Mittwoch: Fünf neue Corona-Fälle im MKK

am 05 August 2020 15:42
Mittwoch: Fünf neue Corona-Fälle im MKK

Das Gesundheitsamt hat am Mittwoch fünf Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Die Betroffenen wohnen in Gelnhausen, Hanau, Linsengericht, Neuberg und Sinntal. Damit stieg die Gesamtzahl aller Fälle auf 895. 769 Personen gelten als genesen. Zieht man noch die 49 Sterbefälle im Zusammenhang mit Covid-19 ab, so gibt es aktuell 77 „aktive Fälle“. Stationär behandelt werden zwei Patienten aus dem Main-Kinzig-Kreis. Das angeordnete Besuchsverbot für eine Station der Einrichtung „Kursana“ in Bruchköbel hat das Gesundheitsamt am Mittwoch wieder aufgehoben. Nach einem Covid-Fall auf der Station waren seit vergangener Woche alle Kontaktpersonen unter den Bewohnern und den Angestellten getestet worden, bis zum Vorliegen der Laborbefunde galt dieses Besuchsverbot. Die Testergebnisse fielen durchweg negativ aus, so dass diese zusätzlichen Sicherheitsvorkehrungen nun nicht mehr notwendig sind.

Mittwoch: Vier neue Corona-Fälle in Offenbach

am 05 August 2020 14:23

Das Stadtgesundheitsamt meldete am Mittwoch vier neue Infektionsfälle in Offenbach, darunter zwei Reiserückkehrer und zwei Personen, die sich bereits in Quarantäne befanden. Aktuell sind 64 Menschen mit dem Corona-Virus infiziert, zwei Menschen werden im Krankenhaus behandelt, 458 Offenbacherinnen und Offenbacher sind in Quarantäne. Insgesamt haben sich bislang 304 Menschen in Offenbach infiziert. Die 7-Tage-Inzidenz in Offenbach ist deutlich gesunken: Innerhalb der vergangenen sieben Tage sind 31,1 Fälle pro 100.000 Einwohner aufgetreten (Vortag: 39,4). Der Inzidenzwert ist trotz der neuen Fälle wieder zurückgegangen, da sich 15 Fälle aus der Vorwoche nicht mehr im Sieben-Tage-Zeitraum befinden und damit für die Berechnung nicht mehr zu berücksichtigen sind.

Mittwoch: Ein neuer Corona-Fall im Wetteraukreis

am 05 August 2020 10:52
Mittwoch: Ein neuer Corona-Fall im Wetteraukreis

Die Zahl der nachgewiesenen Fälle von Corona-Infektionen im Wetteraukreis liegt am Mittwoch (5. August) bei 411, seit Dienstag wurde eine Neuinfektionen aus Wöllstadt gemeldet. Die Zahl der aus der Quarantäne entlassenen Menschen liegt bei 370, zwölf mehr als am Vortag. Aus der Quarantäne entlassen wurden Menschen in Bad Vilbel (1), Butzbach (6), Nidda (1), Ortenberg (1) und Wöllstadt (3). Zieht man die Zahl der aus der Quarantäne entlassenen Menschen und die an oder mit Covid 19 Verstorbenen ab, gibt es aktuell im Wetteraukreis 28 mit Corona infizierte Menschen. Sie befinden sich überwiegend in häuslicher Quarantäne, zu allen hält das Gesundheitsamt engen Kontakt. In stationärer Behandlung befinden sich heute, wie auch gestern, sechs Menschen. Eine intensivmedizinische Behandlung ist auch heute für keinen der Patienten nötig.

Tests für Reiserückkehrer in den Testcentern der Kassenärztlichen Vereinigung

Bei etwa einem Drittel der Neuinfektionen in den letzten Tagen handelt es sich um Reiserückkehrer. Die Testungen der Reiserückkehrer werden in Abstimmung mit der Kassenärztlichen Vereinigung von deren Testcentern durchgeführt. Die Testcenter befinden sich in Frankfurt, Gießen, Wetzlar und Gelnhausen. Telefon bundesweit: 116117. Unter dieser Nummer kann auch erfragt werden, welche Hausarztpraxen einen Abstrich für den Test durchführen. In den Kliniken des Wetteraukreises werden auch Patienten aus anderen Landkreisen behandelt und umgekehrt, das heißt Wetterauer Patienten werden in Kliniken außerhalb unseres Kreises behandelt.

Bislang sind mit der Corona-Infektion 13 Menschen im Wetteraukreis gestorben. Das Stufenkonzept der Landesregierung sieht ab 20 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage eine erhöhte Aufmerksamkeit, verstärkte Informationspflichten sowie bedarfsgerecht angepasste Maßnahmen vor. Ab 35 Neuinfektionen gelten strengere Kontaktbeschränkungen. Einrichtungen in denen das Virus aufgetreten ist, werden geschlossen, zusätzliche Klinikbetten werden geschaffen.

Ab 50 Neuinfektionen kommt es zu weitgehenden Einschränkungen. Einrichtungen und Betriebe müssen geschlossen, Zusammenkünfte untersagt und der Öffentliche Nahverkehr eingeschränkt werden. Ab 75 Neuinfektionen übernimmt dann zusätzlich der Krisenstab des Sozialministeriums in Wiesbaden die Steuerung der Maßnahmen. In den letzten sieben Tagen stieg die Zahl der Infizierten im Wetteraukreis mit seinen 308.000 Einwohnerinnen und Einwohnern um 18. Die Inzidenz liegt im Kreis aktuell damit bei sechs.

Foto: Übersicht über die Corona-Fälle in den Kommunen des Wetteraukreises. Bei der Statistik ergeben sich durch Systemupdates und nachträgliche Korrekturen gegebenenfalls Änderungen bei den kommunalen Zahlen.

Dienstag: Kein neuer Corona-Fall im Wetteraukreis

am 04 August 2020 20:37
Dienstag: Kein neuer Corona-Fall im Wetteraukreis

Die Zahl der nachgewiesenen Fälle von Corona-Infektionen im Wetteraukreis liegt am Dienstag (4. August) bei 410, seit Montag wurden keine Neuinfektionen gemeldet. Die Zahl der aus der Quarantäne entlassenen Menschen liegt bei 358, am Vortag waren es noch 357. Zieht man die Zahl der aus der Quarantäne entlassenen Menschen und die an oder mit Covid 19 Verstorbenen ab, gibt es aktuell im Wetteraukreis 39 mit Corona infizierte Menschen. Sie befinden sich überwiegend in häuslicher Quarantäne, zu allen hält das Gesundheitsamt engen Kontakt. In stationärer Behandlung befinden sich heute sechs (elf) Menschen. Eine intensivmedizinische Behandlung ist auch heute für keinen der Patienten nötig.

Tests für Reiserückkehrer in den Testcentern der Kassenärztlichen Vereinigung

Bei etwa einem Drittel der Neuinfektionen in den letzten Tagen handelt es sich um Reiserückkehrer. Die Testungen der Reiserückkehrer werden in Abstimmung mit der Kassenärztlichen Vereinigung von deren Testcentern durchgeführt. Die Testcenter befinden sich in Frankfurt, Gießen, Wetzlar und Gelnhausen. Telefon bundesweit: 116117. In den Kliniken des Wetteraukreises werden auch Patienten aus anderen Landkreisen behandelt und umgekehrt, das heißt Wetterauer Patienten werden in Kliniken außerhalb unseres Kreises behandelt. Bislang sind mit der Corona-Infektion 13 Menschen im Wetteraukreis gestorben. Das Stufenkonzept der Landesregierung sieht ab 20 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage eine erhöhte Aufmerksamkeit, verstärkte Informationspflichten sowie bedarfsgerecht angepasste Maßnahmen vor.

Ab 35 Neuinfektionen gelten strengere Kontaktbeschränkungen. Einrichtungen in denen das Virus aufgetreten ist, werden geschlossen, zusätzliche Klinikbetten werden geschaffen. Ab 50 Neuinfektionen kommt es zu weitgehenden Einschränkungen. Einrichtungen und Betriebe müssen geschlossen, Zusammenkünfte untersagt und der Öffentliche Nahverkehr eingeschränkt werden. Ab 75 Neuinfektionen übernimmt dann zusätzlich der Krisenstab des Sozialministeriums in Wiesbaden die Steuerung der Maßnahmen. In den letzten sieben Tagen stieg die Zahl der Infizierten im Wetteraukreis mit seinen 308.000 Einwohnerinnen und Einwohnern um 18. Die Inzidenz liegt im Kreis aktuell damit bei sechs.

Dienstag: Sechs neue Corona-Fälle im MKK

am 04 August 2020 15:43
Dienstag: Sechs neue Corona-Fälle im MKK

Das Gesundheitsamt hat am Dienstag sechs Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Die Betroffenen wohnen in Hanau (4), Brachttal und Linsengericht. Damit stieg die Gesamtzahl aller Covid-Fälle auf 890. Zieht man die 769 Personen ab, die als genesen gelten, sowie die 49, die im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben sind, verbleiben 72 Fälle, die noch „aktiv“ sind. Stationär behandelt werden zwei Patienten aus dem Main-Kinzig-Kreis.

Corona in Beruwala: Die Notlage ist dramatisch

am 04 August 2020 15:27
Corona in Beruwala: Die Notlage ist dramatisch

Regelmäßig informiert sich die Bundestagsabgeordnete Bettina Müller, SPD  beim ehemaligen Landrat Karl „Charly“ Eyerkaufer (SPD) über die Situation seines Projektes in Beruwala. Nach dem Tsunami im indischen Ozean im Jahre 2004 hatte er umgehend eine Welle der Hilfsbereitschaft organisiert und damit viele Tausend Euro gesammelt. Auch der Main-Kinzig-Kreis (MKK) unterstützt das Engagement vor Ort. „Sein dortiger Einsatz ist bis heute beispielhaft. In unserem Gespräch hat er mir von der sehr schwierigen Situation in Sri Lanka berichtet“, so die Abgeordnete. Aufgrund von Corona und der strengen Ausgangssperre sei die Versorgung der Familien vor Ort kaum möglich. „Die Notlage dort ist dramatisch“, beschreibt der ehemalige Landrat die Situation. Insbesondere die Grundversorgung mit Lebensmitteln an bedürftige Familien und der Kinder in den Waisenhäusern sei nun eine wichtige Aufgabe.

Dank der vielen Spenden sei es einigermaßen möglich, den Familien in Beruwala mit dem Notwendigsten zu versorgen. Trotzdem würde sich Charly Eyerkaufer über weitere kleine Spenden freuen. „Die Situation wird sich im Verlauf des Jahres nicht bessern“, ist sich Eyerkaufer sicher. Die Arbeit, die er und sein Team leisten, schätzt Bettina Müller sehr hoch. „Hier geschieht alles ehrenamtlich, so dass jeder gespendete Cent den Menschen zugutekommt. In den vergangenen rund 15 Jahren konnten achtunddreißig Schulen, dreizehn Kindergärten und über dreihundert Wohnhäuser errichtet werden.

Etwa alle halbe Jahre macht er sich auf den Weg, um sich vor Ort über den aktuellen Stand der verschiedenen Hilfsprojekte zu informieren. Weiterhin werden von den Spendengeldern 4 Waisenhäuser mit Lebensmittel versorgt, die Frauen-klinik  und die Zahnklinik werden regelmäßig  mit Hilfsprojekten des MKK mit medizinischen Geräten und Material ausgestattet. Wer die Aktion unterstützen möchte, kann auf folgenden Spendenkonten einen Betrag der Wahl einzahlen: Sparkasse Hanau DE47 5065 0023 0000 0999 94; Kreissparkasse Gelnhausen DE56 5075 0094 0000 0999 94; Kreissparkasse Schlüchtern DE27 5305 1396 0000 0999 94

Dienstag: Fünf neue Corona-Fälle in Offenbach

am 04 August 2020 15:25

Aktuell wurden insgesamt 300 Menschen in Offenbach positiv auf Covid-19 getestet. Seit Montag wurden fünf neue Fälle gemeldet. Darunter ein Reiserückkehrer und vier bekannte Kontaktpersonen, die bereits in Quarantäne waren. Drei Personen werden aktuell im Krankenhaus behandelt, ihr Zustand ist stabil. In häuslicher Quarantäne sind 61 positiv getestete Personen. Ebenfalls in häuslicher Quarantäne sind 377 weitere Personen, weil sie Kontakt zu einem positiv Getesteten hatten oder aus dem Nicht-EU-Ausland von einer Reise zurückgekehrt sind. Unter den genannten Zahlen befinden sich keine pflegebedürftigen Menschen aus Pflegeheimen. 226 Menschen sind inzwischen wieder genesen. Todesfälle in Offenbach gab es bisher neun. Drei von ihnen waren in einer Pflegeeinrichtung untergebracht. Bei den Verstorbenen handelt es sich um Personen im Alter zwischen 59 und 102 Jahren. Alle Informationen zur Lage in der Pandemie und aktuell getroffenen Maßnahmen in Offenbach stehen unter www.offenbach.de/corona im Internet. Sie werden fortlaufend aktualisiert.

Montag: Sechs neue Corona-Fälle im MKK

am 03 August 2020 15:47
Montag: Sechs neue Corona-Fälle im MKK

Das Gesundheitsamt hat am Montag sechs Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Die Betroffenen wohnen in Hanau (2), Bad Soden-Salmünster, Maintal, Neuberg und Steinau. Derweil wohnt einer der am Wochenende gemeldeten Covid-Fälle doch nicht im Main-Kinzig-Kreis. Aufgrund einer unklaren Adressmeldung aus einem Testlabor hatte das Kreisgesundheitsamt den positiven Befund am Sonntag zwar vermeldet, hatte aber den genauen Wohnort noch ermitteln müssen. Nun stellte sich heraus, dass der Wohnsitz der Person nicht im Gebiet des Main-Kinzig-Kreises liegt. Damit steigt die Gesamtzahl aller Fälle seit März auf nun 884. Davon sind 66 Fälle noch „aktiv“. Stationär behandelt werden zwei Patienten aus dem Main-Kinzig-Kreis.

Wetteraukreis: Sechs neue Corona-Fälle seit Freitag

am 03 August 2020 13:12
Wetteraukreis: Sechs neue Corona-Fälle seit Freitag

Die Zahl der nachgewiesenen Fälle von Corona-Infektionen im Wetteraukreis liegt am Montag (3. August) bei 410, sechs mehr als am vergangenen Freitag. Die Neuinfektionen wurden aus Altenstadt (2), Bad Nauheim (1), Gedern (1), Karben (1) und Reichelsheim (1) gemeldet. Die Zahl der aus der Quarantäne entlassenen Menschen liegt wie am Freitag bei 357. Zieht man die Zahl der aus der Quarantäne entlassenen Menschen und die an oder mit Covid 19 Verstorbenen ab, gibt es aktuell im Wetteraukreis 40 mit Corona infizierte Menschen. Sie befinden sich überwiegend in häuslicher Quarantäne, zu allen hält das Gesundheitsamt engen Kontakt. In stationärer Behandlung befinden sich heute elf (elf) Menschen. Eine intensivmedizinische Behandlung ist für derzeit für keinen der Patienten nötig (2). In den Kliniken des Wetteraukreises werden auch Patienten aus anderen Landkreisen behandelt und umgekehrt, das heißt Wetterauer Patienten werden in Kliniken außerhalb unseres Kreises behandelt. Bislang sind mit der Corona-Infektion 13 Menschen im Wetteraukreis gestorben. Vom Schwellenwert (Inzidenz) für eine Verschärfung der Beschränkungen des öffentlichen Lebens ist der Wetteraukreis weit entfernt. Dieser liegt bei 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen.

Das Stufenkonzept der Landesregierung sieht ab 20 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage eine erhöhte Aufmerksamkeit, verstärkte Informationspflichten sowie bedarfsgerecht angepasste Maßnahmen vor. Ab 35 Neuinfektionen gelten strengere Kontaktbeschränkungen. Einrichtungen in den das Virus aufgetreten ist, werden geschlossen, zusätzliche Klinikbetten werden geschaffen. Ab 50 Neuinfektionen kommt es zu weitgehenden Einschränkungen. Einrichtungen und Betriebe müssen geschlossen, Zusammenkünfte untersagt und der Öffentliche Nahverkehr eingeschränkt werden. Ab 75 Neuinfektionen übernimmt dann zusätzlich der Krisenstab des Sozialministeriums in Wiesbaden die Steuerung der Maßnahmen. In den letzten sieben Tagen stieg die Zahl der Infizierten im Wetteraukreis mit seinen 308.000 Einwohnerinnen und Einwohnern um 20. Die Inzidenz liegt im Kreis aktuell damit bei sieben. Von den Neuinfektionen sind etwa ein Drittel Reiserückkehrer. Bei der Veröffentlichung der aktuellen Zahlen orientieren wir uns an der Praxis des Robert Koch-Institutes. Die Zahl der Infektionen wird aufsummiert, es sind also auch Menschen aufgeführt, deren Infektion lange zurückliegt und die längst wieder genesen sind.

Foto: Übersicht über die Corona-Fälle in den Kommunen des Wetteraukreises. Bei der Statistik ergeben sich durch Systemupdates und nachträgliche Korrekturen gegebenenfalls Änderungen bei den kommunalen Zahlen.

Montag: Kein neuer Corona-Fall in Offenbach

am 03 August 2020 12:56

Aktuell wurden insgesamt 295 Menschen in Offenbach positiv auf Covid-19 getestet. Seit Sonntag wurde keine Neuinfektion gemeldet. Drei Personen werden aktuell im Krankenhaus behandelt, ihr Zustand ist stabil. In häuslicher Quarantäne sind 60 positiv getestete Personen. Ebenfalls in häuslicher Quarantäne sind 341 weitere Personen, weil sie Kontakt zu einem positiv Getesteten hatten oder aus dem Nicht-EU-Ausland von einer Reise zurückgekehrt sind. Unter den genannten Zahlen befinden sich keine pflegebedürftigen Menschen aus Pflegeheimen. 223 Menschen sind inzwischen wieder genesen. Todesfälle in Offenbach gab es bisher neun. Drei von ihnen waren in einer Pflegeeinrichtung untergebracht. Bei den Verstorbenen handelt es sich um Personen im Alter zwischen 59 und 102 Jahren. Alle Informationen zur Lage in der Pandemie und aktuell getroffenen Maßnahmen in Offenbach stehen unter www.offenbach.de/corona im Internet. Sie werden fortlaufend aktualisiert.

Offenbach: Höchste Zahl von Infizierten seit Corona-Ausbruch

am 02 August 2020 21:18

Immer mehr Neuinfektionen in kurzer Zeit: Seit Mitte vergangener Woche steigen die Corona-Zahlen in der Stadt Offenbach sehr stark an. Am Sonntag bestätigte das Stadtgesundheitsamt drei weitere Infektionen. Die heutigen Infizierten stammen aus dem Umfeld derjenigen, die bereits in den vergangenen Tagen nach ihrer Rückkehr aus dem Urlaub und von der Besichtigung einer Käsefabrik in Holland positiv getestet worden waren. Derzeit sind 65 Offenbacherinnen und Offenbacher mit dem Virus infiziert – so viele zeitgleich wie nie zuvor. Auch die 7-Tage-Inzidenz ist so hoch wie nie: Sie liegt mit Stand von heute, 12 Uhr, offiziell bei 33,2. Das bedeutet, dass in den vergangenen sieben Tagen 33,2 Menschen pro 100.000 Einwohner positiv getestet wurden. Wie das Stadtgesundheitsamt mitteilt, ist damit zu rechnen, dass am Montag, 3. August, der Wert von 35 überschritten wird. Das Eskalationskonzept des Landes Hessen sieht dann neue Einschränkungen des öffentlichen Lebens vor. Der Krisenstab der Stadt wird sich deshalb im Laufe des Montags beraten und in Abstimmung mit dem Land Hessen über konkrete Maßnahmen in Offenbach zur Eindämmung des Virus entscheiden. Die Aufträge zur Vorbereitung der Stabssitzung am Montag hatte Oberbürgermeister Dr. Felix Schwenke noch in der Nacht zu Sonntag gegeben.

Mit großer Sorge reagieren alle vier hauptamtlichen Dezernenten, Oberbürgermeister Schwenke, Ordnungsdezernent Peter Freier, Gesundheitsdezernentin Sabine Groß und Schuldezernent Paul-Gerhard Weiß auf die aktuelle Entwicklung: „Es wird jetzt innerhalb weniger Tage sehr ernst.“ Oberbürgermeister Schwenke: „Welche Maßnahmen wir ergreifen werden hängt auch davon ab, ob wir alle Infektionsketten nachvollziehen können. Der Offenbacher Magistrat hält an seiner Linie fest, alle Entscheidungen zu treffen, die nötig sind, und das auch ohne jedes Zögern – aber eben auch Augenmaß zu behalten.“

Würde Offenbach sogar die Schwelle von 50 neu Infizierten auf 100.000 Einwohner überschreiten, sähe die Stufe vier des Eskalationskonzeptes der hessischen Landesregierung die umfangreichere erneute Schließung von öffentlichen Einrichtungen und Betrieben vor. Schwenke sagte deshalb: „Noch kann jede Offenbacherin und jeder Offenbacher dazu beitragen, das zu verhindern. Deswegen meine eindringliche Bitte an alle: Warten Sie nicht bis zum letzten Tag auf Verbote! Verschieben Sie auch jetzt schon alle Kontakte, die Sie verschieben können um zunächst einmal 14 Tage. Es geht um unsere Gesundheit, es geht aber auch um unsere Arbeitsplätze, Kultur, Gastronomie und Sport.“ Bürgermeister Freier sieht das ebenso: „Zeigen Sie Verantwortung! Unternehmen Sie bitte nur das Notwendigste und meiden Sie Kontakt zu anderen Menschen! Durch das Beachten von ein paar wenigen Regeln kann ein jeder seinen persönlichen wichtigen Beitrag leisten, um die Situation zu entspannen und mögliche Einschränkungen zu vermeiden. Jeder trägt Verantwortung dafür mit seinem Handeln.“

Wie ernst die Lage ist, unterstrich am Sonntag auch Gesundheitsdezernentin Groß: „Zum ersten Mal seit Beginn der Pandemie ist das Virus in Offenbach voll angekommen. Wir haben so viele zeitgleich infizierte Menschen wie nie zuvor. Unser Gesundheitsamt muss immer mehr Kontaktpersonen unter Quarantäne stellen. Diese Entwicklung zeigt, wie unberechenbar das Virus ist und wie schnell es sich immer wieder neu verbreiten kann.“

Das Stadtgesundheitsamt arbeitet unermüdlich daran, alle Kontaktpersonen zu finden und Infektionsketten zu unterbrechen. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben höchste Anerkennung verdient für ihre Arbeit, die sie seit Monaten unter großer Arbeitsbelastung leisten“, so Groß. Ordnungsdezernent Peter Freier betonte: „Die schnelle Kontaktverfolgung ist ungemein wichtig, um das Infektionsgeschehen wieder in den Griff zu bekommen. Deshalb wird das Gesundheitsamt jetzt auch vom Ordnungsamt und der Polizei unterstützt. Bereits am Freitag haben wir außerdem neue Kontrollen beschlossen, um sicherzustellen, dass sich Restaurants und andere Betriebe an die Hygienevorgaben halten und Kundenlisten vorhalten. Wer das nicht tut, muss zahlen. Die Strafen liegen je nach Fall bei mehreren tausend Euro. Es gibt keine Verwarnungen mehr!“

Die plötzlich steigenden Zahlen in Offenbach gehen vor allem auf die hohe Reisetätigkeit in den Sommerferien zurück, erläuterte Stadtrat Paul-Gerhard Weiß. „Im Zuge der Öffentlichkeitsarbeit und Aufklärung der Bevölkerung verteilt die Stadt jetzt mehrsprachige Handzettel mit dem Aufruf sich nach der Rückkehr von einer Reise testen zu lassen. In vielen Sprachen weisen wir darauf hin, dass man sich sofort beim Gesundheitsamt melden und zuhause bleiben muss, wenn man aus einem Risikogebiet zurückkommt. Das Problem ist aber nicht, wenn man in den Urlaub fährt - das Problem ist, wie man sich im Urlaub verhält!“ Die Informationsblätter werden unter anderem in Reisebüros, Reisebussen und Taxis ausgehändigt sowie an Sport- und Kulturvereinen sowie Glaubensgemeinschaften verteilt.

Oberbürgermeister Schwenke war es am Sonntag wichtig, noch einmal die Meldewege darzustellen. „Es gab zuletzt immer wieder Irritationen über die gemeldeten Fallzahlen und Inzidenzwerte unterschiedlicher Stellen.“ So hat das Robert-Koch-Institut, das in der Regel als erstes Zahlen veröffentlicht, bereits am Sonntag eine Inzidenz von 35,7 für Offenbach vermeldet. Das RKI berücksichtigt dabei alle Schnellmeldungen aus den Gesundheitsämtern. Alle positiven Testergebnisse in einer Stadt werden dem zuständigen Gesundheitsamt gemeldet und an das RKI weitergeleitet. Auch das Sozialministerium veröffentlicht die Schnellmeldungen mit dem Hinweis darauf, dass die Zahlen noch einer Überprüfung unterliegen und deswegen gegebenenfalls korrigiert werden müssen. Diese Zahlen sind in einzelnen Fällen noch nicht abschließend auf den korrekten Wohnort überprüft. Auch fehlerhafte Doppelmeldungen können noch enthalten sein. Wer beispielsweise im Landkreis Offenbach lebt, aber in einer Praxis oder in einer Klinik in der Stadt Offenbach positiv getestet wurde, taucht oft zuerst in der Statistik der Stadt Offenbach auf. Diese Fälle werden dann aber nach sorgfältiger Prüfung in die Statistik des für den Wohnort zuständigen Gesundheitsamtes übertragen. Da die Überprüfung des Melderegisters und somit die korrekte Zuordnung bis zu einem Tag dauern kann, veröffentlicht die Stadt Offenbach stets die überprüften Zahlen des Vortages.

„Das RKI nimmt in seine Statistik auch die noch nicht endgültig überprüften Zahlen auf. Das macht für das RKI Sinn, um schnell einen Überblick über die Tendenz in Deutschland zu haben. Für das RKI ist dabei am Ende zweitrangig, wo jemand wohnt", erklärt Oberbürgermeister Schwenke. "Für uns sind jedoch die exakten wohnortbasierten Daten wichtig. Deshalb stellen wir vor einer Veröffentlichung sicher, dass unsere Statistik nur richtig zugeordnete Fälle aus der Stadt Offenbach enthält. Das macht gerade in dieser Situation auch Sinn, denn Schließungen sollten immer auf der Basis geprüfter Zahlen am richtigen Ort geschehen“, so Oberbürgermeister Schwenke. „Außerdem wissen wir 24 Stunden später auch besser, ob wir die Infektionsketten kennen oder nicht - das macht für die Schärfe der zu ergreifenden Maßnahmen einen wichtigen Unterschied.“

Die Anzahl der vom Offenbacher Gesundheitsamt angeordneten Tests ist durch die aktuelle Reisetätigkeit vor allem in Risikogebiete gestiegen. So mussten jüngst unter anderem alle Insassen eines Reisebusses durchgetestet werden. „Nur Mithilfe der Tests und einer konsequenten Kontaktnachverfolgung können wir Infektionsketten schnell unterbinden und damit die weitere Ausbreitung des Virus verhindern. Wir hatten die Infektionszahlen in Offenbach lange gut im Griff und wir können sie wieder in den Griff bekommen. Dazu ist es jetzt erforderlich, dass sich alle besonders umsichtig verhalten", so Sabine Groß. "Andernfalls laufen wir Gefahr, dass Offenbach selbst noch zu einem Risikogebiet erklärt wird, aus dem die Bürgerinnen und Bürger nicht mehr woanders hinreisen dürfen."

Sonntag: Zwei neue Corona-Fälle im MKK

am 02 August 2020 16:24
Sonntag: Zwei neue Corona-Fälle im MKK

Das Gesundheitsamt hat für Samstag und Sonntag insgesamt zwei Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Eine der Personen wohnt in Hanau, der Wohnort der anderen Person wird noch ermittelt. Drei Personen gelten als genesen. Damit steigt die Gesamtzahl der Menschen im Main-Kinzig-Kreis, die sich mit dem Virus infiziert haben, auf 879. Die Zahl derjenigen Menschen, die im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben sind, bleibt unverändert bei 49. Stationär behandelt werden drei Patienten aus dem Main-Kinzig-Kreis.

Samstag: Keine neuen Corona-Zahlen aus MKK

am 01 August 2020 17:16
Samstag: Keine neuen Corona-Zahlen aus MKK

Ab August wird an Wochenenden eine Sammelmeldung verschickt, in der sonntags die Zahl der Coronavirus-Neuinfektionen und weitere zahlenmäßige Veränderungen gemeinsam für Samstag und Sonntag zusammengefasst werden. Das teilte die Kreispressestelle in dieser Woche mit. "Davon ausgenommen sind natürlich weiterhin Berichte über Ad-hoc-Ereignisse, die ein größeres Einschreiten des Gesundheitsamt am Wochenende erforderlich machen, etwa Ausbrüche in Unterkünften und Heimen oder Ähnliches", hieß es in der Mitteilung weiter.

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Die VORSPRUNG-Redaktion überbrückt den Samstag mit zwei Grafiken: Eine zeigt die täglichen bestätigten Coronavirus-Fälle im Main-Kinzig-Kreis, die zweite Grafik zeigt die Entwicklung der Gesamtzahl der Corona-Fälle im MKK (jeweils bis zum 31.07.2020).

Ein weiterer Corona Fall im Reichelsheimer Rathaus

am 31 Juli 2020 16:12

Das Ausbruchsgeschehen im Reichelsheimer Rathaus ist aufgeklärt, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Friedberger Gesundheitsamtes haben alle beruflichen Kontaktpersonen ermittelt und informiert. Ab sofort und am Wochenende werden Mitarbeiter des Gesundheitsamtes alle privaten Kontakte der betroffenen Personen ermitteln und informieren. Wer in einem direkten Kontakt mit einer positiv getesteten Person stand, muss für zwei Wochen ab dem direkten Kontakt in Quarantäne. Die gute Nachricht lautet, nur bei einer weiteren Beschäftigten der Reichelsheimer Stadtverwaltung wurde das Virus nachgewiesen. Da auch diese Person im relevanten Zeitraum keine Kundenkontakte hatte, besteht kein Ansteckungsrisiko für Personen die im Laufe der beiden letzten Wochen die Stadtverwaltung aufgesucht haben

Bürgermeister Bertin Bischofberger teilte mit, dass die Stadtverwaltung in der kommenden Woche nur für dingende Angelegenheiten und nur nach telefonischer Absprache für den Publikumsverkehr geöffnet ist. „Dies geschieht sowohl zum Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch unsrer Bürgerinnen und Bürger!“ 

Nachdem am gestrigen Donnerstag bei fast 20 Beschäftigten der Reichelsheimer Stadtverwaltung ein Mund – Nasenabstrich gemacht wurde, hat das Friedberger Gesundheitsamt jetzt die Ergebnisse aus dem Landeslabor in Dillenburg bekommen. Bei den jetzt getesteten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gab es eine weitere Corona Infektion, alle anderen waren negativ. Nunmehr gibt es in der Reichelsheimer Stadtverwaltung vier Corona Fälle.

Landrat Weckler: „Nur enger Kontakt birgt ein höheres Infektionsrisiko!“

Im Friedberger Gesundheitsamt haben derweil viele Menschen angerufen, die in den letzten Tagen in der Reichelsheimer Stadtverwaltung zu tun hatten und nun fürchten, sich angesteckt zu haben. Dazu stellt Landrat Jan Weckler klar, dass nur Kontaktpersonen mit einem engen Kontakt ein höheres Infektionsrisiko haben. Mit diesen Personen tritt das Gesundheitsamt direkt in Kontakt. „Alle diese Menschen werden dann noch an diesem Wochenende vom Gesundheitsamt angerufen.“ Wer nicht angerufen wird, für den bestehe auch kein erhöhtes Infektionsrisiko durch den Besuch in der Reichelsheimer Stadtverwaltung.

Gemäß den Vorgaben des Robert-Koch-Instituts definiert das Gesundheitsamt eine „Kontaktperson“ folgendermaßen:

Kontaktpersonen mit engem Kontakt ("höheres" Infektionsrisiko)

  • Personen mit mindestens 15-minütigem Gesichtskontakt ("face-to-face") zu einem bestätigten COVID-19-Fall, z. B. im Rahmen eines Gesprächs. Dazu gehören z. B. Personen aus Lebensgemeinschaften im selben Haushalt.
  • Personen mit direktem Kontakt zu Sekreten oder Körperflüssigkeiten eines bestätigten COVID-19-Falls, wie z. B. Anhusten, Anniesen, Kontakt zu Erbrochenem, Mund-zu-Mund Beatmung, Küssen etc.
  • Medizinisches Personal mit Kontakt zum bestätigten COVID-19-Fall im Rahmen von Pflege oder medizinischer Untersuchung (≤ 2m), ohne verwendete Schutzausrüstung.

Das Gesundheitsamt wird seitens der Labore regelmäßig informiert, wenn im Kreisgebiet ein laborbestätigter Corona Fall vorliegt. Daraufhin ermittelt, erfasst und informiert das Gesundheitsamt im Rahmen einer Befragung alle Personen, die im Sinne der oben genannten Punkte direkten Kontakt zu dem laborbestätigten COVID-19-Fall hatten. Anschließend entscheidet das Gesundheitsamt über die weiteren Maßnahmen (z. B. häusliche Absonderung, um eine weitere Ansteckung zu vermeiden).

Das heißt konkret

  • bei einem nur mittelbaren Kontakt besteht kein erhöhtes Ansteckungsrisiko
  • bei einem engen Kontakt (o. g. Kriterien) werden alle Kontaktpersonen durch das Gesundheitsamt angesprochen – es ist nicht erforderlich, sich von sich aus zu melden.

Freitag: Zwei neue Corona-Fälle im MKK

am 31 Juli 2020 15:54
Freitag: Zwei neue Corona-Fälle im MKK

Das Gesundheitsamt hat am Freitag zwei Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Die Betroffenen wohnen in Gelnhausen und Gründau. Damit stieg die Gesamtzahl aller Infektionen auf 867, 49 Personen sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Stationär behandelt werden drei Patienten aus dem Main-Kinzig-Kreis.

Zu viele Corona-Fälle: Offenbach in Stufe 2 des Eskalationskonzeptes

am 31 Juli 2020 12:27

In Offenbach gab es am Freitag sechs neu mit Corona Infizierte. Aktuell sind damit 48 Menschen in Offenbach aktiv mit Corona infiziert – so viele wie zuletzt Anfang Mai 2020. Die Höchstzahl lag am 10. Mai bei 52 zeitgleich Infizierten. Drei Personen werden derzeit nach Angaben des Gesundheitsamtes im Krankenhaus behandelt. 334 Offenbacherinnen und Offenbacher – ebenfalls ein Rekordstand – befinden sich zurzeit in Quarantäne. Das Besondere am Freitag: Erstmals seit Einführung des Eskalationskonzeptes des Landes Hessen am 8. Juli überschreitet die Stadt den Wert von 20 Infizierten pro 100.000 Einwohner innerhalb der vergangenen sieben Tage. Der Wert liegt nun bei exakt 21,6 Infizierten auf 100.000 Einwohner. Damit tritt Offenbach nun vom bisherigen Corona-Regelbetrieb in die nächste Stufe 2 (Phase gelb) des Eskalationskonzeptes ein.

„Wir waren vom ersten Tag an Befürworter eines Konzeptes mit Eskalationsstufen, um ein blindes Rutschen in eine schwierige Lage zu verhindern“, sagte Oberbürgermeister Dr. Felix Schwenke am Vormittag. Das Konzept sieht vor, dass die Stadt nun erste, vorsorgliche und speziell auf Offenbach bezogene Maßnahmen ergreift. Der Verwaltungsstab unter Leitung des Oberbürgermeisters hat in Erwartung dieser Lage bereits am Donnerstag dazu getagt und erste Vorbereitungen getroffen. In einer weiteren Sitzung werden heute Nachmittag erste Maßnahmen abgestimmt. Der Schwerpunkt liegt in dieser Phase des Eskalationsstufenkonzeptes auf Kommunikation. Wir informieren die Medien voraussichtlich gegen 17.30 Uhr in einer umfassenderen Pressemeldung.

Das Eskalationsstufenkonzept sieht bei weniger als 20 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner wie zuletzt keine verschärften Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie vor. Es gelten die bekannten Regelungen, darunter insbesondere die Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Raum sowie Abstand und Maskenpflicht überall dort, wo Abstände nicht sicher eingehalten werden können. Ab 20 Neuinfektionen müssen angepasste Maßnahmen getroffen werden, auch das Meldewesen wird erweitert. Die nächste Stufe wird mit 35 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner erreicht und bedeutet erste wieder strengere Kontaktbeschränkungen, gegebenenfalls die Schließung von Einrichtungen und Betrieben in denen Infektionen aufgetreten sind, und den zusätzlichen Aufbau von Kapazitäten für die Versorgung kranker Menschen. Ab 50 Neuinfektionen kommt es zu weitergehenden Einschränkungen für die Bevölkerung: Einrichtungen, Betriebe, Begegnungsstätten müssen wieder geschlossen, Zusammenkünfte untersagt und gegebenenfalls auch die Mobilität eingeschränkt werden. 

Weitere Informationen: https://aktuelle-woche.hessen.de/aktuelle-ausgabe/aktuelle-ausgabe/hessen-erl%c3%a4sst-pr%c3%a4ventions-und-eskalationskonzept

Freitag: Vier neue Corona-Fälle im Wetteraukreis

am 31 Juli 2020 11:01
Freitag: Vier neue Corona-Fälle im Wetteraukreis

Die Zahl der nachgewiesenen Fälle von Corona-Infektionen im Wetteraukreis liegt am Freitag (31. Juli) bei 404, vier mehr als am Vortag. Die Neuinfektionen wurden aus Wöllstadt (3) und Reichelsheim (1) gemeldet. Die Zahl der aus der Quarantäne entlassenen Menschen liegt bei 357, eine Person mehr als am Vortag. Zieht man die Zahl der aus der Quarantäne entlassenen Menschen und die an oder mit Covid 19 Verstorbenen ab, gibt es aktuell im Wetteraukreis 34 mit Corona infizierte Menschen. Sie befinden sich überwiegend in häuslicher Quarantäne, zu allen hält das Gesundheitsamt engen Kontakt. Nach dem bei den Beschäftigten der Stadtverwaltung Reichelsheim am Donnerstag Mund-Nasenabstriche genommen wurden, wird für den Freitag das Ergebnis aus dem Labor erwartet. In stationärer Behandlung befinden sich elf (sieben) Menschen. Eine intensivmedizinische Behandlung ist für vier Patienten nötig (2).

Landrat Jan Weckler hat noch einmal eindringlich davor gewarnt, die Corona Pandemie auf die leichte Schulter zu nehmen. Die Lockerungen nach dem Lock down hätten viele Menschen dazu verleitet die AHA Regeln zu missachten. „Abstand halten, Hände waschen, Alltagsmasken tragen – mit diesen Regeln können wir gemeinsam das Coronavirus eindämmen“, appelliert Landrat Weckler an das Verantwortungsbewusstsein der Menschen. In den Kliniken des Wetteraukreises werden auch Patienten aus anderen Landkreisen behandelt und umgekehrt, das heißt Wetterauer Patienten werden in Kliniken außerhalb unseres Kreises behandelt. Bislang sind mit der Corona-Infektion 13 Menschen im Wetteraukreis gestorben.

Foto: Übersicht über die Corona-Fälle in den Kommunen des Wetteraukreises. Bei der Statistik ergeben sich durch Systemupdates und nachträgliche Korrekturen gegebenenfalls Änderungen bei den kommunalen Zahlen.

Donnerstag: Drei neue Corona-Fälle, Quarantäne in Pflegeheim

am 30 Juli 2020 16:28
Donnerstag: Drei neue Corona-Fälle, Quarantäne in Pflegeheim

Das Gesundheitsamt des Main-Kinzig-Kreises hat am Donnerstag drei neue Coronavirus-Neuinfektionen gemeldet. Die Betroffenen gehören alle zu der Gelnhäuser Flüchtlingsunterkunft „Vor der Kaserne“, wo umfangreiche Testungen angeordnet waren. Das Gesundheitsamt hat die Quarantäne für die Unterkunft jetzt um mindestens eine Woche verlängert, für die Einrichtung „Am Schandelbach“ wurden die besonderen Einschränkungen aufgehoben. Die Zahl der Infizierten in der Einrichtung „Am Schandelbach“ lag unverändert bei drei, „Vor der Kaserne“ sind es nun 15. Derweil hat das Gesundheitsamt eine Station des Pflegeheims „Kursana“ in Bruchköbel nach einem Covid-Fall vorsorglich unter Quarantäne gestellt. Für sämtliche Kontaktpersonen sind Coronatests vermittelt worden, mit den Ergebnissen ist in den kommenden Tagen zu rechnen. Zwei Personen hat das Gesundheitsamt am Donnerstag zudem als genesen gemeldet. Die Gesamtzahl aller Fälle im Kreisgebiet stieg somit auf 875, die Zahl der „aktiven“ Fälle liegt bei 60. Stationär behandelt werden drei Patienten aus dem Main-Kinzig-Kreis.

Donnerstag: Sechs neue Corona-Fälle im Wetteraukreis

am 30 Juli 2020 15:34
Donnerstag: Sechs neue Corona-Fälle im Wetteraukreis

Die Zahl der nachgewiesenen Fälle von Corona-Infektionen im Wetteraukreis liegt am Donnerstag (30. Juli) bei 400, sechs mehr als am Vortag. Die Neuinfektionen wurden aus Bad Nauheim (1), Bad Vilbel (1), Büdingen (2) und Reichelsheim (2) gemeldet. Die Zahl der aus der Quarantäne entlassenen Menschen liegt bei 356, zwei mehr als am Vortag. Zieht man die Zahl der aus der Quarantäne entlassenen Menschen und die an oder mit Covid 19 Verstorbenen ab, gibt es aktuell im Wetteraukreis 31 mit Corona infizierte Menschen. Sie befinden sich überwiegend in häuslicher Quarantäne, zu allen hält das Gesundheitsamt engen Kontakt. In stationärer Behandlung befinden sich sieben (fünf) Menschen. Eine intensivmedizinische Behandlung ist für zwei Patienten nötig (1).

Landrat Weckler: „Corona Pandemie nicht auf die leichte Schulter nehmen!“

Landrat Jan Weckler nimmt die neuen Infektionsfälle zum Anlass davor zu warnen die Corona Pandemie auf die leichte Schulter zu nehmen. „Die Lockerungen nach dem Lock down verleiten viele Menschen zu Sorglosigkeit, das gilt gerade auch für Reiserückkehrer aus Risikogebieten.“ Der Landrat erinnerte daran, dass für Reiserückkehrer aus Risikogebieten eine Melde- und Quarantänepflicht besteht. Bei Nichteinhalten drohen empfindliche Bußgelder.

Geradezu fassungslos macht die Sorglosigkeit eines jungen Reiserückkehrers. Der Mann kam aus seinem Urlaub in Sudeuropa und wurde vom Reiseveranstalter darauf aufmerksam gemacht, dass er unmittelbaren Kontakt mit einem Corona-infizierten Mitreisenden hatte. Der junge Mann hielt die Meldung für einen Scherz und wandte sich erst nach mehr als einer Woche an das Gesundheitsamt, nachdem die typischen Symptome der Infektion auftraten und er sich darüber sorgte, ob er in der nächsten Woche eine neue Arbeitsstelle antreten kann. „Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gesundheitsamt bedeutet ein solcher Fall jetzt erhebliche Nacharbeit, um alle Kontakte seit der Rückkehr des jungen Mannes zu informieren und gegebenenfalls Quarantäne anzuordnen“, macht Landrat Weckler auf die Konsequenzen eines solch leichtsinnigen Verhaltens aufmerksam.

In den Kliniken des Wetteraukreises werden auch Patienten aus anderen Landkreisen behandelt und umgekehrt, das heißt Wetterauer Patienten werden in Kliniken außerhalb unseres Kreises behandelt. Bislang sind mit der Corona-Infektion 13 Menschen im Wetteraukreis gestorben. Vom Schwellenwert (Inzidenz) für eine Verschärfung der Beschränkungen des öffentlichen Lebens ist der Wetteraukreis weit entfernt. Dieser liegt bei 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen. Die Inzidenz liegt im Wetteraukreis aktuell bei fünf.

Foto: Übersicht über die Corona-Fälle in den Kommunen des Wetteraukreises. Bei der Statistik ergeben sich durch Systemupdates und nachträgliche Korrekturen gegebenenfalls Änderungen bei den kommunalen Zahlen.

Donnerstag: Fünf neue Corona-Fälle in Offenbach

am 30 Juli 2020 15:31

Aktuell wurden insgesamt 270 Menschen in Offenbach positiv auf Covid-19 getestet. Seit Mittwoch wurden fünf Neuinfektionen gemeldet. Drei Personen werden aktuell im Krankenhaus behandelt, ihr Zustand ist stabil. In häuslicher Quarantäne sind 41 positiv getestete Personen. Ebenfalls in häuslicher Quarantäne sind 273 weitere Personen, weil sie Kontakt zu einem positiv Getesteten hatten oder aus dem Nicht-EU-Ausland von einer Reise zurückgekehrt sind. Unter den genannten Zahlen befinden sich keine pflegebedürftigen Menschen aus Pflegeheimen. 217 Menschen sind inzwischen wieder genesen. Todesfälle in Offenbach gab es bisher neun. Drei von ihnen waren in einer Pflegeeinrichtung untergebracht. Bei den Verstorbenen handelt es sich um Personen im Alter zwischen 59 und 102 Jahren. Alle Informationen zur Lage in der Pandemie und aktuell getroffenen Maßnahmen in Offenbach stehen unter www.offenbach.de/corona im Internet. Sie werden fortlaufend aktualisiert.

Mittwoch: Sieben neue Corona-Fälle im MKK

am 29 Juli 2020 15:40
Mittwoch: Sieben neue Corona-Fälle im MKK

Das Gesundheitsamt hat am Mittwoch sieben Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Die Betroffenen wohnen in Gelnhausen (3), Bad Orb, Erlensee, Gründau und Rodenbach. Die drei Gelnhäuser Fälle sind bei einer erneuten Reihe von Testungen in der Flüchtlingsunterkunft „Vor der Kaserne“, die das Gesundheitsamt vor einigen Tagen unter Quarantäne gestellt hatte, ermittelt worden. Die Gesamtzahl aller Fälle im Kreisgebiet stieg somit auf 872. Zieht man die 764 als genesen geltenden Fälle (+2) sowie die 49 ab, die im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben sind, so gibt es derzeit 59 „aktive“ Fälle. Stationär behandelt werden drei Patienten aus dem Main-Kinzig-Kreis.

Mittwoch: 16 neue Corona-Fälle in Offenbach

am 29 Juli 2020 15:03

Nach zuletzt rückläufigen Zahlen wurden in den vergangenen 24 Stunden 16 Menschen aus Offenbach neu positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Damit steigt die Gesamtzahl der Infektionen seit März auf 265. Aktuell sind 40 aktive Fälle bekannt. Rund die Hälfte der neu Infizierten hat sich bei einer Reise ins Ausland angesteckt, so etwa in Spanien, Rumänien, Serbien, Kosovo und Bosnien. Zu den neu Infizierten zählen außerdem Menschen, die als Kontaktpersonen ermittelt wurden und daraufhin positiv getestet wurden. Eine Person wird aktuell im Krankenhaus behandelt, ihr Zustand ist stabil.

„Die Rückkehr von Urlaubern aus Risikogebieten gehört aktuell zur größten Herausforderung im Umgang mit dem Corona-Virus in Offenbach. Diese Entwicklung betrachten wir und die Fachleute im Gesundheitsamt mit großer Sorge“, teilten Oberbürgermeister Dr. Felix Schwenke und Bürgermeister Peter Freier heute mit. Die neuen Zahlen zeigten, dass die vom Robert-Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebiete ein hohes Ansteckungsrisiko für Urlauber haben. „Wir rufen eindringlich alle Einwohnerinnen und Einwohner in Offenbach dazu auf, auch im Urlaub und bei Reisen zur Familie im Ausland auf Abstand zu anderen Menschen zu bleiben und die Hygieneregeln einzuhalten“, so Bürgermeister Freier. „Ein Urlaub ist in diesem Jahr immer auch ein Urlaub mit Corona und keinesfalls ein Urlaub von Corona!“, betonte OB Schwenke.

Freier erinnert in seiner Funktion als Ordnungsdezernent an die Pflicht, sich nach der Rückkehr von einer Reise in ein Risikogebiet umgehend beim Stadtgesundheitsamt zu melden und ausnahmslos die Quarantänepflicht von 14 Tagen zuhause einzuhalten. „Wer diese Pflicht missachtet, begeht kein Kavaliersdelikt, sondern ist eine Gefahr für andere Menschen. Weil der Schutz der Bevölkerung so wichtig ist, hat der Gesetzgeber harte Strafen vorgesehen für die, die sich nicht an diese Pflicht halten. Das können für jede Ordnungswidrigkeit 25.000 Euro sein – wer also weder die Meldepflicht noch die Quarantäne einhält muss mit einer Geldstraße von 50.000 Euro rechnen.“

Freier und Schwenke begrüßen angesichts der Gefahren durch Reisen die Pläne für eine Testpflicht nach einer Rückkehr aus Risikogebieten: „Wir rufen die Bundesregierung dazu auf, die verpflichtenden Tests so schnell wie möglich einzuführen. Wichtig ist dabei aber, dass nicht nur einmal direkt nach der Rückkehr getestet wird, sondern ein zweites Mal zum Ende der möglichen Inkubationszeit, damit jedes Risiko ausgeschlossen werden kann. Auch sprechen wir uns dafür aus, dass die Tests für alle Menschen kostenlos sind, weil sich sonst viele Menschen die teuren Tests nicht leisten könnten.“

Reiserückkehrende können ihre verpflichtende Meldung mit einem Online-Formular unter www.offenbach.de/return einreichen - dabei ist für jede mitgereiste Person ein eigenes Formular abzusenden. Für das Stadtgesundheitsamt ist die Urlaubssaison eine zusätzliche Belastung. Allein die Bearbeitung aller Fälle von Reiserückkehrern erfordert pro Tag über 120 Anrufe und E-Mails. Hinzu kommt die Ermittlung aller Kontaktpersonen und Infizierten sowie die Betreuung während der häuslichen Quarantäne. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gesundheitsamt arbeiten seit März unermüdlich daran das Infektionsgeschehen einzudämmen. Die Offenbacher Bevölkerung ist ihnen zu großem Dank verpflichtet. Gleichzeitig liegt es in ihrer Verantwortung, ihre Nachbarn, Freunde, Bekannte und Verwandte zu schützen”, sagte Schwenke.

Um mit allen Betroffenen schnell wichtige Informationen austauschen zu können, hat das Stadtgesundheitsamt mit einem Aufruf Kollegen aus anderen Ämtern der Verwaltung zum Einsatz als Übersetzer gebeten. Die Kollegen stehen auf Zuruf als Übersetzer am Telefon bereit - neben ihrer eigentlichen Arbeit. Insgesamt befinden sich derzeit 309 Menschen in häuslicher Quarantäne, darunter 38 positiv getestete Personen sowie 271 weitere Personen, weil sie Kontakt zu einem positiv Getesteten hatten oder aus dem Nicht-EU-Ausland von einer Reise zurückgekehrt sind. Todesfälle in Offenbach gab es bisher neun. Drei von ihnen waren in einer Pflegeeinrichtung untergebracht. Bei den Verstorbenen handelt es sich um Personen im Alter zwischen 59 und 102 Jahren.

Alle Informationen zur Lage in der Pandemie und aktuell getroffenen Maßnahmen in Offenbach stehen unter www.offenbach.de/corona im Internet. Sie werden fortlaufend aktualisiert.

Mittwoch: Zwei neue Corona-Fälle im Wetteraukreis

am 29 Juli 2020 14:37
Mittwoch: Zwei neue Corona-Fälle im Wetteraukreis

Die Zahl der nachgewiesenen Fälle von Corona-Infektionen im Wetteraukreis liegt am Mittwoch (29. Juli) bei 394, zwei mehr als am Vortag.

Die Neuinfektionen wurden aus Niddatal und Wöllstadt gemeldet. Die Zahl der aus der Quarantäne entlassenen Menschen liegt unverändert bei 354. Zieht man die Zahl der aus der Quarantäne entlassenen Menschen und die an oder mit Covid 19 Verstorbenen ab, gibt es aktuell im Wetteraukreis 27 mit Corona infizierte Menschen. Sie befinden sich überwiegend in häuslicher Quarantäne, zu allen hält das Gesundheitsamt engen Kontakt.

In stationärer Behandlung befinden sich fünf (vier) Menschen. Nach wie vor ist für einen Patienten eine intensivmedizinische Behandlung nötig. In den Kliniken des Wetteraukreises werden auch Patienten aus anderen Landkreisen behandelt und umgekehrt, das heißt Wetterauer Patienten werden in Kliniken außerhalb unseres Kreises behandelt. Bislang sind mit der Corona-Infektion 13 Menschen im Wetteraukreis gestorben.

Vom Schwellenwert (Inzidenz) für eine Verschärfung der Beschränkungen des öffentlichen Lebens ist der Wetteraukreis weit entfernt. Dieser liegt bei 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen. Die Inzidenz liegt im Wetteraukreis aktuell bei drei.

Foto: Übersicht über die Corona-Fälle in den Kommunen des Wetteraukreises. Bei der Statistik ergeben sich durch Systemupdates und nachträgliche Korrekturen gegebenenfalls Änderungen bei den kommunalen Zahlen.

Dienstag: Sechs neue Corona-Fälle im MKK

am 28 Juli 2020 16:08
Dienstag: Sechs neue Corona-Fälle im MKK

Das Gesundheitsamt meldete am Dienstag sechs Neuinfektionen aus Hanau (4) und Maintal (2). Die Gesamtzahl aller Fälle stieg auf 865. Zieht man davon die 762 als genesen geltenden Personen (+4) sowie die 49 ab, die im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben sind, so gibt es aktuell 54 „aktive“ Fälle. Stationär behandelt werden vier Patienten aus dem Main-Kinzig-Kreis.

Dienstag: Kein neuer Corona-Fall in Offenbach

am 28 Juli 2020 12:44

Aktuell wurden insgesamt 249 Menschen in Offenbach positiv auf Covid-19 getestet. Seit Montag wurde keine Neuinfektion gemeldet. Eine Person wird aktuell im Krankenhaus behandelt, ihr Zustand ist stabil. In häuslicher Quarantäne sind 23 positiv getestete Personen. Ebenfalls in häuslicher Quarantäne sind 221 weitere Personen, weil sie Kontakt zu einem positiv Getesteten hatten oder aus dem Nicht-EU-Ausland von einer Reise zurückgekehrt sind. Unter den genannten Zahlen befinden sich keine pflegebedürftigen Menschen aus Pflegeheimen. 216 Menschen sind inzwischen wieder genesen. Todesfälle in Offenbach gab es bisher neun. Drei von ihnen waren in einer Pflegeeinrichtung untergebracht. Bei den Verstorbenen handelt es sich um Personen im Alter zwischen 59 und 102 Jahren. Alle Informationen zur Lage in der Pandemie und aktuell getroffenen Maßnahmen in Offenbach stehen unter www.offenbach.de/corona im Internet. Sie werden fortlaufend aktualisiert.



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