quarantäne sind 801 weitere Personen, weil sie Kontakt zu einem positiv Getesteten hatten oder aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind. Unter den genannten Zahlen befinden sich auch 13 pflegebedürftige Menschen aus drei Pflegeheimen. 2.022 Menschen sind inzwischen wieder genesen. Insgesamt wurden bislang 2.904 Menschen in Offenbach positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Todesfälle in Offenbach gab es bisher insgesamt 25. Vier der Verstorbenen waren in einer Pflegeeinrichtung untergebracht. Bei den Verstorbenen handelt es sich um Personen im Alter zwischen 36 und 102 Jahren. Alle Informationen zur Lage in der Pandemie und aktuell getroffenen Maßnahmen in Offenbach stehen unter www.offenbach.de/corona im Internet. Sie werden fortlaufend aktualisiert.

Mittwoch: 40 Tote und 1.363 Corona-Fälle in Hessen

am 25 November 2020 18:32
Mittwoch: 40 Tote und 1.363 Corona-Fälle in Hessen

In Hessen wurden am Mittwoch 1.363 neue Corona-Fälle gemeldet. Die Anzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat sich um 40 auf 1.111 erhöht.

Sechs neue Corona-Fälle an Schulen im Kreis

am 25 November 2020 18:04
Sechs neue Corona-Fälle an Schulen im Kreis

Am Mittwochnachmittag hat das Gesundheitsamt für die Schulen des Main-Kinzig-Kreises insgesamt fünf von Covid-19 betroffene Schüler und eine Lehrkraft gemeldet. In Hanau sind davon berührt das Schulzentrum Hessen-Homburg, die Ludwig-Geissler-Schule sowie eine Klasse der Gesellschaft für Wirtschaftskunde. Hinzu kommen noch insgesamt drei Fälle an der Philipp-Reis-Schule in Gelnhausen, dem Franziskanergymnasium in Großkrotzenburg und der Grundschule in Erlensee-Langendiebach.

Mittwoch: 53 neue Corona-Fälle in Offenbach

am 25 November 2020 16:52

Das Gesundheitsamt meldet für Offenbach 53 neue Infektionsfälle. Damit gibt es in Offenbach aktuell 857 Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert sind. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 305,5 Fällen auf 100.000 Einwohner. Aktuell werden 23 Personen aus Offenbach im Krankenhaus behandelt, bei einer Person ist der Zustand kritisch, bei den anderen überwiegend stabil. In häuslicher Quarantäne sind 834 positiv getestete Personen. Ebenfalls in häuslicher Quarantäne sind 747 weitere Personen, weil sie Kontakt zu einem positiv Getesteten hatten oder aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind. Unter den genannten Zahlen befinden sich auch 13 pflegebedürftige Menschen aus drei Pflegeheimen. 1.976 Menschen sind inzwischen wieder genesen. Insgesamt wurden bislang 2.858 Menschen in Offenbach positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Todesfälle in Offenbach gab es bisher insgesamt 25. Zuletzt sind gestern eine 82-jährige Person mit multiplen Vorerkrankungen und eine 62-jährige Person gestorben. Vier der Verstorbenen waren in einer Pflegeeinrichtung untergebracht. Bei den Verstorbenen handelt es sich um Personen im Alter zwischen 36 und 102 Jahren. Alle Informationen zur Lage in der Pandemie und aktuell getroffenen Maßnahmen in Offenbach stehen unter www.offenbach.de/corona im Internet. Sie werden fortlaufend aktualisiert.

Mittwoch: 40 Corona-Fälle in der Wetterau, Kita Glauburg geschlossen

am 25 November 2020 14:12
Mittwoch: 40 Corona-Fälle in der Wetterau, Kita Glauburg geschlossen

Die Zahl der seit Beginn der Pandemie nachgewiesenen Fälle von Corona-Infektionen im Wetteraukreis liegt am Mittwoch (25. November) bei 2789, das sind 40 mehr als am Dienstag. Die Neuinfektionen wurden gemeldet aus Altenstadt (1), Bad Nauheim (3), Bad Vilbel (6), Büdingen (3), Butzbach (4), Florstadt (1), Friedberg (6), Gedern (1), Glauburg (1), Karben (3), Limeshain (1), Münzenberg (1), Nidda (1), Ortenberg (1), Ranstadt (1), Rockenberg (1), Rosbach (1), Wölfersheim (1) und Wöllstadt (3). Die Zahl der nach der Infektion genesenen Menschen liegt bei 1541, das sind drei mehr als am Dienstag. Die Genesenen wurden alle aus Wölfersheim gemeldet.

25 Infektionen von Schülern seit letztem Samstag

Am Dienstag (18:00 Uhr) wurden aus 14 Schulen insgesamt 26 positive Ergebnisse auf den Coronatest seit dem letzten Samstag (21.11.) gemeldet. Bei 25 Schülerinnen und Schülern (S) und bei einer Lehrkraft (L) wurde das Virus seit letztem Samstag nachgewiesen. Betroffen sind folgende Schulen: Geschwister-Scholl Schule Niddatal (3 S), Kurt-Schumacher-Schule Karben (1 L), Grundschule Friedberg Fauerbach (1 S), Stadtschule Butzbach (1 S), Weidigschule Butzbach (3 S), Gymnasium Nidda (2 S), St. Lioba Schule Bad Nauheim (1 S), Berufliche Schule am Gradierwerk Bad Nauheim (4 S), Berufliche Schule Büdingen (1 S), Johann-Philipp-Reis-Schule Friedberg (1 S), Hammerwaldschule Hirzenhain (2 S), Singbergschule Wölfersheim (3 S), Henry-Benrath-Schule Friedberg (2 S) und das Berufsbildungswerk Karben (1 S). Die Schulen und alle betroffenen Mitschülerinnen und Mitschüler sind informiert.

Kita in Glauburg geschlossen

In der Kita Regenbogen, Glauburg-Stockheim, wurde eine Betreuungsperson positiv auf das Sars-CoV-2 Virus getestet. Die Ermittlung möglicher Kontaktpersonen hat ergeben, dass drei von sechs Gruppen und das Kollegium betroffen sind. Folglich werden diese Mitarbeiterinnen und Kinder der Einrichtung vorsorglich in Quarantäne geschickt. Die nicht als Kontaktpersonen betroffenen Kinder müssen de facto zu Hause bleiben, da die Einrichtung nicht bestimmungsgemäß betrieben werden kann. Die Gemeinde hat beschlossen die Einrichtung bis zum 04.12.2020 einschließlich zu schließen Die Wiedereröffnung nach desinfizierender Grundreinigung ist für den 07.12.2020 geplant.

In stationärer Behandlung aufgrund der Corona-Infektion befinden sich am Mittwoch 64 Menschen (68). 16 Personen (17) werden intensivmedizinisch behandelt. Seit Beginn der Pandemie sind 29 Menschen im Wetteraukreis an oder mit der Corona-Infektion gestorben (29). Aus den Wetterauer Kliniken wurde am heutigen Vormittag eine Covid Bettenkapazität von insgesamt 79 Betten gemeldet. 62 Normalbetten, ein Intensivbett ohne Beatmungsmöglichkeit und 16 Intensivbetten mit Beatmung. Von diesen 79 Betten sind am heutigen Mittwoch 21 frei. Freie Betten mit Beatmungsmöglichkeit werden derzeit aus Kliniken im Wetteraukreis nicht gemeldet. Zu berücksichtigen ist, dass Patientinnen und Patienten aus dem Wetteraukreis in anderen Landkreisen versorgt werden und dass Patientinnen und Patienten aus anderen Landkreisen wiederum in der Wetterau versorgt werden.

Zieht man von der Gesamtzahl der Infizierten die Zahl der genesenen Menschen und die an oder mit Covid-19 Verstorbenen ab, gibt es aktuell im Wetteraukreis 1182 mit Corona infizierte Menschen. Sie befinden sich alle in häuslicher oder klinischer Quarantäne.

Inzidenz bei 145

Das Hessische Landesprüfungs- und Untersuchungsamt HLPUG meldet für den Wetteraukreis eine amtliche Inzidenz von 145. Das tägliche Bulletin zu Corona wird auf der Seite des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration veröffentlicht: https://soziales.hessen.de/gesundheit/corona-hessen.de

Foto: Übersicht über die Corona-Fälle in den Kommunen des Wetteraukreises. Bei der Statistik ergeben sich durch Systemupdates und nachträgliche Korrekturen gegebenenfalls Änderungen bei den kommunalen Zahlen.

Corona-Lage: 2 Tote und 103 neue Fälle

am 25 November 2020 12:42
Corona-Lage: 2 Tote und 103 neue Fälle

Das Gesundheitsamt des Main-Kinzig-Kreises meldet für Dienstag 103 neue laborbestätigte Coronavirus-Fälle und zwei weitere Todesfälle aus Hanau und Gründau. Der Sieben-Tage-Inzidenzwert sinkt leicht von 247 am Vortag auf 223. Insgesamt haben sich seit März 5813 Menschen im Main-Kinzig-Kreis mit dem SarsCoV-2-Virus infiziert, die akute Infektion überstanden haben 3822 Personen. Als infektiös werden 1913 Menschen eingestuft. Seit Beginn der Pandemie sind 78 Menschen aus dem Main-Kinzig-Kreis im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. In den Krankenhäusern im Main-Kinzig-Kreis werden 98 Covid-Patientinnen und -Patienten medizinisch versorgt, darunter 84 Menschen aus dem Main-Kinzig-Kreis. Zwölf Personen benötigen intensivmedizinische Betreuung. Die 103 von den Neuinfektionen betroffenen Menschen wohnen in: Hanau (31), Maintal (9), Bad Soden-Salmünster (6), Gelnhausen (6), Schlüchtern (5), Sinntal (5), Freigericht (5), Langenselbold (5), Wächtersbach (4), Bruchköbel (4), Brachttal (3), Birstein (2), Rodenbach (2), Linsengericht (2), Gründau (2), Hammersbach (2), Erlensee (2), Biebergemünd, Hasselroth, Jossgrund, Nidderau und Niederdorfelden. Drei Fälle sind noch nicht zugeordnet. Ein vom Gesundheitsamt entwickeltes grafisches Lagebild mit den bisher veröffentlichten Zahlen wird jetzt auch auf der Homepage des Main-Kinzig-Kreises abrufbar sein. Jeweils ab etwa 9 Uhr werden in dem neuen Corona-Dashboard nach dem Vorbild des Robert-Koch-Institutes die aktualisierten Fakten des Vortages und weitere Auswertungen dargestellt. So gibt es einen detaillierten Blick auf die 29 Städte und Gemeinden sowie auf die Infektionszahlen der vergangenen Wochen inklusive einer Altersverteilung der laborbestätigten Fälle.

Dienstag: 32 Tote und 1.556 Corona-Fälle in Hessen

am 24 November 2020 22:06
Dienstag: 32 Tote und 1.556 Corona-Fälle in Hessen

In Hessen wurden am Dienstag 1.556 neue Corona-Fälle gemeldet. Die Anzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat sich um 38 auf 1.071 erhöht.

Sechs Coronavirus-Fälle in sechs Schulen

am 24 November 2020 18:29
Sechs Coronavirus-Fälle in sechs Schulen

Das Gesundheitsamt des Main-Kinzig-Kreises hat am Dienstag sechs Fälle in sechs Schulen im Main-Kinzig-Kreis registriert. Folgende Schulen sind mit jeweils einem Fall von den Neuinfektionen betroffen: In Hanau die Ludwig-Geißler-Schule, die Eugen-Kayser-Schule, die Hohe Landesschule und die Martin-Luther-Schule sowie in Erlensee die Georg-Büchner-Schule und in Niederdorfelden die Struwwelpeterschule.

Dienstag: 48 neue Corona-Fälle in der Wetterau

am 24 November 2020 15:29
Dienstag: 48 neue Corona-Fälle in der Wetterau

Die Zahl der seit Beginn der Pandemie nachgewiesenen Fälle von Corona-Infektionen im Wetteraukreis liegt am Dienstag (24. November) bei 2749, das sind 48 mehr als am Montag. Die Neuinfektionen wurden gemeldet aus Altenstadt (3), Bad Nauheim (3), Bad Vilbel (5), Büdingen (4), Butzbach (4), Echzell (4), Friedberg (9), Gedern (1), Karben (4), Nidda (3), Niddatal (3), Reichelsheim (1), Rockenberg (1), und Wölfersheim (3). Die Zahl der nach der Infektion genesenen Menschen liegt bei 1538, das sind 32 mehr als am Montag. Die Genesenen kommen aus Altenstadt (3), Bad Nauheim (4), Bad Vilbel (6), Büdingen (1), Butzbach (1), Friedberg (5), Glauburg (1), Karben (4), Nidda (1), Rosbach (5) und Wölfersheim (1)

22 Infektionen in Schulen

Am Montag (18:00 Uhr) wurden aus 13 Schulen insgesamt 22 positive Ergebnisse auf den Coronatest neu gemeldet. Bei 21 Schülerinnen und Schülern (S) und bei einer Lehrkraft (L) wurde das Virus seit letztem Samstag nachgewiesen. Betroffen sind folgende Schulen: Geschwister-Scholl Schule Niddatal (2 S), Kurt-Schumacher-Schule Karben (1 L), Grundschule Friedberg Fauerbach (1 S), Stadtschule Butzbach (1 S), Weidigschule Butzbach (2 S), Gymnasium Nidda (2 S), Berufliche Schule am Gradierwerk Bad Nauheim (4 S), St. Lioba Schule Bad Nauheim (1 S), Johann-Philipp-Reis-Schule Friedberg (1 S), Hammerwaldschule Hirzenhain (2 S), Singbergschule Wölfersheim (1 S) und die Henry-Benrath-Schule Friedberg (1 S). Zudem sind zwei Teilnehmer eines Sprachkurses für Geflüchtete in Butzbach positiv auf das Virus getestet worden Die Schulen und alle betroffenen Mitschülerinnen und Mitschüler sind informiert. In stationärer Behandlung aufgrund der Corona-Infektion befinden sich am Dienstag 68 Menschen (81). 17 Personen (22) werden intensivmedizinisch behandelt. Seit Beginn der Pandemie sind 29 Menschen im Wetteraukreis an oder mit der Corona-Infektion gestorben (29). Aus den Wetterauer Kliniken wurde am heutigen Vormittag eine Covid Bettenkapazität von insgesamt 88 Betten gemeldet. 71 Normalbetten, ein Intensivbett ohne Beatmungsmöglichkeit und 17 Intensivbetten mit Beatmung. Von diesen 88 Betten sind am heutigen Dienstag 18 frei, Betten mit Beatmungsmöglichkeit werden derzeit aus Kliniken im Wetteraukreis nicht gemeldet. Zu berücksichtigen ist, dass Patientinnen und Patienten aus dem Wetteraukreis in anderen Landkreisen versorgt werden und dass Patientinnen und Patienten aus anderen Landkreisen wiederum in der Wetterau versorgt werden. Zieht man von der Gesamtzahl der Infizierten die Zahl der genesenen Menschen und die an oder mit Covid-19 Verstorbenen ab, gibt es aktuell im Wetteraukreis 1182 mit Corona infizierte Menschen. Sie befinden sich alle in häuslicher oder klinischer Quarantäne.

Inzidenz bei 145

Das Hessische Landesprüfungs- und Untersuchungsamt HLPUG meldet für den Wetteraukreis eine amtliche Inzidenz von 145. Das tägliche Bulletin zu Corona wird auf der Seite des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration veröffentlicht: https://soziales.hessen.de/gesundheit/corona-hessen.de

Foto: Übersicht über die Corona-Fälle in den Kommunen des Wetteraukreises. Bei der Statistik ergeben sich durch Systemupdates und nachträgliche Korrekturen gegebenenfalls Änderungen bei den kommunalen Zahlen.

Corona-Lage: 5 Tote und 125 neue Fälle

am 24 November 2020 14:01
Corona-Lage: 5 Tote und 125 neue Fälle

125 neue laborbestätigte Fälle und fünf Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 hat das Gesundheitsamt des Main-Kinzig-Kreises für Montag gemeldet. Für die Kalenderwoche 47 wurden 1088 neue Corona-Infektionen registriert. Der Sieben-Tages-Inzidenzwert sinkt am Montag leicht von 257 am Vortag auf nun 247. Die fünf Verstorbenen wohnten in Birstein, Hanau, Schlüchtern, Sinntal und Steinau. Damit liegt die Gesamtzahl der Menschen, die im Zusammenhang mit Covid-19 im Main-Kinzig-Kreis gestorben sind, bei 76. Acht Fälle wurden nachträglich in die Statistik aufgenommen, so haben sich insgesamt seit Beginn der Pandemie 5710 Menschen nachweislich mit dem SarsCoV-2-Virus infiziert. Als aktuell infektiös sind 1981 Personen eingestuft. 3653 Menschen haben die akute Infektion mittlerweile überstanden. Die Lage in den Krankenhäusern im Main-Kinzig-Kreis bleibt weiterhin angespannt. Derzeit werden 106 Menschen im Zusammenhang mit Covid-19 medizinisch versorgt, darunter 91 Personen aus dem Main-Kinzig-Kreis. Die 125 von den Neuinfektionen betroffenen Menschen kommen aus: Hanau (35), Maintal (15), Langenselbold (7), Nidderau (6), Schlüchtern (6), Bad Soden-Salmünster (5), Birstein (5), Niederdorfelden (4), Schöneck (4), Steinau (4), Bad Orb (3), Wächtersbach (3), Rodenbach (3), Bruchköbel (3), Großkrotzenburg (3), Gründau (3), Freigericht (3), Brachttal (2), Neuberg (2), Gelnhausen (2), Erlensee (2) und Hasselroth (2) sowie jeweils ein Fall in Biebergemünd und Linsengericht. Ein Fall ist noch nicht zugeordnet.

Dienstag: 38 neue Corona-Fälle in Offenbach

am 24 November 2020 13:38

Das Gesundheitsamt meldet für Offenbach 38 neue Infektionsfälle. Damit gibt es in Offenbach aktuell 848 Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert sind. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 320,1 Fällen auf 100.000 Einwohner. Aktuell werden 22 Personen aus Offenbach im Krankenhaus behandelt, bei einer Person ist der Zustand kritisch, bei den anderen überwiegend stabil. In häuslicher Quarantäne sind 826 positiv getestete Personen. Ebenfalls in häuslicher Quarantäne sind 684 weitere Personen, weil sie Kontakt zu einem positiv Getesteten hatten oder aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind. Unter den genannten Zahlen befinden sich auch 13 pflegebedürftige Menschen aus drei Pflegeheimen. 1.934 Menschen sind inzwischen wieder genesen. Insgesamt wurden bislang 2.805 Menschen in Offenbach positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Todesfälle in Offenbach gab es bisher insgesamt 23. Vier der Verstorbenen waren in einer Pflegeeinrichtung untergebracht. Bei den Verstorbenen handelt es sich um Personen im Alter zwischen 36 und 102 Jahren. Alle Informationen zur Lage in der Pandemie und aktuell getroffenen Maßnahmen in Offenbach stehen unter www.offenbach.de/corona im Internet. Sie werden fortlaufend aktualisiert.

Montag: 6 Tote und 552 Corona-Fälle in Hessen

am 23 November 2020 20:28
Montag: 6 Tote und 552 Corona-Fälle in Hessen

Am Montag wurden in Hessen 552 neue Corona-Fälle gemeldet. Die Anzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat sich um sechs auf 1.033 erhöht.

Montag: 28 neue Corona-Fälle in Offenbach

am 23 November 2020 17:33

Das Gesundheitsamt meldet für Offenbach 28 neue Infektionsfälle. Damit gibt es in Offenbach aktuell 867 Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert sind. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 337,0 Fällen auf 100.000 Einwohner. Aktuell werden 21 Personen aus Offenbach im Krankenhaus behandelt, bei einer Person ist der Zustand kritisch, bei den anderen überwiegend stabil. In häuslicher Quarantäne sind 846 positiv getestete Personen. Ebenfalls in häuslicher Quarantäne sind 738 weitere Personen, weil sie Kontakt zu einem positiv Getesteten hatten oder aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind. Unter den genannten Zahlen befinden sich auch 13 pflegebedürftige Menschen aus drei Pflegeheimen. 1.877 Menschen sind inzwischen wieder genesen. Insgesamt wurden bislang 2.767 Menschen in Offenbach positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Todesfälle in Offenbach gab es bisher insgesamt 23. Zuletzt ist heute eine 69-jährige Person mit multiplen Vorerkrankungen verstorben. Vier der Verstorbenen waren in einer Pflegeeinrichtung untergebracht. Bei den Verstorbenen handelt es sich um Personen im Alter zwischen 36 und 102 Jahren. Alle Informationen zur Lage in der Pandemie und aktuell getroffenen Maßnahmen in Offenbach stehen unter www.offenbach.de/corona im Internet. Sie werden fortlaufend aktualisiert.

Seit Freitag: 2 Tote und 145 neue Corona-Fälle in der Wetterau

am 23 November 2020 13:37
Seit Freitag: 2 Tote und 145 neue Corona-Fälle in der Wetterau

Die Zahl der seit Beginn der Pandemie nachgewiesenen Fälle von Corona-Infektionen im Wetteraukreis liegt am Montag (23. November) bei 2701, das sind 145 mehr als am Freitag. Die Neuinfektionen wurden gemeldet aus Altenstadt (2), Bad Nauheim (16), Bad Vilbel (22), Büdingen (9), Butzbach (13), Echzell (4), Florstadt (3), Friedberg (27), Gedern (5), Glauburg (1), Karben (6), Münzenberg (1), Nidda (5), Niddatal (2), Ober Mörlen (1), Ortenberg (5), Ranstadt (1), Reichelsheim (8), Rockenberg (2), Rosbach (5), Wölfersheim (4) und Wöllstadt (3). Die Zahl der nach der Infektion genesenen Menschen liegt bei 1506, das sind 178 mehr als am Freitag. Die Genesenen kommen aus Altenstadt (6), Bad Nauheim (11), Bad Vilbel (23), Büdingen (10), Butzbach (16), Echzell (4), Florstadt (7), Friedberg (26), Gedern (1), Karben (16), Kefenrod (1), Limeshain (1), Münzenberg (3), Nidda (8), Niddatal (6), Ober Mörlen (2), Ortenberg (5), Reichelsheim (6), Ranstadt (2), Rockenberg (9), Rosbach (6), Wölfersheim (6) und Wöllstadt (3).

Vorbereitungen für Impfzentrum im Wetteraukreis

In den USA wurde jetzt die Notfallzulassung für den von BioNTech und Pfizer gemeinsam entwickelten Corona-Impfstoff beantragt. Parallel dazu gibt es noch weitere Impfstoffe die kurz vor der Zulassung stehen. Bundesgesundheitsminister Spahn hofft, dass noch im Dezember die ersten Impfungen stattfinden können. In der Kreisverwaltung arbeiten Fachleute verschiedener Abteilungen schon an den Planungen für ein Impfzentrum. Zur Situation an den Schulen im Wetteraukreis lagen zum Lagebericht am Montagvormittag keine aktualisierten Zahlen vor. In stationärer Behandlung aufgrund der Corona-Infektion befinden sich am Montag 81 Menschen (72). 22 Personen (19) werden intensivmedizinisch behandelt. Am Wochenende sind eine 93jährige Frau aus Bad Vilbel und ein 75jähriger Mann aus Bad Nauheim an den Folgen der Infektion gestorben, beide litten an Vorerkrankungen. Seit Beginn der Pandemie sind damit 29 Menschen im Wetteraukreis an oder mit der Corona-Infektion gestorben (27). Aus den Wetterauer Kliniken wurde am Montagvormittag eine Covid Bettenkapazität von insgesamt 82 Betten gemeldet. 63 Normalbetten und 19 Intensivbetten mit Beatmung. Von diesen 82 Betten sind am heutigen Montag 16 frei, Betten mit Beatmungsmöglichkeit werden derzeit aus Kliniken im Wetteraukreis nicht gemeldet. Zu berücksichtigen ist, dass Patientinnen und Patienten aus dem Wetteraukreis in anderen Landkreisen versorgt werden und dass Patientinnen und Patienten aus anderen Landkreisen wiederum in der Wetterau versorgt werden. Zieht man von der Gesamtzahl der Infizierten die Zahl der genesenen Menschen und die an oder mit Covid-19 Verstorbenen ab, gibt es aktuell im Wetteraukreis 1166 mit Corona infizierte Menschen. Sie befinden sich alle in häuslicher oder klinischer Quarantäne.

Inzidenz bei 152

Das Hessische Landesprüfungs- und Untersuchungsamt HLPUG meldet für den Wetteraukreis eine amtliche Inzidenz von 152. Das tägliche Bulletin zu Corona wird auf der Seite des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration veröffentlicht: https://soziales.hessen.de/gesundheit/corona-hessen.de

Foto: Übersicht über die Corona-Fälle in den Kommunen des Wetteraukreises. Bei der Statistik ergeben sich durch Systemupdates und nachträgliche Korrekturen gegebenenfalls Änderungen bei den kommunalen Zahlen.

Corona-Lage: 2 Tote und 139 neue Fälle

am 23 November 2020 13:04
Corona-Lage: 2 Tote und 139 neue Fälle

Über das Wochenende hat das Gesundheitsamt für den Main-Kinzig-Kreis weitere 139 bestätigte Covd-19-Fälle gemeldet. Damit steigt der Inzidenzwert noch einmal auf jetzt 257. Zudem sind zwei Personen aus Hanau und Schöneck im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. Zwei Fälle wurden nachträglich in die Statistik aufgenommen. Damit beträgt die Gesamtzahl der seit Ausbruch der Corona-Pandemie erfassten Infektionen 5577. Als infektiös werden aktuell 2027 Menschen eingestuft. Die Anzahl der Menschen, welche die akute Infektion überstanden haben, liegt bei 3479. Aus dem Main-Kinzig-Kreis sind 71 Menschen im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Die Belegung der Krankenhäuser im Zusammenhang mit Covid-19 nimmt ebenfalls weiter zu: Derzeit sind es nach offizieller Meldung in Hanau, Gelnhausen und Schlüchtern 106 Patienten, darunter 90 Personen aus dem Main-Kinzig-Kreis. Die für das Wochenende gemeldeten 139 Fälle kommen aus Hanau (53), Maintal (10), Gelnhausen (9), Erlensee (8), Bruchköbel (6), Gründau (5), Hasselroth (5), Bad Soden-Salmünster (4), Freigericht (4), Langenselbold (4), Neuberg (3), Niederdorfelden (3), Rodenbach (3), Schlüchtern (3), Hammersbach (2), Linsengericht (2) und Sinntal (2). Außerdem gibt es jeweils einen neuen Fall in Bad Orb, Biebergemünd, Birstein, Brachttal, Flörsbachtal, Großkrotzenburg, Nidderau, Ronneburg, Schöneck, Steinau und Wächtersbach.

Sonntag: 17 Tote und 1.421 Corona-Fälle in Hessen

am 22 November 2020 16:54
Sonntag: 17 Tote und 1.421 Corona-Fälle in Hessen

In Hessen wurden am Sonntag 1.421 neue Corona-Fälle gemeldet. Die Anzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat sich um 17 auf 1.027 erhöht.

Main-Kinzig-Kreis bereitet Impfungen gegen Coronavirus vor

am 22 November 2020 14:38
Main-Kinzig-Kreis bereitet Impfungen gegen Coronavirus vor

Nachdem über das Wochenende erste Informationen zur Impfstrategie des Bundes und der Länder bekannt geworden sind, hat die Kreisspitze unmittelbar ein Projektteam ins Leben gerufen, um die Corona-Impfungen auf der Ebene des Main-Kinzig-Kreises organisatorisch, logistisch und personell vorzubereiten. Landrat Thorsten Stolz, Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler und Kreisbeigeordneter Winfried Ottmann kündigen an, die notwendige Infrastruktur in den kommenden Wochen dafür zu schaffen. Dabei ist heute schon klar, dass die Umsetzung der Schutzimpfungen, neben den bisherigen Aufgaben zur Bekämpfung der Corona-Pandemie, die nächste große Herausforderung sein wird, die der Main-Kinzig-Kreis zu bewerkstelligen hat. Denn legt man - wie für Hessen angenommen - eine Impfquote von 60 Prozent der Bevölkerung zugrunde, so bedeutet das für den Main-Kinzig-Kreis, das rund 250.000 Menschen innerhalb kurzer Zeit geimpft werden sollen. Das Zusammenwirken des Gesundheitsamtes, bei dem die Gesamtverantwortung liegt, und dem Katastrophenschutz, der für den Aufbau und den Betrieb der Impfzentren sorgen soll ist dabei genauso unabdingbar wie die Suche nach geeignetem Personal, Räumlichkeiten und die Vorbereitung der Abläufe.

Nach ersten Überlegungen und den bisher aus Wiesbaden bekannten Rahmenbedingungen bereitet der Main-Kinzig-Kreis die Einrichtung zweier fester Impfzentren vor. Geplant sind Standorte in Hanau und Gelnhausen. Zudem soll es ein mobiles Team speziell für Einrichtungen, beispielsweise für Senioren- und Pflegeheime aufgebaut werden. „Es gibt für vergleichbare Szenarien gut vorbereitete Pläne, auf welche Weise eine groß angelegte Impfaktion zu organisieren wäre“, erklären Landrat Thorsten Stolz, Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler und Kreisbeigeordneter Winfried Ottmann. Fachleute aus verschiedenen Abteilungen der Kreisverwaltung arbeiten mit den Vorgaben des Landes nun daran, die baulichen, technischen, personellen und organisatorischen Voraussetzungen innerhalb kürzester Zeit zu schaffen. „Allen Beteiligten ist bewusst, dass es für eine solche Impfaktion für große Bevölkerungsanteile innerhalb möglichst kurzer Zeiträume eine gute Abstimmung und Vorbereitung braucht“, bestätigt Thorsten Stolz. „Der Main-Kinzig-Kreis ist bereit, seinen Teil der Aufgabe zu übernehmen“, berichtet Susanne Simmler. „Dabei kommt dem Öffentlichen Gesundheitsdienst nun eine weitere wichtige Aufgabe zu: Wir sind zentraler  Akteur bei der strategischen Planung und Organisation der Impfungen. Dabei ist es gut, dass nun viele theoretische Überlegungen und Vorbereitungen der letzten Wochen auch in die Realität umgesetzt werden können. Und trotzdem liegt noch einiges an Arbeit vor uns. Das gehen wir jetzt nach und nach an“, so Gesundheitsdezernentin Simmler.

„Derzeit wissen wir noch zu wenig, um all die Fragen, die wir uns stellen und die verständlicherweise vorhanden sind, beantworten zu können“, erklärt die Kreisspitze. Aber auch für die Verbreitung der notwendigen Informationen wird der Main-Kinzig-Kreis sich entsprechend vorbereiten. In den kommenden Tagen werden sich die Planungen auf Grundlage der neuesten Informationen weiter konkretisieren. Sobald verlässliche Fakten zu den nächsten Schritten vorliegen, werden die Bürgerinnen und Bürger im Landkreis entsprechend informiert. „Dabei ist uns bewusst, dass im Hinblick auf die Schutzimpfungen eine große Erwartungshaltung in der Bürgerschaft existiert“, erklären Landrat Thorsten Stolz, Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler und Kreisbeigeordneter Winfried Ottmann. Aber auch hier ist das Vertrauen in die leistungsfähige Verwaltung gefordert, die entsprechend der bundesweiten Strategie die Impfungen innerhalb einer möglichst kurzen Zeit umsetzen wird. Dafür werde der Main-Kinzig ab sofort alle notwendigen Ressourcen im Sinne der Bürgerinnen und Bürger einsetzen.

Seit Freitag: 129 Corona-Fälle in Offenbach

am 22 November 2020 14:29
Seit Freitag: 129 Corona-Fälle in Offenbach

Das Gesundheitsamt meldet für Offenbach seit Freitag 129 neue Infektionsfälle. Damit gibt es in Offenbach aktuell 902 Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert sind. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 388,4 Fällen auf 100.000 Einwohner. Mit einer Inzidenz von 388,4 hat Offenbach heute einen neuen Rekordwert erreicht. Dieser Wert ist jedoch nicht einem noch weiter angestiegenen Infektionsgeschehen geschuldet, sondern resultiert aus einem statistischen Effekt. In der Inzidenzbetrachtung werden immer nur die Fälle der vergangenen sieben Tage berücksichtigt. Die Summe der Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen, berechnet pro 100.000 Einwohner, ergibt den Wert der 7-Tage-Inzidenz. Jeden Tag fallen somit die "Altzahlen", die länger als eine Woche zurückliegen, aus der Statistik. Wenn mehr Altfälle rausfallen als neue hinzukommen, sinkt die Inzidenz. Gibt es dagegen mehr Fälle als vor sieben Tagen, steigt die Inzidenz.

Für den vergangenen Samstag (14. November) verzeichnete das Gesundheitsamt mit 8 neuen Fällen nur vergleichsweise wenige neue Fälle in der tagesaktuellen Statistik (Hinweis: Die Zahlen von Freitag und Samstag veröffentlichen wir für die Redaktionen immer zusammengefasst in unserer Sonntags-Meldung). Am Samstag davor (7. November) waren es beispielsweise noch 75 neue Infektionen. Diese 8 Fälle vom vergangenen Samstag fallen heute aus der 7-Tage-Inzidenz heraus. Weil nur diese 8 Fälle herausfallen, aber am Freitag 65 und am gestrigen Samstag 64 neue Fälle hinzukommen, steigt die Inzidenz mit Stand von heute sprunghaft an. Tatsächlich gab es aber auch am vergangenen Samstag deutlich mehr als die acht vermeldeten Fälle. Diese wurden jedoch erst, nachdem sie bestätigt wurden, am Montag und Dienstag in die Statistik aufgenommen. Das Gesundheitsamt erhält positive Testergebnisse von den Labors mitgeteilt und muss dann immer erst prüfen, ob die gemeldeten Ergebnisse valide sind. Diese Prüfung dauert je nach Anzahl der Testmeldungen unterschiedlich lange. Oft werden Fälle gemeldet, die gar nicht der Stadt Offenbach, sondern beispielsweise dem Kreis Offenbach zuzuordnen sind. Maßgeblich ist immer der Wohnort der infizierten Person.

Hintergrund der Verzögerung am vergangenen Wochenende war, dass das Gesundheitsamt eine große Anzahl an Tests begleitete, die vorsorglich in den Alten- und Pflegeheimen der Stadt vorgenommen worden waren. Die Auswertung der Testergebnisse verzögerte andere Abläufe und nahm einige Tage in Anspruch. Es ist davon auszugehen, dass der oben genannte statistische Effekt bis Dienstag bereinigt ist und die Inzidenz das derzeitige Infektionsgeschehen in Offenbach dann wieder genauer abbildet. Tatsache ist allerdings auch, dass sich die Werte in Offenbach insgesamt unverändert auf sehr hohem Niveau bewegen. Aktuell werden 22 Personen im Krankenhaus behandelt, bei einer Person ist der Zustand kritisch, bei den anderen überwiegend stabil. In häuslicher Quarantäne sind 880 positiv getestete Personen. Ebenfalls in häuslicher Quarantäne sind 658 weitere Personen, weil sie Kontakt zu einem positiv Getesteten hatten oder aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind. Unter den genannten Zahlen befinden sich auch 25 pflegebedürftige Menschen aus fünf Pflegeheimen.

1.815 Menschen sind inzwischen wieder genesen. Insgesamt wurden bislang 2.739 Menschen in Offenbach bislang positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Todesfälle in Offenbach gab es bisher insgesamt 22. Vier davon waren in einer Pflegeeinrichtung untergebracht. Bei den Verstorbenen handelt es sich um Personen im Alter zwischen 36 und 102 Jahren. Alle Informationen zur Lage in der Pandemie und aktuell getroffenen Maßnahmen in Offenbach stehen unter www.offenbach.de/corona im Internet. Sie werden fortlaufend aktualisiert.

Corona-Lage: 2 Tote und 159 neue Fälle

am 22 November 2020 13:33
Corona-Lage: 2 Tote und 159 neue Fälle

Zum Abschluss der vergangenen Woche ist der Inzidenzwert im Main-Kinzig-Kreis auf 251 gestiegen. Grund dafür sind weitere 159 bestätigte Covid-19-Infektionen für den Freitag sowie acht nachträglich erfasste Fälle, die für die Vortage in die Statistik eingeflossen sind. Zwei Personen aus Großkrotzenburg und Linsengericht sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Damit steigt die Gesamtzahl der seit Ausbruch der Corona-Pandemie erfassten Infektionen auf 5436. Als infektiös werden aktuell 2004 Menschen eingestuft. Die Anzahl der Menschen, welche die akute Infektion überstanden haben, liegt bei 3363. Aus dem Main-Kinzig-Kreis sind 69 Menschen im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Die Belegung der Krankenhäuser im Zusammenhang mit Covid-19 bleibt ebenfalls auf einem hohen Niveau, aktuelle Zahlen dazu gibt es am Montag. In einer Zwischenbilanz hat das Gesundheitsamt die seit Ende der Herbstferien ermittelten Covid-19-Fälle an den Schulen im Kreisgebiet zusammengefasst. So waren es an 34 Grundschulen insgesamt 50 Fälle, bei den weiterführenden Schulen verteilten sich 212 Fälle auf 31 Schulen mit besonderen Schwerpunkten an den Berufsschulen in Hanau und Gelnhausen. An fünf Förderschulen gab es acht Fälle. Außerdem waren bisher 37 Kindertagesstätten mit 40 Fällen betroffen. Die für Freitag gemeldeten 159 Fälle kommen aus Hanau (39), Maintal (21), Erlensee (8), Bad Soden-Salmünster (7), Freigericht (6), Nidderau (6), Schlüchtern (6), Bad Orb (5), Gelnhausen (5), Gründau (5), Neuberg (5), Niederdorfelden (5), Rodenbach (5), Langenselbold (4), Sinntal (4), Bruchköbel (3), Großkrotzenburg (3), Linsengericht (3), Schöneck (3), Wächtersbach (3), Brachttal (2) und Hammersbach (2). Außerdem gibt es jeweils einen neuen Fall in Biebergemünd, Birstein, Flörsbachtal, Jossgrund, Ronneburg und Steinau. Drei Fälle konnten noch nicht zugeordnet werden.

Samstag: 30 Tote und 1.843 Corona-Fälle in Hessen

am 21 November 2020 23:12
Samstag: 30 Tote und 1.843 Corona-Fälle in Hessen

In Hessen wurden am Samstag 1.843 neue Corona-Fälle gemeldet. Die Anzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat sich um 30 auf 1.010 erhöht.



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