Mittwoch: 71 neue Corona-Fälle in Offenbach

am 11 November 2020 20:09

Das Gesundheitsamt meldet für Offenbach 71 neue Infektionsfälle. Damit gibt es in Offenbach aktuell 735 Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert sind. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 343,9 Fällen auf 100.000 Einwohner. Aktuell werden elf Personen im Krankenhaus behandelt, ihr Zustand ist überwiegend stabil. In häuslicher Quarantäne sind 724 positiv getestete Personen. Ebenfalls in häuslicher Quarantäne sind 252 weitere Personen, weil sie Kontakt zu einem positiv Getesteten hatten oder aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind. Unter den genannten Zahlen befinden sich auch 18 pflegebedürftige Menschen aus vier Pflegeheimen. 1.244 Menschen sind inzwischen wieder genesen. Insgesamt wurden bislang 1.998 Menschen in Offenbach positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Todesfälle in Offenbach gab es bisher insgesamt 19. Vier davon waren in einer Pflegeeinrichtung untergebracht. Bei den Verstorbenen handelt es sich um Personen im Alter zwischen 51 und 102 Jahren. Alle Informationen zur Lage in der Pandemie und aktuell getroffenen Maßnahmen in Offenbach stehen unter www.offenbach.de/corona im Internet. Sie werden fortlaufend aktualisiert.

„Maskenpflicht“ für Erzieherinnen und Erzieher in Kitas

am 11 November 2020 19:41
„Maskenpflicht“ für Erzieherinnen und Erzieher in Kitas

Von den gemeldeten 162 Coronavirus-Fällen für Dienstag (wir berichteten) sind auch wieder mehrere Schulen im Main-Kinzig-Kreis betroffen. Hier meldet das Gesundheitsamt zehn Fälle. Diese entfallen auf folgende Schulen: in Hanau die Eugen-Kaiser-Schule, die Sophie-Scholl-Schule, die Karl-Rehbein-Schule, die Theodor-Heuss-Schule und die Kaufmännischen Schulen, in Maintal die Werner-von-Siemens-Schule, in Steinau die Brüder-Grimm-Schule, in Langenselbold die Käthe-Kollwitz-Schule, in Schlüchtern das Ulrich-von-Hutten-Gymnasium und in Bruchköbel das Lichtenberg-Oberstufengymnasium. Auch im Umfeld von Kinderbetreuungseinrichtungen werden immer wieder positive Testergebnisse auf das SarsCoV-2-Virus registriert. Der Main-Kinzig-Kreis hat deshalb zum besseren Schutz dieser Einrichtungen ab sofort für die Dauer von zunächst vier Wochen das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen für Erzieherinnen und Erzieher sowie von dort tätigen Personen verpflichtend gemacht, sofern sie in mehr als einer Gruppe zur Betreuung eingesetzt sind und zwischen diesen Gruppen hin und her wechseln. Ausnahmen gelten lediglich für Personen, die wegen einer Beeinträchtigung oder aus medizinischen Gründen nicht dazu in der Lage sind, eine textile Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. So genannte Gesichtsvisiere oder Kinnvisiere sind als Mund-Nasen-Bedeckung nicht geeignet. Für Kinder unter sechs Jahren wird das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung nicht empfohlen. Solange sich die Fallzahlen bei den Neuinfektionen im Main-Kinzig-Kreis auf einem so hohen Niveau wie in den vergangenen Tagen und Wochen bewegen, gilt außerdem die dringende Empfehlung, die Kindergruppen nur im festen Gruppenverband zu betreuen.

Mittwoch: 82 neue Corona-Fälle in der Wetterau

am 11 November 2020 14:54
Mittwoch: 82 neue Corona-Fälle in der Wetterau

Die Zahl der seit Beginn der Pandemie nachgewiesenen Fälle von Corona-Infektionen im Wetteraukreis liegt am Mittwoch (11. November) bei 1889, das sind 72 mehr als am Dienstag. Die Neuinfektionen wurden gemeldet aus Altenstadt (2), Bad Nauheim (1), Bad Vilbel (12), Büdingen (5), Butzbach (3), Echzell (3), Florstadt (5), Friedberg (13), Karben (7), Kefenrod (2), Münzenberg (1), Nidda (2), Niddatal (4), Ober Mörlen (1), Ranstadt (1), Reichelsheim (2), Rosbach (1), Wölfersheim (3) und Wöllstadt (4). Die Zahl der nach der Infektion genesenen Menschen liegt bei 945, das sind 47 mehr als am Dienstag. Die Genesenen kommen aus Altenstadt (5), Bad Nauheim (1), Bad Vilbel (5), Büdingen (6), Butzbach (4), Florstadt (1), Friedberg (8), Gedern (1), Karben (3), Münzenberg (2), Nidda (2), Niddatal (1), Ortenberg (1), Rockenberg (1), Rosbach (3), Wölfersheim (1) und Wöllstadt (2). In stationärer Behandlung aufgrund der Corona-Infektion befinden sich am Mittwoch 68 Menschen (67). 15 Personen (15) werden intensivmedizinisch behandelt. Zwei weitere Menschen mit Vorerkrankungen, eine 82-jährige Frau und ein 85-jähriger Mann, beide aus Bad Vilbel, sind an den Folgen der Erkrankung verstorben. Damit sind an oder mit der Corona-Infektion 21 Menschen im Wetteraukreis gestorben (19).

Unterstützung von 80 Kolleginnen und Kollegen

Aktuell unterstützen 80 Kolleginnen und Kollegen aus der Kreisverwaltung und mittlerweile auch sechs Kolleginnen und Kollegen aus Bundesbehörden das Gesundheitsamt bei seiner Arbeit. Nora Mangels und Colin Huber arbeiten beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle in Eschborn. Nora Mangels: „Wir wollen einfach dem Land helfen, Corona soll auch mal vorbeigehen“, „Unterstützung, Solidarität und ein Stück weit helfen, die Welt besser zu machen“, treiben Colin Huber an. Die beiden Friedberger arbeiten beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle in Eschborn und haben sich freiwillig zum Dienst gemeldet. Die Covid Bettenkapazität in den Wetterauer Kliniken umfasst heute insgesamt 93 Betten. 69 Normalbetten, vier Intensivbetten ohne Beatmung und 20 Intensivbetten mit Beatmung. Von diesen 93 Betten sind am heutigen Dienstag 24 frei, vier davon mit Beatmungsmöglichkeit. Zu berücksichtigen ist, dass Patientinnen und Patienten aus dem Wetteraukreis in anderen Landkreisen versorgt werden und dass Patientinnen und Patienten aus anderen Landkreisen wiederum in der Wetterau versorgt werden. Zieht man von der Gesamtzahl der Infizierten die Zahl der genesenen Menschen und die an oder mit Covid-19 Verstorbenen ab, gibt es aktuell im Wetteraukreis 923 mit Corona infizierte Menschen. Sie befinden sich alle in häuslicher oder klinischer Quarantäne.

Inzidenz bei 121

Bei der Veröffentlichung der aktuellen Zahlen orientieren wir uns an der Praxis des Robert Koch-Institutes. Die Zahl der Infektionen wird aufsummiert, es sind also auch Menschen aufgeführt, deren Infektion lange zurückliegt und die längst wieder genesen sind. Das Hessische Landesprüfungs- und Untersuchungsamt HLPUG meldet für den Wetteraukreis eine amtliche Inzidenz von 121. Das tägliche Bulletin zu Corona wird auf der Seite des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration veröffentlicht: https://soziales.hessen.de/gesundheit/corona-hessen/taegliche-uebersicht-der-bestaetigten-sars-cov-2-faelle

Die Werte des HLPUG basieren auf den Daten des Vortages. Die Daten des Wetteraukreises basieren auf den Meldungen aus den Laboren des gleichen Tages. Insoweit weichen die Werte des HLPUG und des Wetteraukreises voneinander ab. Die unterschiedlichen Angaben können zur Verunsicherung führen. Da auch das RKI die Zahlen des Landes wiedergibt, haben wir uns entschlossen, bei der Veröffentlichung zur Inzidenz ebenfalls auf die Zahlen des HLPUG zurückzugreifen.

Foto: Übersicht über die Corona-Fälle in den Kommunen des Wetteraukreises. Bei der Statistik ergeben sich durch Systemupdates und nachträgliche Korrekturen gegebenenfalls Änderungen bei den kommunalen Zahlen.

Corona-Meldung: 162 neue Fälle, 42 in Klinik

am 11 November 2020 12:59
Corona-Meldung: 162 neue Fälle, 42 in Klinik

Mit den für Dienstag registrierten 162 bestätigten Neuinfektionen nähert sich der Inzidenzwert im Main-Kinzig-Kreis der Marke 200. Insgesamt gab es in den vergangenen sieben Tagen 828 Meldungen zu Covid-19. Davon betroffen sind alle 29 Städte und Gemeinden. Drei Fälle wurden zudem nachträglich in die Statistik aufgenommen, sodass die Gesamtzahl jetzt bei 3888 liegt. Die Zahl der infektiösen Fälle wird mit 1449 angegeben, 2379 Personen gelten als genesen. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 liegt weiterhin bei 60. Derzeit werden außerdem 42 Personen allein aus dem Main-Kinzig-Kreis stationär betreut. Darüber hinaus haben die Krankenhäuser in Hanau, Gelnhausen und Schlüchtern derzeit noch 15 Covid-19-Patienten aus benachbarten Regionen zu betreuen. Die für Dienstag gemeldeten 162 Fälle kommen aus Hanau (69), Maintal (22), Bruchköbel (8), Gelnhausen (8), Erlensee (6), Nidderau (6), Bad Soden-Salmünster (5), Freigericht (5), Schlüchtern (4), Rodenbach (4), Großkrotzenburg (3), Niederdorfelden (3), Hasselroth (2), Langenselbold (2), Linsengericht (2), Schöneck (2), Sinntal (2) sowie jeweils ein Fall aus Birstein, Gründau, Steinau und Wächtersbach. Zwei Fälle wurden noch nicht zugeordnet.

Dienstag: 28 Tote und 1.701 Corona-Fälle in Hessen

am 10 November 2020 22:24
Dienstag: 28 Tote und 1.701 Corona-Fälle in Hessen

In Hessen wurden am Dienstag 1.701 neue Corona-Fälle gemeldet. Die Anzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat sich um 28 auf 786 erhöht.

Dienstag: 79 neue Corona-Fälle in Offenbach

am 10 November 2020 21:08

Das Gesundheitsamt meldet für Offenbach 79 neue Infektionsfälle. Damit gibt es in Offenbach aktuell 715 Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert sind. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 320,8 Fällen auf 100.000 Einwohner. Aktuell werden elf Personen im Krankenhaus behandelt, ihr Zustand ist überwiegend stabil. In häuslicher Quarantäne sind 704 positiv getestete Personen. Ebenfalls in häuslicher Quarantäne sind 226 weitere Personen, weil sie Kontakt zu einem positiv Getesteten hatten oder aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind. Unter den genannten Zahlen befinden sich auch 18 pflegebedürftige Menschen aus vier Pflegeheimen. 1.193 Menschen sind inzwischen wieder genesen. Insgesamt wurden bislang 1.927 Menschen in Offenbach positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Todesfälle in Offenbach gab es bisher insgesamt 19. Zuletzt sind gestern eine 68-jährige und eine 74-jährige Person verstorben, beide hatten multiple Vorerkrankungen. Vier der Verstorbenen waren in einer Pflegeeinrichtung untergebracht. Bei den Verstorbenen handelt es sich um Personen im Alter zwischen 51 und 102 Jahren. Alle Informationen zur Lage in der Pandemie und aktuell getroffenen Maßnahmen in Offenbach stehen unter www.offenbach.de/corona im Internet. Sie werden fortlaufend aktualisiert.

Corona-Rekord: 179 neue Fälle, viele Schulen betroffen

am 10 November 2020 17:51
Corona-Rekord: 179 neue Fälle, viele Schulen betroffen

Der Main-Kinzig-Kreis hat in den vergangenen beiden Wochen 696 und 634 laborbestätigte Covid-19-Fälle gemeldet. Auch die neue Woche startet mit 179 neuen Infektionen am Montag mit einem weiteren Höchstwert. Die Sieben-Tage-Inzidenz erreicht damit 173. Auch in den Krankenhäusern bleibt die Corona-Lage mit 45 Patienten angespannt. Im Umfeld der Schulen wurden am Montag elf Fälle gemeldet. Es ist weiterhin so, dass die Fälle überwiegend aus dem privaten Umfeld oder durch Ansteckungen am Arbeitsplatz kommen, lautet die Analyse des Gesundheitsamtes. Bei etwa einem Drittel der Betroffenen lässt sich die Übertragung nicht mehr sicher feststellen. Daher seien die Abstands- und Hygieneregeln und die eingeleiteten präventiven Maßnahmen von hoher Bedeutung, wie unter anderem die Einführung des Wechselunterrichts ab Klasse 7 in den Schulen im Main-Kinzig-Kreis. Die Anordnung der Stufe 3 des hessischen Modells gilt ab Mittwoch, 11. November, bis zu den Weihnachtsferien. „Mit diesem Schritt geben wir den Schulen die Möglichkeit, verkleinerte Gruppen zu bilden und die Abstände in den Klassenräumen zu vergrößern“, begründet die Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler diese Anordnung. Zudem werde auch die Schülerbeförderung an einigen Stellen dadurch entzerrt. Sie dankt allen Beteiligten insbesondere in den Schulen, die diese organisatorische Herausforderung meistern. Auf diese Weise könne das Risiko weiter verringert werden, aber der gewohnte Schulalltag bleibe zum großen Teil erhalten.

Beschlossen wurde dieser Schritt nach den offiziellen „Planungsszenarien für die Unterrichtsorganisation“ in enger Abstimmung mit dem Staatlichen Schulamt und auch das Kultusministerium und das Sozialministerium in Wiesbaden wurden bereits in der vergangenen Woche informiert. Im Rheinmain-Gebiet sind unter anderem die Landkreise Darmstadt-Dieburg, Groß-Gerau, Bergstraße und die Stadt Darmstadt diesen Schritt gegangen. In anderen Regionen werden diese Entscheidungen vorbereitet. „Aufgrund unserer bisherigen Erkenntnisse zum Übertragungsrisiko an Schulen in Verbindung mit den jeweils geltenden Hygiene- und Abstandsregeln ist die getroffen Entscheidung in vollem Umfang gerechtfertigt und sinnvoll“, sagt die Gesundheitsdezernentin und bittet um Vertrauen und Unterstützung bei den gemeinsamen Anstrengungen gegen das Coronavirus. Es gehe dabei um eine vernünftige und nachvollziehbare Abwägung und zwischen einem wirksamen Gesundheitsschutz und dem geringsten Eingriff in den Alltag der Kinder und Jugendlichen und ihrer Familien. Die dafür notwendigen Maßnahmen müssen immer wieder neu überprüft und angepasst werden. Die aktuellen Meldungen von erkrankten Schülerinnen und Schülern betreffen am Montag in Eidengesäß die Sprachheilschule Brentano mit zwei Kindern, in Bruchköbel das Lichtenberg-Oberstufengymnasium, in Hanau das Schulzentrum Hessen-Homburg mit zwei Kindern, die Otto-Hahn-Schule und die Kaufmännischen Schulen, in Gelnhausen die Beruflichen Schulen und die Kreisrealschule, in Klein-Auheim die Friedrich Ebert-Schule mit einer Lehrkraft und einem Kind.

Aktuell werden noch 1366 Personen als infektiös eingestuft, die Gesamtzahl aller bestätigten Fälle im Main-Kinzig-Kreis liegt bei 3723. Als genesen gelten 2297 Personen, 60 Menschen sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Die für Montag gemeldeten 179 Infektionen verteilen sich auf 27 Städte und Gemeinden: Hanau (75), Maintal (18), Gelnhausen (14), Gründau (9), Erlensee (7), Bruchköbel (5), Großkrotzenburg (5), Bad Soden-Salmünster (4), Biebergemünd (4), Schlüchtern (4), Steinau (4), Jossgrund (3), Nidderau (3), Wächtersbach (3), Bad Orb (2), Freigericht (2), Hasselroth (2), Langenselbold (2), Linsengericht (2) und Schöneck (2). Jeweils ein Fall wurde gemeldet aus Birstein, Brachttal, Hammersbach, Neuberg, Niederdorfelden, Rodenbach und Sinntal. Zwei Fälle konnten noch keinem Ort zugeordnet werden, sieben Fälle wurden nachträglich an den Vortagen in die Gesamtstatistik aufgenommen.

Dienstag: 48 Corona-Fälle, Wetterauer Schulen betroffen

am 10 November 2020 16:33
Dienstag: 48 Corona-Fälle, Wetterauer Schulen betroffen

Die Zahl der seit Beginn der Pandemie nachgewiesenen Fälle von Corona-Infektionen im Wetteraukreis liegt am Dienstag (10. November) bei 1817, das sind 48 mehr als am Montag. Die Neuinfektionen wurden gemeldet aus Altenstadt (5), Bad Nauheim (4), Bad Vilbel (9), Büdingen (2), Butzbach (1), Echzell (1), Florstadt (4), Friedberg (5), Gedern (1), Glauburg (1), Karben (3), Kefenrod (1), Nidda (1), Niddatal (1), Ober Mörlen (1), Wölfersheim (6) und Wöllstadt (2). Die Zahl der nach der Infektion genesenen Menschen liegt bei 898, das sind 84 mehr als am Montag. Die Genesenen kommen aus Altenstadt (3), Bad Nauheim (5), Bad Vilbel (17), Büdingen (6), Butzbach (7), Echzell (2), Friedberg (13), Glauburg (1), Karben (9), Kefenrod (1), Limeshain (3), Münzenberg (1), Nidda (3), Niddatal (1), Ober Mörlen (3), Ortenberg (1), Ranstadt (3), Rockenberg (1), Rosbach (2), Wölfersheim (1) und Wöllstadt (1). In stationärer Behandlung aufgrund der Corona-Infektion befinden sich am Dienstag 67 Menschen (60). 15 Personen (15) werden intensivmedizinisch behandelt. Zwei weitere Menschen, eine 96-jährige Frau aus Butzbach und ein 91-jähriger Mann aus Bad Vilbel, sind an den Folgen der Erkrankung verstorben. Damit sind an oder mit der Corona-Infektion 19 Menschen im Wetteraukreis gestorben (17).

Vermehrt Schulen betroffen

In den letzten Tagen sind auch vermehrt Meldungen aus Schulen über infizierte Schülerinnen und Schüler eingegangen. „Wir erleben, dass das Virus in die Schulen eingetragen wird, obwohl es klare Vorgaben gibt, unter welchen Bedingungen die Schule betreten werden darf“, berichtet Amtsarzt Dr. Reinhold Merbs. Kinder in deren Haushalten ein Verdachtsfall von COVID- 19 aufgetreten ist, dürfen nicht mehr die Schule besuchen, sie warten auch nicht darauf, bis ein Testergebnis vorliegt. Allein der Verdachtsfall genügt, um der Schule und der Kita fernzubleiben. Dafür genügt ein Anruf in der Schule.

In § 3 der Zweiten Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus des Landes heißt es wörtlich: „Schülerinnen, Schüler und Studierende dürfen den Präsenzunterricht und andere reguläre Veranstaltungen an Schulen und sonstigen Ausbildungseinrichtungen nach § 33 Nr. 3 des Infektionsschutzgesetzes nicht besuchen, 1. Wenn sie oder die Angehörigen des gleichen Hausstandes Krankheitssymptome für COVID-19, insbesondere Fieber, trockenen Husten (nicht durch chronische Erkrankung verursacht), Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns aufweisen…“

Die Covid Bettenkapazität in den Wetterauer Kliniken umfasst heute insgesamt 94 Betten. 64 Normalbetten, vier Intensivbetten ohne Beatmung und 26 Intensivbetten mit Beatmung. Von diesen 94 Betten sind am heutigen Dienstag 19 frei, vier davon mit Beatmungsmöglichkeit. Zu berücksichtigen ist, dass Patientinnen und Patienten aus dem Wetteraukreis in anderen Landkreisen versorgt werden und dass Patientinnen und Patienten aus anderen Landkreisen wiederum in der Wetterau versorgt werden. Zieht man von der Gesamtzahl der Infizierten die Zahl der genesenen Menschen und die an oder mit Covid-19 Verstorbenen ab, gibt es aktuell im Wetteraukreis 900 mit Corona infizierte Menschen. Sie befinden sich alle in häuslicher oder klinischer Quarantäne.

Inzidenz bei 112,7

Das Hessische Landesprüfungs- und Untersuchungsamt HLPUG meldet für den Wetteraukreis eine amtliche Inzidenz von 112,7. Das tägliche Bulletin zu Corona wird auf der Seite des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration veröffentlicht: https://soziales.hessen.de/gesundheit/corona-hessen/taegliche-uebersicht-der-bestaetigten-sars-cov-2-faelle

Die Werte des HLPUG basieren auf den Daten des Vortages. Die Daten des Wetteraukreises basieren auf den Meldungen aus den Laboren des gleichen Tages. Insoweit weichen die Werte des HLPUG und des Wetteraukreises voneinander ab. Die unterschiedlichen Angaben können zur Verunsicherung führen. Da auch das RKI die Zahlen des Landes wiedergibt, haben wir uns entschlossen, bei der Veröffentlichung zur Inzidenz ebenfalls auf die Zahlen des HLPUG zurückzugreifen.

Foto: Übersicht über die Corona-Fälle in den Kommunen des Wetteraukreises. Bei der Statistik ergeben sich durch Systemupdates und nachträgliche Korrekturen gegebenenfalls Änderungen bei den kommunalen Zahlen.

Montag: Fünf Tote und 882 Corona-Fälle in Hessen

am 09 November 2020 21:07
Montag: Fünf Tote und 882 Corona-Fälle in Hessen

Am Montag wurden in Hessen 882 neue Corona-Fälle gemeldet. Die Anzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat sich um fünf auf 758 erhöht.

Montag: 30 neue Corona-Fälle in Offenbach

am 09 November 2020 19:25

Das Gesundheitsamt meldet für Offenbach 30 neue Infektionsfälle. Damit gibt es in Offenbach aktuell 660 Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert sind. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 287,8 Fällen auf 100.000 Einwohner. Aktuell werden 14 Personen im Krankenhaus behandelt, bei einer Person ist der Zustand kritisch, bei den anderen 13 überwiegend stabil. In häuslicher Quarantäne sind 646 positiv getestete Personen. Ebenfalls in häuslicher Quarantäne sind 279 weitere Personen, weil sie Kontakt zu einem positiv Getesteten hatten oder aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind. Unter den genannten Zahlen befinden sich auch 18 pflegebedürftige Menschen aus vier Pflegeheimen. 1.171 Menschen sind inzwischen wieder genesen. Insgesamt wurden bislang 1.848 Menschen in Offenbach positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Todesfälle in Offenbach gab es bisher insgesamt 17. Zuletzt waren am Freitag eine 75-jährige und eine 80-jährige Person verstorben. Vier der Verstorbenen waren in einer Pflegeeinrichtung untergebracht. Bei den Verstorbenen handelt es sich um Personen im Alter zwischen 51 und 102 Jahren. Alle Informationen zur Lage in der Pandemie und aktuell getroffenen Maßnahmen in Offenbach stehen unter www.offenbach.de/corona im Internet. Sie werden fortlaufend aktualisiert.

Wochenende: Ein Toter und 113 neue Corona-Fälle

am 09 November 2020 17:45
Wochenende: Ein Toter und 113 neue Corona-Fälle

Für das Wochenende meldet das Gesundheitsamt für den Main-Kinzig-Kreis weitere 113 bestätigte Covid-19-Fälle sowie einen Todesfall im Zusammenhang mit der Erkrankung. Damit sinkt der Inzidenzwert am Montag auf 151. Weiter gestiegen ist die Zahl der stationären Aufnahmen auf jetzt 46, darunter neun Personen an Beatmungsgeräten. In den Schulen sind am Montag acht weitere Fälle gemeldet worden. Neben der täglichen Statistik verweist das Gesundheitsamt auf die jetzt geltenden Regeln für Reiserückkehrer in Hessen. Hier ist der hessische Sonderweg ausgelaufen und es wird nun die bundesweite Vorgabe umgesetzt. Reiserückkehrer, die sich in den zehn Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, können sich also nicht mehr 48 Stunden vor Einreise „freitesten“, sondern müssen sich für zehn Tage häuslich isolieren. Weiterhin gilt eine bundesweite Testpflicht – innerhalb von zehn Tagen nach Einreise. Allerdings darf man sich frühestens am fünften Tag nach der Einreise einem Corona-Test unterziehen – fällt er negativ aus, ist die Quarantäne aufgehoben. Nach wie vor müssen sich Reiserückkehrer aus Risikogebieten beim Gesundheitsamt melden. Das ist ganz einfach über das Online-Formular im CoroNetz (www.mkk.de) möglich. Die entsprechenden Risikogebiete sind auf der Homepage des Robert-Koch-Institutes zu finden.

Die 113 Fälle des Wochenendes kommen aus: Hanau (55), Maintal (22), Bruchköbel (5), Erlensee (4), Steinau (4), Freigericht (3), Gelnhausen (3), Schöneck (3), Bad Soden-Salmünster (2), Linsengericht (2), Nidderau (2), Sinntal (2) sowie Biebergemünd, Gründau, Langenselbold, Niederdorfelden und Schlüchtern. Ein Fall ist noch nicht zugeordnet, sechs Fälle sind nachträglich für die vergangene Woche in die Statistik eingegangen. Damit sind es seit Ausbruch der Pandemie jetzt 3543 Personen, die sich nachweislich mit dem Coronavirus angesteckt haben. Die Zahl der infektiösen Fälle wird am Montag mit 1329 angegeben, 60 Personen sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Die aktuell neu betroffenen Schulen sind in Hanau die Elisabeth-Schmitz-Schule, die Limesschule und die Lindenauschule mit drei Fällen. Weitere Meldungen kamen für die Kopernikusschule (Freigericht), die Georg-Büchner-Schule (Erlensee) und die Fritz-Schubert-Schule (Maintal).

Seit Freitag: 174 neue Corona-Fälle in der Wetterau

am 09 November 2020 16:56
Seit Freitag: 174 neue Corona-Fälle in der Wetterau

Die Zahl der seit Beginn der Pandemie nachgewiesenen Fälle von Corona-Infektionen im Wetteraukreis liegt am Montag (9. November) bei 1769, das sind 174 mehr als am vergangen Freitag. Die Neuinfektionen wurden gemeldet aus Altenstadt (5), Bad Nauheim (11), Bad Vilbel (28), Büdingen (14), Butzbach (19), Echzell (4), Florstadt (5), Friedberg (29), Karben (12), Kefenrod (4), Limeshain (2), Nidda (5), Niddatal (5), Ober Mörlen (2), Ortenberg (1), Reichelsheim (4), Rockenberg (7), Rosbach (10), Wölfersheim (5) und Wöllstadt (2). Die Zahl der nach der Infektion genesenen Menschen liegt bei 814, das sind 17 mehr als am Freitag. Die Genesenen kommen aus Altenstadt (1), Bad Vilbel (6), Butzbach (3), Friedberg (2), Karben (1), Limeshain (2), Niddatal (1) und Rosbach (1). In stationärer Behandlung aufgrund der Corona-Infektion befinden sich am Montag 60 Menschen (55). 15 Personen (11) werden intensivmedizinisch behandelt. Am Wochenende erlag eine 95-jährige Frau den Folgen der Infektion. Damit sind mit der Corona-Infektion 17 Menschen im Wetteraukreis gestorben (16).

Die Covid Bettenkapazität in den Wetterauer Kliniken umfasst heute insgesamt 87 Betten. 63 Normalbeten, vier Intensivbetten ohne Beatmung und 20 Intensivbetten mit Beatmung. Von diesen 87 Betten sind am heutigen Montag 29 frei, zwei davon mit Beatmungsmöglichkeit. Zu berücksichtigen ist, dass Patientinnen und Patienten aus dem Wetteraukreis in anderen Landkreisen versorgt werden und dass Patientinnen und Patienten aus anderen Landkreisen wiederum in der Wetterau versorgt werden. Zieht man von der Gesamtzahl der Infizierten die Zahl der genesenen Menschen und die an oder mit Covid-19 Verstorbenen ab, gibt es aktuell im Wetteraukreis 938 mit Corona infizierte Menschen. Sie befinden sich alle in häuslicher oder klinischer Quarantäne.

Inzidenz bei 116,8

Das Hessische Landesprüfungs- und Untersuchungsamt HLPUG meldet für den Wetteraukreis eine amtliche Inzidenz von 116,8. Das tägliche Bulletin zu Corona wird auf der Seite des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration veröffentlicht: https://soziales.hessen.de/gesundheit/corona-hessen/taegliche-uebersicht-der-bestaetigten-sars-cov-2-faelle

Die Werte des HLPUG basieren auf den Daten des Vortages. Die Daten des Wetteraukreises basieren auf den Meldungen aus den Laboren des gleichen Tages. Insoweit weichen die Werte des HLPUG und des Wetteraukreises voneinander ab. Die unterschiedlichen Angaben können zur Verunsicherung führen. Da auch das RKI die Zahlen des Landes wiedergibt, haben wir uns entschlossen, bei der Veröffentlichung zur Inzidenz ebenfalls auf die Zahlen des HLPUG zurückzugreifen.

Foto: Übersicht über die Corona-Fälle in den Kommunen des Wetteraukreises. Bei der Statistik ergeben sich durch Systemupdates und nachträgliche Korrekturen gegebenenfalls Änderungen bei den kommunalen Zahlen.

Sonntag: 12 Tote und 1.723 Corona-Fälle in Hessen

am 08 November 2020 20:57
Sonntag: 12 Tote und 1.723 Corona-Fälle in Hessen

Am Sonntag wurden in Hessen 1.723 neue Corona-Fälle gemeldet. Die Gesamtzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat sich um 12 auf 753 erhöht.

Seit Freitag: 149 neue Corona-Fälle in Offenbach

am 08 November 2020 15:37
Seit Freitag: 149 neue Corona-Fälle in Offenbach

Das Gesundheitsamt meldet für Offenbach seit Freitag 149 neue Infektionsfälle. Damit gibt es in Offenbach aktuell 655 Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert sind. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 287,8 Fällen auf 100.000 Einwohner. Aktuell werden 17 Personen im Krankenhaus behandelt, bei einer Person ist der Zustand kritisch, bei den anderen 16 überwiegend stabil. In häuslicher Quarantäne sind 640 positiv getestete Personen. Ebenfalls in häuslicher Quarantäne sind 315 weitere Personen, weil sie Kontakt zu einem positiv Getesteten hatten oder aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind. 1.146 Menschen sind inzwischen wieder genesen. Insgesamt wurden bislang 1.818 Menschen in Offenbach positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Todesfälle in Offenbach gab es bisher insgesamt 17. Drei der Verstorbenen waren in einer Pflegeeinrichtung untergebracht. Bei den Verstorbenen handelt es sich um Personen im Alter zwischen 51 und 102 Jahren. Das Gesundheitsamt meldet, dass einige Benachrichtigung per Mail bei den Bürgerinnen und Bürgern im Spam-Ordner landen. Bürgerinnen und Bürger, die auf eine Nachricht vom Gesundheitsamt warten, sollen daher vor Nachfragen zunächst in ihren Spam-Ordnern nachschauen. Alle Informationen zur Lage in der Pandemie und aktuell getroffenen Maßnahmen in Offenbach stehen unter www.offenbach.de/corona im Internet. Sie werden fortlaufend aktualisiert.

Sonntag: Ein Toter und 63 neue Corona-Fälle

am 08 November 2020 13:24
Sonntag: Ein Toter und 63 neue Corona-Fälle

Das Gesundheitsamt des Main-Kinzig-Kreises hat seine Datenverarbeitung für die täglichen Lageberichte zum Coronavirus an den Standard des Robert-Koch-Institutes angepasst und auf ein neues System umgestellt (siehe unten). Auf dieser Grundlage werden auch die künftigen Tagesmeldungen basieren, die aber weitgehend die gewohnten Informationen liefern. Seit der letzten Meldung von Freitagnachmittag sind am gleichen Tag noch 63 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus hinzugekommen, so dass es seit Ausbruch der Pandemie jetzt 3424 Fälle sind. Die Zahl der infektiösen Fälle wird vom Gesundheitsamt mit 1312 angegeben. Zudem ist eine Person im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben (örtliche Zuordnung fehlt noch, gleiches gilt für einen der 63 bestätigten infektiösen Fälle). Die Sieben-Tage-Inzidenz beträgt 166, die Zahl der stationären Aufnahmen ist unverändert bei 43, davon fünf auf Intensivstationen. Das Gesundheitsamt des Main-Kinzig-Kreises hat seine interne Datenerfassung zur Dokumentation der neu eingehenden Coronavirus-Fälle umgestellt und arbeitet künftig mit einem Programm, das es ermöglicht, die positiven Befunde rund um die Uhr zu erfassen. Das Gesundheitsamt verwendet hierfür eine eigens entwickelte Anwendung, die automatisiert auf die gespeicherten Daten zugreift. Dabei werden exakt dieselben Kriterien angelegt, wie sie das Robert-Koch-Institut (RKI) für seine Berichte verwendet. Das spart kostbare Zeit, verringert die Fehlerquellen und liefert einen zuverlässigen (vergleichbaren) Standard. Diese Veränderung bildet ab Sonntag, 8. November, auch die Quelle für die tägliche Corona-Meldung der Pressestelle (außer Samstag), was aber nur geringfügige inhaltliche Änderungen bedeutet.

In der jeweiligen Pressemitteilung werden die Daten des vorangegangenen Werktages* veröffentlicht wie in der bisher bekannten Auswertung:

  • Infektionen des Vortages (0 bis 24 Uhr)
  • Verteilung auf die 29 Städte und Gemeinden
  • 7-Tage-Inzidenz
  • Alle Corona-Fälle seit Ausbruch der Pandemie (kumuliert)
  • Aktuell infektiös (Neuinfektion der letzten 14 Tage)
  • Todesfälle (ohne Ortsangabe)
  • Stationäre Aufnahmen in Kliniken
  • Weitere Angaben zu Schulen und zur allgemeinen Lage

Die Daten werden dann jeweils den kompletten Vortag* abbilden und können – nach einer Anlaufphase – künftig regelmäßig auch früher (mittags) in Umlauf gebracht werden. Zudem dient das gesamte Vorgehen auch der Vorbereitung auf ein tägliches Dashboard, also eine grafische Benutzeroberfläche zur Visualisierung von Daten (auch auf MKK-Homepage), wie sie das RKI bereits verwendet. Diese Darstellung wird den Zugriff auf eine Reihe von detaillierten Daten ermöglichen, die bislang nur unter großem personellen Aufwand zur Verfügung gestellt werden konnten.

*Ausnahmen sind Sonntag (Daten von Freitag) und Montag (Daten von Samstag und ggfls. Sonntag).

Samstag: 12 Tote und 2.111 Corona-Fälle in Hessen

am 07 November 2020 23:39
Samstag: 12 Tote und 2.111 Corona-Fälle in Hessen

In Hessen wurden am Samstag 2.111 neue Corona-Fälle gemeldet. Die Anzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat sich um 12 auf 741 erhöht.

Freitag: 49 neue Corona-Fälle in Offenbach

am 06 November 2020 22:51
Freitag: 49 neue Corona-Fälle in Offenbach

Das Gesundheitsamt meldet für Offenbach 49 neue Infektionsfälle. Damit gibt es in Offenbach aktuell 597 Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert sind. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 247,2 Fällen auf 100.000 Einwohner. Aktuell werden 17 Personen im Krankenhaus behandelt, bei einer Person ist der Zustand kritisch, bei den anderen 16 überwiegend stabil. In häuslicher Quarantäne sind 580 positiv getestete Personen. Ebenfalls in häuslicher Quarantäne sind 359 weitere Personen, weil sie Kontakt zu einem positiv Getesteten hatten oder aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind. Unter den genannten Zahlen befinden sich auch sieben pflegebedürftige Menschen aus drei Pflegeheimen. 1.057 Menschen sind inzwischen wieder genesen. Insgesamt wurden bislang 1.669 Menschen in Offenbach positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Todesfälle in Offenbach gab es bisher insgesamt 15. Drei der Verstorbenen waren in einer Pflegeeinrichtung untergebracht. Bei den Verstorbenen handelt es sich um Personen im Alter zwischen 51 und 102 Jahren. Alle Informationen zur Lage in der Pandemie und aktuell getroffenen Maßnahmen in Offenbach stehen unter www.offenbach.de/corona im Internet. Sie werden fortlaufend aktualisiert.

Freitag: 19 Tote und 1.850 Corona-Fälle in Hessen

am 06 November 2020 21:59
Freitag: 19 Tote und 1.850 Corona-Fälle in Hessen

In Hessen wurden am Freitag 1.850 neue Corona-Fälle gemeldet. Die Zahl der Personen, die im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben sind, hat sich um 19 auf 729 erhöht.

Offenbach ordnet Maskenpflicht in Öffentlichkeit an

am 06 November 2020 20:51

Schon seit dem 2. November schreibt die aktuelle Corona-Verordnung des Landes Hessen das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung (MNB) im öffentlichen Raum überall dort vor, wo der Mindestabstand zwischen Menschen nicht durchgehend eingehalten werden kann.

Dies betrifft insbesondere die Fußgängerzonen, öffentliche Plätze sowie Straßen und Kreuzungsbereiche mit vielen Passanten. Die Kommunen und Landkreise sind nach dieser Verordnung verpflichtet, die Maskenpflicht auf die örtlichen Gegebenheiten anzupassen und konkret zu benennen, wo der Mindestabstand in der Regel nicht einzuhalten ist. Der Verwaltungsstab der Stadt Offenbach hat deshalb ab Montag, 9. November, folgende Bereiche ausgewiesen, in denen Fußgänger eine MNB grundsätzlich von 8 bis 22 Uhr – also dann, wenn dort besonders viele Menschen gleichzeitig unterwegs sind – tragen müssen. Radfahrende sind davon ausgenommen.

- in der Innenstadt: zwischen Luisenstraße, Berliner Straße, Herrnstraße, Mainstraße, Karlstraße und Bismarckstraße
- im Stadtteil Hafen: im Bereich vom Hafenplatz und Hafentreppe
- im Stadtteil Bieber: in der Aschaffenburger Straße/Seligenstädter Straße (zwischen Bergstraße und Obermühlstraße)
- im Stadtteil Bürgel: in der Langstraße (zwischen Alicestraße und Hessenstraße) sowie in der Offenbacher Straße (zwischen Hessenstraße und Alicestraße).

Maskenpflicht gilt laut Landesverordnung zudem an allen Bushaltestellen im Stadtgebiet sowie weiterhin in allen bisher schon bekannten Bereichen, beispielsweise in Geschäften, Einkaufszentren, auf Märkten, in Gebäuden mit Publikumsverkehr und in Bus und Bahn. Die Mund-Nase-Bedeckung darf lediglich kurz zum Essen und Trinken oder zum Konsum von Tabakwaren abgesetzt werden, wenn für diesen Moment mindestens 1,5 Meter Abstand zu anderen Menschen gehalten wird.

Oberbürgermeister Dr. Felix Schwenke wies nach der Entscheidung des Verwaltungsstabs auf die weiterhin kritische Lage in Offenbach hin: „Die Zahl der täglichen Neuinfektionen ist weiter deutlich über einer Inzidenz von 200. Es kommen also ständig neue Fälle dazu. Die Betroffenen können weiterhin in der Mehrheit der Fälle auch mit dem Gesundheitsamt zusammen nicht mehr klären, wo sie sich angesteckt haben. Auch die Kliniken in Offenbach haben zunehmend Corona-Patienten.“ Die Stadt hat nachdem die Inzidenz immer weiter gestiegen war, bereits im Oktober die schärfsten Schutzmaßnahmen in Hessen eingeführt. „Mit den neuen Regelungen des Landes Hessen seit 2. November und einem Mehr an Maske im Alltag halte ich an meinem Optimismus fest, dass die Bürgerinnen und Bürger gemeinsam mit der Politik diese neue Welle durchbrechen können. Dann werden wir auch wieder mehr Freiheiten und weniger Regeln haben.“

Gesundheitsdezernentin Sabine Groß betonte, dass Ansteckungen zunehmend auch im Freien festgestellt werden: „Wir haben im Verlauf der Pandemie gelernt, dass sich das Virus vor allem über Aerosole in der Luft verbreitet. Im Sommer war die Ansteckungsgefahr im Freien nicht so groß, weil UV-Strahlung und wärmere Temperaturen das Virus schnell zerstören. In der kalten Jahreszeit steigt jetzt aber auch wieder die Ansteckungsgefahr im Freien. Und vor dieser Gefahr schützen am besten Distanz und eine Mund-Nase-Bedeckung. Deshalb war so wichtig, klar festzulegen, wo Maske getragen werden muss. Es muss uns allen gemeinsam gelingen, das Gesundheitsamt wieder in die Lage zu versetzen, die Infektionssketten zu unterbrechen.“

Ordnungsdezernent Peter Freier begrüßte die Festlegung des Stabs, in konkreten städtischen Bereichen eine Maskenpflicht einzuführen: „Die Menschen erwarten, dass diejenigen sanktioniert werden, die sich nicht an die Regeln halten. Das ist immer dann schwierig, wenn beispielsweise nachgewiesen werden muss, ob der Mindestabstand gehalten wurde oder nicht. Solchen Diskussionen können die Stadtpolizisten jetzt aus dem Weg gehen, wenn sie in den betreffenden Bezirken kontrollieren.“

Stadtrat Paul-Gerhard Weiß erinnerte daran, dass sogar jüngere Schüler in der Lage sind, über mehrere Stunden eine Maske zu tragen: „Viele Menschen mag die Maske nerven. Das verstehe ich. Die Alltagsmaske ist aber nach jetziger Erkenntnis ein wirksames und vergleichsweise einfaches Mittel, um uns gegenseitig zu schützen. Wenn unsere Kinder das in der Schule können, dann können es auch die Erwachsenen, wenn sie ein Geschäft betreten oder in den Einkaufsstraßen unterwegs sind“, so Weiß. Und weil es eigentlich so einfach ist, betonten die Dezernenten, dass eine MNB freiwillig natürlich auch sonst überall getragen werden darf und sollte.

Freitag: 52 neue Corona-Fälle in der Wetterau

am 06 November 2020 20:12
Freitag: 52 neue Corona-Fälle in der Wetterau

Die Zahl der seit Beginn der Pandemie nachgewiesenen Fälle von Corona-Infektionen im Wetteraukreis liegt am Freitag (6. November) bei 1595, das sind 52 mehr als am Donnerstag. Die Neuinfektionen wurden gemeldet aus Altenstadt (2), Bad Nauheim (4), Bad Vilbel (8), Büdingen (4), Butzbach (3), Florstadt (1), Friedberg (4), Glauburg (1), Karben (6), Münzenberg (1), Nidda (5), Ober Mörlen (3), Ortenberg (1), Reichelsheim (2), Rosbach (5) und Wöllstadt (2). Die Zahl der nach der Infektion genesenen Menschen liegt bei 797, das sind sechs mehr als am Vortag. Die Genesenen kommen aus Bad Nauheim (2), Bad Vilbel (2), Hirzenhain (1), Nidda (1). Für Rockenberg zeigt unsere heutige Grafik 29 Infizierte, eine Korrektur zur gestrigen Grafik (30 Infizierte). Grund ist, dass der Wohnort falsch übermittelt worden war. In stationärer Behandlung aufgrund der Corona-Infektion befinden sich am Freitag 55 Menschen (51). Neun Personen (10) werden intensivmedizinisch behandelt. Bislang sind mit der Corona-Infektion 16 Menschen im Wetteraukreis gestorben (16).

Inzidenz bei 102,6

Die Covid Bettenkapazität in den Wetterauer Kliniken umfasst heute insgesamt 107 Betten. 67 Normalbeten, vier Intensivbetten ohne Beatmung und 36 Intensivbetten mit Beatmung. Von diesen 107 Betten sind am heutigen Freitag 31 frei, vier davon mit Beatmungsmöglichkeit. Zu berücksichtigen ist, dass Patientinnen und Patienten aus dem Wetteraukreis in anderen Landkreisen versorgt werden und dass Patientinnen und Patienten aus anderen Landkreisen wiederum in der Wetterau versorgt werden.

Zieht man von der Gesamtzahl der Infizierten die Zahl der genesenen Menschen und die an oder mit Covid-19 Verstorbenen ab, gibt es aktuell im Wetteraukreis 782 mit Corona infizierte Menschen. Sie befinden sich alle in häuslicher oder klinischer Quarantäne. Das Hessische Landesprüfungs- und Untersuchungsamt HLPUG meldet für den Wetteraukreis eine amtliche Inzidenz von 102,6. Das tägliche Bulletin zu Corona wird auf der Seite des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration veröffentlicht: https://soziales.hessen.de/gesundheit/corona-hessen/taegliche-uebersicht-der-bestaetigten-sars-cov-2-faelle

Die Werte des HLPUG basieren auf den Daten des Vortages. Die Daten des Wetteraukreises basieren auf den Meldungen aus den Laboren des gleichen Tages. Insoweit weichen die Werte des HLPUG und des Wetteraukreises voneinander ab. Die unterschiedlichen Angaben können zur Verunsicherung führen. Da auch das RKI die Zahlen des Landes wiedergibt, haben wir uns entschlossen, bei der Veröffentlichung zur Inzidenz ebenfalls auf die Zahlen des HLPUG zurückzugreifen.

Foto: Übersicht über die Corona-Fälle in den Kommunen des Wetteraukreises. Bei der Statistik ergeben sich durch Systemupdates und nachträgliche Korrekturen gegebenenfalls Änderungen bei den kommunalen Zahlen.

Ab Mittwoch: Neue Regeln für Schulen und Kitas

am 06 November 2020 17:19

Parallel zu den weiterhin sehr hohen Infektionszahlen und einem neuen Höchststand der Inzidenz hat der Main-Kinzig-Kreis in seinem Verwaltungsstab weitere Maßnahmen für Schulen und Kindertageseinrichtungen auf den Weg gebarcht. Diese notwendigen Schritte wurden in Abstimmung mit anderen Landkreisen und kreisfreien Städten in der Rhein-Main-Region und dem Staatlichen Schulamt beschlossen. Als sinnvoll und notwendig erachtet wurde nach dem Plan des Hessischen Kultusministeriums der Eintritt in die sogenannte Stufe 3 (Wechselmodell) in den weiterführenden Schulen ab Klasse 7 und den beruflichen Schulen. Gemäß der offiziellen Vorgaben des Kultusministeriums bedeutet das „eine Teilung der Lerngruppen und einen täglichen oder wöchentlichen Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht“. Wie die Kreisspitze mit Landrat Thorsten Stolz (SPD), Gesundheitsdezernentin Susanne Simmler (SPD) und Schuldezernent Winfried Ottmann (CDU) ankündigt, soll diese Anordnung des Gesundheitsamtes ab Mittwoch, 11. November, für vier Wochen in Kraft treten. Die organisatorische Umsetzung dieses seit Ende August vorliegenden Stufenplans liegt in der Zuständigkeit der Schulen. „Da das Land Hessen hier keine Vorgaben macht, ab welchem Infektionsgeschehen der Einstieg in das Wechselmodell erfolgen soll, haben wir eine Abstimmung in der Rhein-Main-Region herbeigeführt und hier ein entsprechendes Vorgehen vereinbart. Wir sehen in unseren täglichen Lagebesprechungen, dass das Infektionsgeschehen weiterhin auf hohem Niveau stattfindet“, begründen Landrat Thorsten Stolz, Gesundheitsdezernentin Susanne Simmler und Schuldezernent Winfried Ottmann die Entscheidung. Der Einstieg in das Wechselmodell ab der siebten Klasse in den weiterführenden Schulen und den beruflichen Schulen werde zu einer Entzerrung im Schulalltag und im Bereich der Schülerbeförderung führen und die möglichen Kontakte noch einmal reduzieren.

Dieses Vorgehen ist auch eng mit dem Schulträger der Stadt Hanau abgestimmt worden. Der Hanauer Oberbürgermeister Claus Kaminsky sieht den Schritt in den Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht mit Verweis auf die hohen Fallzahlen im Stadtgebiet von Hanau ebenfalls als richtig und zwingend notwendig an. Mit Rücksicht auf die herausfordernde Betreuungssituation für viele Eltern, steigen die Grundschulen und die Klassen fünf und sechs in den weiterführenden Schulen nicht in das Wechselmodell ein. Auch das wurde für die gesamte Region so festgelegt. Ebenso habe man sich im Main-Kinzig-Kreis aus fachlicher Sicht derzeit noch ganz bewusst gegen eine Maskenpflicht im Unterricht an Grundschulen entschieden. Ebenfalls gibt es Entscheidungen des Verwaltungsstabes zu den Vorgaben für die Kindertageseinrichtungen. Auch gab es hier in den letzten Tagen vermehrt Abstimmungsgespräche mit Städten und Gemeinden. „Die Infektionen, die derzeit vermehrt in die Kitas getragen werden und durch eine Durchmischung der Gruppen im Alltag dann weitergetragen werden können, führen zu vielen Absonderungen und damit zur Schließungen ganzer Gruppen oder sogar der gesamten Einrichtung. Insofern ist es geboten, dass auch hier weitergehende Maßnahmen ergriffen werden, zum einen aus Sicht des Infektionsschutzes, aber auch aus Sicht der Verlässlichkeit für Eltern“, erläutert die Kreisspitze das Vorgehen.

Konkret wird das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung verpflichtend angeordnet für alle Erzieherinnen und Erzieher, die in Kindertageseinrichtungen ihre eigene Gruppe verlassen oder in eine andere Gruppe wechseln. Zudem wird an alle Träger die dringende Empfehlung ausgesprochen, die Betreuung der Kinder in konsequent getrennter Gruppenzusammensetzung zu organisieren. Hier verweisen die Verantwortlichen darauf, dass weitere Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie aufgrund der kreisweit weiterhin hohen Infektionszahlen auch für den Kitabetrieb als notwendig erachtet werden. Die dringende Empfehlung wird in den nächsten Tagen vor allem auch hinsichtlich der Infektionslagen vor Ort nochmals konkretisiert werden. Auch diese Vorgaben werden ab Mittwoch eingeführt und gelten für eine Zeit von vier Wochen.

Freitag: Ein Toter und 134 neue Corona-Fälle

am 06 November 2020 17:03
Freitag: Ein Toter und 134 neue Corona-Fälle

„Nach wie vor ist eine Trendwende bei den steigenden Corona-Fallzahlen im Main-Kinzig-Kreis noch nicht in Sicht. Deswegen ist es auch notwendig, dass wir nicht nur auf Zahlen und Inzidenzen blicken. Dieser Blick aber zeigt uns weiterhin und auch in der gesamten Region, dass wir nicht einfach ,weiter so‘ machen können. Deswegen haben wir auch heute weitergehende Maßnahmen besprochen“, erklärt Gesundheitsdezernentin Susanne Simmler angesichts von 134 neuen Coronavirus-Fällen, die das Gesundheitsamt am Freitag gemeldet hat. 53 Menschen haben die akute Viruserkrankung überstanden, eine weitere Person aus Hanau ist im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Mit den steigenden Corona-Fallzahlen hat sich der Verwaltungsstab des Main-Kinzig-Kreises am Freitag wieder intensiv beschäftigt und entsprechende weitere Maßnahmen auf den Weg gebracht. Der Sieben-Tages-Inzidenzwert liegt auf einem neuen Höchststand von 167. Von den neuen Fällen betroffen sind in Hanau die Ludwig-Geißler-Schule, die St.-Josef-Schule, die Hohe Landesschule und die Otto-Hahn-Schule; in Gelnhausen die Beruflichen Schulen; in Großkrotzenburg das Kreuzburg-Gymnasium und seit Dienstag die Geschwister-Scholl-Schule sowie in Erlensee die Schule am Eulenhof. Neben den genannten Schulen im Kreisgebiet waren im Laufe der Woche auch andere Einrichtungen, wie Kindertagesstätten, Altenpflegeeinrichtungen und weitere Gemeinschaftseinrichtungen von Einzelfällen betroffen. Übertragungen innerhalb der Einrichtungen (Ausbrüche) konnten hier in der Regel bisher verhindert werden. Seit Beginn der Pandemie haben sich im Kreisgebiet 3361 Menschen nachweislich mit dem SarsCoV-2-Virus infiziert, 1647 Menschen werden als genesen eingestuft. Es gibt 1656 „aktive“ Fälle. 58 Menschen aus dem Main-Kinzig-Kreis sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Stationär versorgt werden mittlerweile 43 Covid-19-Patientinnen und Patienten aus dem Kreisgebiet. Darunter befinden sich auch einige Menschen, die intensivmedizinisch versorgt werden müssen. „Wir beobachten die Entwicklung in unseren Krankenhäusern mit großer Sorge. Die Anzahl der Menschen, die stationäre Hilfe benötigen steigt und derzeit handelt es sich bei den stationär aufgenommenen Personen auch um Patientinnen und Patienten mittleren Alters, schwerer erkrankt sind. Auch dort ist es eine sehr angespannte Situation und stellt für die die Kolleginnen und Kollegen in den Krankenhäusern eine Belastungsprobe dar“, präzisiert Susanne Simmler die Lage in den Krankenhäusern. Die 134 neuinfizierten Personen wohnen in: Hanau (58), Gelnhausen (8), Maintal (8), Erlensee (7), Großkrotzenburg (6), Hasselroth (6), Langenselbold (5), Linsengericht (5), Freigericht (4), Birstein (3), Bruchköbel (3), Bad Soden-Salmünster (2), Schlüchtern (2), Schöneck (2), Sinntal (2), Wächtersbach (2), Nidderau (2), Niederdorfelden (2), Flörsbachtal (2), Bad Orb, Gründau, Hammersbach, Rodenbach und Ronneburg.

Donnerstag: 11 Tote und 1.658 Corona-Fälle in Hessen

am 05 November 2020 23:34
Donnerstag: 11 Tote und 1.658 Corona-Fälle in Hessen

In Hessen wurden am Donnerstag 1.658 neue Corona-Fälle gemeldet. Die Anzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus ist um elf auf 710 Personen gestiegen.

Donnerstag: 81 neue Corona-Fälle in der Wetterau

am 05 November 2020 23:27
Donnerstag: 81 neue Corona-Fälle in der Wetterau

Die Zahl der seit Beginn der Pandemie nachgewiesenen Fälle von Corona-Infektionen im Wetteraukreis liegt am Donnerstag (5. November) bei 1543, das sind 81 mehr als am Mittwoch. Die Neuinfektionen wurden gemeldet aus Altenstadt (4), Bad Nauheim (7), Bad Vilbel (11), Büdingen (2), Butzbach (5), Florstadt (3), Friedberg (16), Gedern (3), Karben (6), Kefenrod (1), Münzenberg (1), Nidda (2), Niddatal (5), Ober Mörlen (2), Reichelsheim (1), Rockenberg (1), Rosbach (8), Wölfersheim (2) und Wöllstadt (1). Die Zahl der nach der Infektion genesenen Menschen liegt bei 791, das sind 28 mehr als am Vortag. Die Genesenen kommen aus Bad Nauheim (1), Bad Vilbel (7), Butzbach (2), Friedberg (3), Karben (5), Münzenberg (1), Nidda (2), Ortenberg (3), Ranstadt (1) Rockenberg (1) und Wöllstadt (2). In stationärer Behandlung aufgrund der Corona-Infektion befinden sich am Donnerstag 51 Menschen (62). Zehn Personen (10) werden intensivmedizinisch behandelt. Der Rückgang der stationär behandelten Personen ergibt sich daraus, dass symptomatische Patienten zunächst einmal zur Abklärung aufgenommen werden, bei leichtem Verlauf der Erkrankung aber auch wieder schnell in die häusliche Quarantäne entlassen werden können. Bislang sind mit der Corona-Infektion 16 Menschen im Wetteraukreis gestorben (16).

Quarantäneverfügung aufgehoben

Bei den Tests der Bewohnerinnen und Bewohner der Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung in Büdingen wurden insgesamt acht Personen positiv auf das Virus getestet. Sie und knapp 100 Kontaktpersonen befinden sich weiter in Quarantäne, für alle anderen Bewohnerinnen und Bewohner wurde die Quarantäne aufgehoben.

Inzidenz bei 112,7

Die Covid Bettenkapazität in den Wetterauer Kliniken umfasst heute insgesamt 108 Betten. 65 Normalbeten, fünf Intensivbetten ohne Beatmung und 38 Intensivbetten mit Beatmung. Von diesen 108 Betten sind am heutigen Donnerstag 24 frei, neun davon mit Beatmungsmöglichkeit. Zu berücksichtigen ist, dass Patientinnen und Patienten aus dem Wetteraukreis in anderen Landkreisen versorgt werden und dass Patientinnen und Patienten aus anderen Landkreisen wiederum in der Wetterau versorgt werden. Zieht man von der Gesamtzahl der Infizierten die Zahl der genesenen Menschen und die an oder mit Covid-19 Verstorbenen ab, gibt es aktuell im Wetteraukreis 736 mit Corona infizierte Menschen. Sie befinden sich alle in häuslicher oder klinischer Quarantäne. Das Hessische Landesprüfungs- und Untersuchungsamt HLPUG meldet für den Wetteraukreis eine amtliche Inzidenz von 112,7. Das tägliche Öffnet externen Link in neuem FensterBulletin zu Corona wird auf der Seite des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration veröffentlicht. Die Werte des HLPUG basieren auf den Daten des Vortages. Die Daten des Wetteraukreises basieren auf den Meldungen aus den Laboren des gleichen Tages. Insoweit weichen die Werte des HLPUG und des Wetteraukreises voneinander ab. Die unterschiedlichen Angaben können zur Verunsicherung führen. Da auch das RKI die Zahlen des Landes wiedergibt, haben wir uns entschlossen, bei der Veröffentlichung zur Inzidenz ebenfalls auf die Zahlen des HLPUG zurückzugreifen.

Donnerstag: 137 neue Corona-Fälle, 39 Personen in Klinik

am 05 November 2020 18:28
Donnerstag: 137 neue Corona-Fälle, 39 Personen in Klinik

137 neue laborbestätigte Coronavirus-Fälle hat das Gesundheitsamt des Main-Kinzig-Kreises am Donnerstag gemeldet. Die akute Infektion überstanden haben weitere 48 Personen. Damit liegt die Sieben-Tage-Inzidenz für den Main-Kinzig-Kreis bei 155. Von den Neuinfektionen betroffen sind auch die Eppsteinschule, die Kaufmännischen Schulen, die Friedrich-Ebert-Schule, die Eugen-Kaiser-Schule (alle Hanau) sowie Kinzigschule und Ulrich-von-Hutten-Gymnasium (beide Schlüchtern) und die Werner-von-Siemens-Schule in Maintal. Seit Beginn der Pandemie haben sich im Main-Kinzig-Kreis 3227 Menschen mit dem Sars-CoV-2-Virus infiziert, als genesen eingestuft sind mittlerweile 1594 Personen. Es gibt 1576 „aktive“ Fälle. Die Zahl derjenigen Menschen aus dem Main-Kinzig-Kreis, die an Covid-19 erkrankt sind und stationär behandelt werden müssen, liegt bei 39. Insgesamt 57 Menschen aus dem Kreisgebiet sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Die von den 137 Neuinfektionen betroffenen Menschen wohnen in: Hanau (61), Maintal (18), Bruchköbel (7), Gelnhausen (7), Nidderau (7), Linsengericht (5), Erlensee (4), Gründau (4), Birstein (3), Bad Soden-Salmünster (3), Schlüchtern (3), Hammersbach (2), Großkrotzenburg (2), Wächtersbach (2), Niederdorfelden (2), Rodenbach (2), Biebergemünd, Freigericht, Jossgrund, Langenselbold und Steinau.

Büdingen und Bad Vilbel: Maskenpflicht für belebte Straßen und Plätze

am 05 November 2020 17:53

In Bad Vilbel und in Büdingen gilt ab Samstag, dem 7. November die Pflicht, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Auf Wunsch und Vorschlag der beiden Städte hat der Wetteraukreis eine entsprechende Allgemeinverfügung erlassen. In Bad Vilbel gilt diese Pflicht für den Bereich der Straßen „ Marktplatz“ und „Frankfurter Straße 1 -133“ sowie des „Niddaplatzes“ in der Zeit von Montag bis Samstag 8:00 Uhr bis 21:00 Uhr. In Büdingen ist während des Aufenthalts im Bereich der Straßen „Bahnhofstraße“, „An der Fahrbach“, „Vorstadt“, „Neustadt“ und „Altstadt“ sowie „auf dem Verbindungsweg von der Eberhard Bauner Allee (zwischen Hausnummer 25 und 29) und der Bahnhofstraße (zwischen Hausnummer 28 und 30) in der Zeit von 8:00 Uhr morgens bis 19:00 Uhr eine Mund Nasen -Bedeckung zu tragen,

Begründet wird die Allgemeinverfügung mit der Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung des Landes. Danach ist „während des Aufenthaltes auf stark frequentierten Verkehrswegen, Plätzen und Flächen unter freiem Himmel, sofern dort eine durchgängige Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Metern zu Personen anderer Hausstände nicht sichergestellt werden kann (insbesondere in Fußgängerzonen und an Verkehrsknotenpunkten) eine Mund-Nasen-Bedeckung …zu tragen“. Die Städte Bad Vilbel und Büdingen haben jeweils in ihrem Zuständigkeitsbereich eine Prüfung vorgenommen und festgestellt, dass es sich bei den in der Allgemeinverfügung genannten Bereichen, zu den angegebenen Zeiten, um solche handelt, welche regelmäßig sehr stark frequentiert sind. Die Allgemeinverfügung, die auf Wunsch der beiden Kommunen durch den Wetteraukreis erlassen wurde, tritt am kommenden Samstag, dem 7. November in Kraft und tritt mit Ablauf des 31. Januar 2021 außer Kraft.

Der vollständige Text der Allgemeinverfügung ist im Internet unter https://www.wetteraukreis.de/aktuelles/corona/ einsehbar.

Donnerstag: 70 neue Corona-Fälle in Offenbach

am 05 November 2020 17:38

Das Gesundheitsamt meldet für Offenbach 70 neue Infektionsfälle. Damit gibt es in Offenbach aktuell 583 Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert sind. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 261,7 Fällen auf 100.000 Einwohner. Aktuell werden 17 Personen im Krankenhaus behandelt, bei einer Person ist der Zustand kritisch, bei den anderen 16 überwiegend stabil. In häuslicher Quarantäne sind 566 positiv getestete Personen. Ebenfalls in häuslicher Quarantäne sind 387 weitere Personen, weil sie Kontakt zu einem positiv Getesteten hatten oder aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind. Unter den genannten Zahlen befinden sich auch sechs pflegebedürftige Menschen aus zwei Pflegeheimen. 1022 Menschen sind inzwischen wieder genesen. Insgesamt wurden bislang 1.620 Menschen in Offenbach positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Todesfälle in Offenbach gab es bisher insgesamt 15. Drei der Verstorbenen waren in einer Pflegeeinrichtung untergebracht. Bei den Verstorbenen handelt es sich um Personen im Alter zwischen 51 und 102 Jahren. Alle Informationen zur Lage in der Pandemie und aktuell getroffenen Maßnahmen in Offenbach stehen unter www.offenbach.de/corona im Internet. Sie werden fortlaufend aktualisiert.

Mittwoch: 16 Tote und 1.221 Corona-Fälle in Hessen

am 04 November 2020 21:37
Mittwoch: 16 Tote und 1.221 Corona-Fälle in Hessen

Am Montag wurden in Hessen 1.221 neue Corona-Fälle gemeldte. Die Anzahl der Todesopfer im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat sich um 16 auf 699 erhöht.



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