Drei weitere Corona-Tote in Hessen

am 03 Mai 2020 21:05
Drei weitere Corona-Tote in Hessen

Am Sonntag wurden drei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus bestätigt. Die Gesamtzahl hat sich damit auf 370 erhöht.

COVID-19-Fallzahlen

am 03 Mai 2020 21:02
COVID-19-Fallzahlen

Bestätigte Fälle weltweit
3.429.795 (Vergl. 02.05.2020: + 83.498)

Todesfälle weltweit
243.858 (Vergl. 02.05.2020: + 5.032)

Bestätigte Fälle in Deutschland
162.496 (Vergl. 02.05.2020: + 793)

Todesfälle in Deutschland
6.649 (Vergl. 02.05.2020: + 74)

Bestätigte Fälle in Hessen
8.514 (Vergl. 02.05.2020: + 35)

Todesfälle in Hessen
370 (Vergl. 02.05.2020: + 3)

Sonntag: Fünf neue Coronavirus-Fälle, zwei weitere Tote

am 03 Mai 2020 13:54
Sonntag: Fünf neue Coronavirus-Fälle, zwei weitere Tote

Das Gesundheitsamt hat am Sonntag fünf neue laborbestätigte Coronavirus-Fälle sowie zwei Sterbefälle im Zusammenhang mit Covid-19 gemeldet. Die beiden verstorbenen Personen wohnten in Hanau, eine in der Einrichtung St. Elisabeth, die derzeit von einem Covid-Ausbruch betroffen ist, die zweite war in stationärer Behandlung im Klinikum Hanau. Die fünf neu gemeldeten Infizierten wohnen in Hanau (3), Großkrotzenburg und Maintal. Mit ihnen stieg die Gesamtzahl der laborbestätigten Fälle im Main-Kinzig-Kreis auf 630 an. Zieht man die 192 als genesen eingestuften Fälle sowie die 32 Sterbefälle ab, so sind aktuell 406 Personen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Stationär behandelt werden 38 Bürgerinnen und Bürger aus dem Main-Kinzig-Kreis.

 

104 Menschen in Offenbach positiv getestet

am 03 Mai 2020 12:56

Insgesamt wurden inzwischen 104 Menschen in Offenbach positiv auf Covid-19 getestet. Seit Donnerstag, 30. April 2020, ist die Zahl der bestätigten Fälle um sieben gestiegen. Aktuell werden 10 Menschen im Krankenhaus behandelt, davon befinden sich zwei Personen im Alter zwischen 54 und 60 Jahren mit Vorerkrankungen weiterhin in einem kritischen Zustand. 33 positiv getestete Personen befinden sich in häuslicher Quarantäne. 159 weitere Personen befinden sich ebenfalls in häuslicher Quarantäne, weil sie Kontakt zu einem positiv Getesteten hatten. 53 Menschen sind inzwischen wieder genesen. In Offenbach gab es bisher acht Todesfälle. Bei den Verstorbenen handelt es sich um Personen im Alter zwischen 59 und 102 Jahren. Die meisten von ihnen waren durch Vorerkrankungen belastet. Unter den genannten Zahlen befinden sich aktuell keine offenen Krankheitsfälle von Pflegebedürftigen aus Pflegeheimen.

Ansprechpartner für Schulen bei Covid-Fragen

am 02 Mai 2020 21:28
Ansprechpartner für Schulen bei Covid-Fragen

Der Kampf gegen die Corona-Pandemie im Main-Kinzig-Kreis kennt viele verschiedene Facetten: Von der Eindämmung der Pandemie mit konkreten Maßnahmen für Erkrankte und ganze medizinische und pflegerische Bereiche bis hin zur gezielten Aufklärung, Sensibilisierung und Beratung. Das Gesundheitsamt hat dazu in den vergangenen Wochen spezialisierte Teams gebildet, etwa für Krankenhäuser, Arztpraxen und Alten- und Pflegeeinrichtungen. Das habe die Bearbeitung der Anfragen und Fälle dynamisiert, wie Gesundheitsdezernentin Susanne Simmler erklärt. Schnelle und fundierte Antworten benötigen auch die Schulen in immer höherem Maße, gerade vor und nach Wiederbeginn des Unterrichtsbetriebs. Der Main-Kinzig-Kreis hatte daher schon Mitte April ein eigenes Team Schulen gegründet – das in diesen Tagen gut zu tun hat. „Das Thema Hygiene an Schulen fordert von allen Beteiligten viel ab, Rücksicht durch Schülerinnen und Schüler, individuelle Organisation durch die Schulgemeinde und die Ausstattung und Hilfestellungen durch den Main-Kinzig-Kreis“, weiß Gesundheitsdezernentin Susanne Simmler (SPD). „Über allem steht gerade für die Schüler- und Elternschaft die Frage: Reicht das aus? Muss nicht mehr getan werden? Wir wissen, dass es viele Ängste und Informationsbedarfe an Schulen gibt. Mit unserem Team Schulen wollen wir sowohl in unserer Funktion als Gesundheitsbehörde als auch als Schulträger einer der zentralen Ansprechpartner sein, um diese Fragen zu beantworten.“

Ohnehin setzt der Main-Kinzig-Kreis auf Information und Kommunikation rund um Covid-19. Für alle Schulen hält der Kreis Informationspakete bereitet, dazu gehören Plakate und Flyer. Auf „CoroNetz“, der Informationsplattform auf der Kreisseite www.mkk.de, werden wichtige Fragen beantwortet. „Uns erreichen aber beim Team Schulen bereits jeden Tag auch Anrufe und Mails zu speziellen Themen aus dem Schullalltag, die mitunter nicht allgemein beantwortet werden können“, berichtet Gesundheitsamtsleiter Dr. Siegfried Giernat. Je nach akutem Bedarf könnten die Teams des Gesundheitsamts personell aufgestockt werden. Das gelte auch für das Team Schulen, zu dessen festem Kern eine Amtsärztin und eine Pädagogin zählen, so Giernat. So könnten neben der Fachlichkeit aus dem Öffentlichen Gesundheitsdienst die Perspektive des Schulwesens in die tägliche Arbeit einfließen. Bei einem Spitzengespräch im Main-Kinzig-Forum zogen Schulträger, Schulamt, Schulleiter und Eltern- und Schülervertreter in dieser Woche eine Zwischenbilanz, die Arbeit des Teams Schulen wurde dabei als besonders hilfreich hervorgehoben.

Eine der Fragen, die in den letzten Tagen das Schul-Team erreichten, drehte sich etwa um die Definition von Risikopatienten im Haushalt eines Schülers. Eine andere setzte bei der Reinigung von Oberflächen in Klassen an. Es geht um Risiken der Übertragung des Coronavirus, um den Schutz der Kinder und Jugendlichen und um Fragen der Einhaltung von Hygieneregeln. Jeden Tag geht eine zweistellige Zahl an Anfragen alleine aus dem Bereich Schulen ein. „Unser Team Schulen kümmert sich schnellstmöglich um die Klärung der Anliegen“, so Simmler. „Ich verstehe, dass es Ängste und Unsicherheit gibt. In der Tat gilt ja auch: Wo Menschen zusammenkommen, können Krankheiten übertragen werden. Natürlich kann auch im Schulgebäude das Coronavirus übertragen werden, trotz großer Anstrengung aller Beteiligten. Aber wir können eben auch alle sehr viel dafür tun, dass das nicht geschieht“, fügt die Gesundheitsdezernentin hinzu.

Das Team Schulen ist Ansprechpartner bei Rückfragen, würde aber auch federführend aktiv werden, falls eine Person an einer Bildungseinrichtung positiv auf das Coronavirus getestet wird. Das Infektionsschutzgesetz ist in diesen Fällen maßgeblich und überträgt dem Gesundheitsamt ganz wesentliche Aufgaben für die Eindämmung von Covid-19. Die Team-Lösungen des Main-Kinzig-Kreises hatten sich dabei in den vergangenen Wochen aus Sicht des Gesundheitsamts bewährt. „Wir stellen nicht nur die Ansprechbarkeit und Flexibilität sicher, sondern bündeln über die Teams Wissen und Erfahrungen und die Information für Netzwerkpartner. Wir bieten daher allen Schulen im Kreisgebiet an, sich gerne als ersten Ansprechpartner bei Fragen zum Coronavirus an uns zu wenden“, erklärt Susanne Simmler.

Foto: Das Team Schulen ist einer der zentralen Ansprechpartner zu Anfragen aus den Bildungseinrichtungen rund um das Thema Coronavirus.

Spielplätze in Hanau werden am Montag geöffnet

am 02 Mai 2020 21:13
Spielplätze in Hanau werden am Montag geöffnet

Gute Nachricht für Kinder und Familien: Auch in Hanau werden die Spielplätze am Montag, 4. Mai, wieder geöffnet. "Die Kleinen brauchen wieder Raum zum Toben und Spielen, deshalb ist die Freigabe der Hessischen Landesregierung richtig und wichtig", betont Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD). Er appelliert dabei aber an die Eltern, das weiterhin in Hessen gültige Kontaktverbot und die Hygieneregeln zu beachten: Abstand halten, die Husten- und Niesetikette einhalten, nach der Rückkehr vom Spielplatz gründlich Hände waschen. Das Tragen einer Alltagsmaske sei auf Spielplätzen keine Pflicht, aber zu empfehlen. "Wichtig ist auch: Die Spielplätze sind zum Spielen da, sie sind keine bloßen Treffpunkte", so Kaminsky. Es sei auch darauf zu achten, dass die Spielplätze nicht überfüllt seien. "Die Öffnung der Spielplätze ist ein weiterer kleiner Schritt auf dem Weg in den Ausnahme-Alltag. Ich appelliere insbesondere an die Eltern und an die Jugendlichen, diesen Schritt durch Missachtung der Regeln nicht zu gefährden", unterstreicht der Oberbürgermeister und kündigt Kontrollen auf den Spielplätzen an: "Wir werden Fehlverhalten im Interesse und zum Schutz der Allgemeinheit nicht dulden."

Der Eigenbetrieb Hanau Infrastruktur Service (HIS) wird Anfang der Woche dafür Sorge tragen, dass an den rund 110 Spielplätzen im Stadtgebiet entsprechende Informationstafeln zum richtigen Verhalten in Zeiten der Corona-Pandemie aufgestellt werden. "Bei aller verständlichen Sehnsucht nach Freiheit und Normalität hat der Schutz der Gesundheit für uns weiterhin Priorität. Wir spielen in der Mannschaft Vorsicht", lautet die Maßgabe des Oberbürgermeisters. Die Sportflächen wie Bolzplätze oder Basketballfelder, die teilweise an Spielplätze grenzen, bleiben zudem weiterhin geschlossen, weil bei diesen Angeboten das Abstandsgebot schwer bis gar nicht eingehalten werden kann.

Foto: Die Sperrung der Hanauer Spielplätze (hier im Schlossgarten) wird am Montag aufgehoben. Copyright: Stadt Hanau/David Seeger

Fünf weitere Corona-Tote in Hessen

am 02 Mai 2020 21:07
Fünf weitere Corona-Tote in Hessen

In Hessen wurden am Samstag fünf weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet. Die Gesamtzahl hat sich damit auf 367 erhöht.

COVID-19-Fallzahlen

am 02 Mai 2020 21:05
COVID-19-Fallzahlen

Bestätigte Fälle weltweit
3.346.297 (Vergl. 01.05.2020: + 87.130)

Todesfälle weltweit
238.826 (Vergl. 01.05.2020: + 5.387)

Bestätigte Fälle in Deutschland
161.703 (Vergl. 01.05.2020: + 945)

Todesfälle in Deutschland
6.575 (Vergl. 01.05.2020: + 94)

Bestätigte Fälle in Hessen
8.479 (Vergl. 01.05.2020: + 86)

Todesfälle n Hessen
367 (Vergl. 01.05.2020: + 5)

Samstag: Fünf neue Coronavirus-Fälle

am 02 Mai 2020 15:35
Samstag: Fünf neue Coronavirus-Fälle

Das Gesundheitsamt hat am Samstag fünf neue laborbestätigte Coronavirus-Fälle aus Großkrotzenburg, Hanau, Langenselbold, Nidderau und Sinntal gemeldet. Die Gesamtzahl der Fälle stieg damit auf 625. In den stationären Einrichtungen gab es am Samstag keine neuen Entwicklungen, nach wie vor sind kreisweit derzeit in insgesamt neun Alten-, Pflege- und Reha-Einrichtungen Personen – Angestellte beziehungsweise Bewohner – mit dem Coronavirus infiziert. Zieht man die 192 als genesen eingestuften Fälle sowie 30 Sterbefälle ab, so sind aktuell noch 403 Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Stationär behandelt werden 39 Bürgerinnen und Bürger aus dem Main-Kinzig-Kreis.

Schulferien finden wie geplant statt

am 01 Mai 2020 21:06

Gute Nachrichten für Schülerinnen und Schüler, die sich aufgrund einer fehlenden digitalen Ausstattung in ihrem Elternhaus derzeit nicht mit den Lehrkräften und den Klassenkameraden für das Lernen zu Hause vernetzen können. Land und Kommunen werden diesen künftig Laptops, Notebooks oder Tablets zur Verfügung stellen. Möglich macht dies ein Soforthilfeprogramm des Bundes über 500 Millionen Euro für die digitale Ausstattung und die Erstellung professioneller Online-Lehrangebote an Schulen. Das erklärt der Hessische Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz heute im neuen Podcast der Landesregierung „Nach Sieben im Hotel Rose“.

Hessen erhält 37 Millionen Euro

„Die 500 Millionen Euro sind dazu gedacht, dort Lücken zu schließen, wo die digitale Erreichbarkeit von Schülerinnen und Schülern nicht gegeben ist. Das heißt, es geht um die Anschaffung digitaler Endgeräte“, so Lorz. Diese würden dann als Dauerleihgabe an bedürftige Schülerinnen und Schüler ausgegeben. Hessen erhalte aus diesem Programm insgesamt 37 Millionen Euro. Der Minister erklärt, dass derzeit noch Gespräche mit dem Bund über die konkrete Ausgestaltung liefen und darüber, inwiefern die Länder zusätzlich eigene Mittel einbringen könnten, wie dies Hessen derzeit auch schon beim Programm „Digitale Schule Hessen“ mache. „Ich hoffe, dass wir zu einem schnellen Ergebnis kommen“, unterstreicht der Kultusminister.

Schulferien finden wie geplant statt

Lorz betont, dass der Unterricht von zuhause aus die Schulen noch eine Weile begleiten werde. „Wenn wir alle Schülerinnen und Schüler schon bald wieder in der Schule unterrichten wollen, dann geht das bei Beachtung der Abstandsregeln derzeit nur in einer Art ‚Schichtunterricht‘, bei dem sie sich an speziellen Tagen mit ihren Lehrkräften austauschen und treffen, um neue Aufträge entgegen nehmen zu können. Wir werden eine ganz neue Form des gemischten Unterrichtens einführen – teils Schule, teils zu Hause“, erklärt der Kultusminister. Dabei werde es eine Ausgewogenheit zwischen Präsenzunterricht und weiterem Lernen zu Hause geben müssen.

Im Podcast versichert Lorz, dass die Schulferien in Hessen wie geplant stattfinden sollen und keine Kürzungen vorgesehen seien. „Ein bisschen Erholung kann uns allen nicht schaden in dieser Krise.“ Er stellt analog zu dem bereits etablierten Format der Ostercamps Zusatzangebote für Schülerinnen und Schüler in Aussicht, die einen besonderen Nachholbedarf haben. Die Zeit zwischen den Sommer- und Herbstferien solle genutzt werden, um alle Schülerinnen und Schüler wieder auf einen einheitlichen Stand zu bringen, von dem aus man weiterarbeiten könne.

Friseure und Spielplätze wieder offen

am 01 Mai 2020 21:05

Die Hessische Landesregierung hat heute nach der Videokonferenz mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder vom Donnerstag Lockerungen bei den Corona-Beschränkungen beschlossen. Ab Montag können in Hessen unter anderem Friseure, Museen und Tierparks unter Einhaltung von Abstands- und Hygieneregeln öffnen. Auch Spielplätze dürfen wieder genutzt werden.

„Wir haben die Pandemie noch lange nicht überstanden. Deshalb hat für uns nach wie vor der Schutz der Gesundheit unserer Bürgerinnen und Bürger die höchste Priorität. Wir halten unseren Kurs und lockern die Beschränkungen dort, wo wir es verantworten können. Ein Wettbewerb zwischen den Ländern, wer am Schnellsten die Rückkehr in die Normalität schafft, hilft niemandem. Wir gehen schrittweise und bedacht voran und wollen den Menschen gleichzeitig eine Perspektive für die Zukunft geben“, sagte Ministerpräsident Volker Bouffier heute in Wiesbaden.

Öffnen dürfen in Hessen ab 4. Mai 2020 unter Einhaltung von Abstands- bzw. Hygieneregeln:

  • Spielplätze
  • Museen, Ausstellungen, Schlösser und Gedenkstätten, unter der Vorgabe, dass eine individuelle Nutzung erfolgt. Gruppenaktivitäten oder -führungen können nicht angeboten werden. Als Richtwert gilt, dass sich eine Person auf einer Fläche von 20 Quadratmetern aufhalten darf  
  • Tierparks, Zoos und Botanische Gärten
  • Hundesalons und Hundeschulen
  • Copyshops
  • Fahrschulen (nur für Berufskraftfahrer), Musikschulen und Privatunterricht (als Einzelunterricht und in Kleingruppen von bis zu fünf Personen)
  • Friseure und andere Dienstleister im Bereich der Körperpflege wie zum Beispiel Kosmetik-, Nagel- und Tattoostudios sowie Massagepraxen. Dabei müssen die Anbieter für die gesamte Dauer des Kundenkontaktes eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Auch für Kunden ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung zwingend vorgeschrieben. Diese darf nur abgenommen werden, wenn die Inanspruchnahme der Dienstleistung nur ohne Mund-Nasen-Bedeckung erfolgen kann.
     
  • Medizinische Eingriffe und Operationen in Kliniken und ambulanten Praxen, die bislang untersagt waren, wenn sie nicht zwingend notwendig waren, dürfen wieder vorgenommen werden.
  • In allen Gesundheitseinrichtungen wie zum Beispiel Krankenhäusern und Arztpraxen muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Diese Pflicht gilt auch in Ladenstraßen und überdachten Einkaufszentren.
  • Der Präsenzunterricht wird bei der Ausbildung von Tarifbeschäftigten und Beamten im Öffentlichen Dienst wieder aufgenommen, wenn der Abschluss im Jahr 2020 vorgesehen ist. Dazu gehören auch die Sportausbildung und Prüfungen.

Am kommenden Mittwoch gehen die Beratungen zwischen der Bundeskanzlerin und den Regierungschefinnen und -chefs der Länder in die nächste Runde. An diesem Tag stehen Konzepte zur Öffnung von Kitas, Schulen, Sportstätten, Restaurants und Gaststätten sowie das Thema „Handel“ auf der Tagesordnung. „Ich erwarte intensive und konstruktive Diskussionen und wünsche mir, dass wir – wo immer es geht – einheitliche Regelungen treffen und den Bürgern, insbesondere den Familien, klare Perspektiven für die Zukunft aufgezeigt werden“, betonte Ministerpräsident Bouffier.

Hanau für Wegfall der 800-Quadratmeter-Begrenzung

am 01 Mai 2020 20:17
Hanau für Wegfall der 800-Quadratmeter-Begrenzung

Seit knapp zwei Wochen sind die Läden wieder geöffnet – mit klaren Hygiene- und Abstandsregeln. Die Hanauer Händler hatten sich von diesem ersten Schritt in Richtung Alltag viel versprochen, auf Frequenz und Umsatz gehofft. In einer ersten Bilanz zeigt sich allerdings, dass sich diese Hoffnung sich nur bedingt erfüllt. "Die Stimmung ist erwartungsgemäß gedämpft", sagt Martin Bieberle, Geschäftsführer der Hanau Marketing GmbH. Bei der Lockerung der Corona-Beschränkungen ist ein schmaler Pfad zu beschreiten. "Es ist natürlich absolut nachvollziehbar, dass sich die Menschen nach mehr Freiheit sehnen und dass der Handel gerne wieder uneingeschränkt öffnen möchte. Es ist aber wichtig, dass wir den Schutz vor dem Virus dabei immer im Blick behalten", erklärt Bieberle. Deshalb seien die Vorgaben – von Mundschutz bis zur Kundenbegrenzung – sinnvoll, auch wenn diese natürlich das klassische Einkaufserlebnis einschränkten. Bieberle: "Das ist der Preis, den wir alle derzeit für die Lockerungen bezahlen müssen. Denn es muss unser aller Ziel bleiben, die Ausbreitung des Virus einzudämmen. Ein Rückfall in die akute Krisensituation wäre für alle fatal."

Der Geschäftsführer der Hanau Marketing GmbH lobt deshalb sowohl die Kundinnen und Kunden als auch den Handel für das besonnene Verhalten in den vergangenen Tagen. "Alle Geschäfte haben sich gerüstet, die Kundschaft trägt Maske – das läuft alles vorbildlich", so Bieberle. Angesichts dieser hohen Disziplin spricht sich Bieberle auch dafür aus, dass die von der Hessischen Landesregierung festgesetzte Begrenzung von 800 Quadratmetern Verkaufsfläche möglichst bald aufgehoben wird: "Es gibt kein vernünftiges Argument, das gegen größere Verkaufsflächen spricht, wenn die derzeitigen Hygieneregeln eingehalten werden."

Im Hanauer Handel ist in den vergangenen Tagen durchaus auch Optimismus zu vernehmen gewesen. "Einige Händler haben berichtet, sie seien in der vergangenen Woche sogar über Erwartung gestartet", berichtet Bieberle, dann sei das Geschäft aber wieder abgeflacht. Im Vorteil seien die Händler, die über eine große Anzahl von Stammkunden verfügten und diese im besten Fall vor der Wiederöffnung aktiv angesprochen hätten. Bieberle: "Diese Kunden sind jetzt in der Regel eher bereit, Geld auszugeben, sozusagen auf bekanntem Terrain. Sie unterstützen vor allem die Händler, die sie kennen."

Auch im Forum Hanau merkt man, dass die Kundinnen und Kunden eher verhalten sind. Lob gibt es aber trotzdem: "Unsere Kunden verhalten sich vorbildlich, tragen Masken und achten auf die Abstandsregeln", sagt Centermanagerin Diana Schreiber-Kleinhenz. Auch Mehmet Kandemir, Erster Vorsitzender des Hanau Marketing Vereins (HMV), beobachtet, dass eher gezielt eingekauft und wenig gebummelt werde. "Zu mir kommen fast ausschließlich Stammkunden, die ziemlich genau wissen, was sie wollen und sich freuen, dass sie wieder shoppen gehen können. Da zeigt sich jetzt auch die Kundenbindung." Für den Anfang sei er mit den Umsätzen zufrieden, aber interessant werde es aus seiner Sicht in der kommenden Woche, wenn die Gehälter gezahlt worden seien.

Nachdem seit 20. April neben Supermärkten oder Drogerien auch Geschäfte auf einer Fläche von bis zu 800 Quadratmetern sowie Buchhandlungen, Fahrradgeschäfte oder Autohäuser geöffnet haben dürfen, hat das Land Hessen am Freitag grünes Licht für weitere Branchen gegeben: Ab Montag (4. Mai) dürfen auch Frisöre, Nagel- und Tattoostudios oder Massagepraxen öffnen – allerdings ebenfalls unter Beachtung verschiedener Hygieneregeln. "Wir als Hanau Marketing GmbH stehen allen Unternehmerinnen und Unternehmern jederzeit mit Rat und Tat zur Seite", bietet Bieberle Hilfestellung an, die per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! angefordert werden kann. So unterstützt die HMG zum Beispiel bei Bedarf auch bei der Beschaffung von Alltagsmasken.

Damit Geschäft und Frequenz wieder anziehen können, seien kreative Ideen und unbürokratische Lösungen gefragt, sind sich HMG und HMV einig. Dass die Geschäfte derzeit auch sonntags von 13 bis 18 Uhr geöffnet sein dürfen, sei ein erstes gutes Signal der Landesregierung. "Es wäre fatal, an starren Gesetzen festzuhalten, die in der aktuellen Situation sowieso wirkungslos sind. Wir hoffen darauf, dass verkaufsoffene Sonntage auch mittelfristig ohne künstliche Konstrukte möglich sein werden, wenn wieder alles offen ist. Sie sind ein Motor für den Handel, auf den dieser nicht verzichten kann. Wir erwarten von der Landesregierung, dass sie hier mitzieht", so Kandemir im Namen des HMV-Vorstands. Bieberle sichert dem Handel Unterstützung seitens der Hanau Marketing GmbH und der Stadt Hanau zu: "Wir arbeiten bereits mit Hochdruck an Konzepten für die Phase des Hochfahrens, denn natürlich wissen wir, wie sehr Handel und Gastronomie aktuell leiden. In unserer Logik, dass in Hanau niemand allein gelassen wird, werden wir auch hier helfen, wo wir können." Die Stadt hat zum Beispiel beschlossen, dass die Gastronomen in diesem Jahr keine Gebühren für ihre Außen-Flächen bezahlen müssen. Auch die Beschicker des Wochenmarkts sind für 2020 von den Gebühren befreit worden.

Foto: Der Hanauer Einzelhandel hat sich für die neuen Anforderungen gerüstet. Copyright: Stadt Hanau/David Seeger

Zoo Frankfurt: Öffnung in vorsichtigen Schritten

am 01 Mai 2020 20:16

Kommende Woche ist es soweit: Der Frankfurter Zoo heißt seine Besucherinnen und Besucher wieder willkommen – mit einigen Einschränkungen und unter der Einhaltung der derzeit geltenden Sicherheitsvorgaben.

Über den genauen Starttermin informiert der Zoo so schnell wie möglich über seine Website. Seit dem 14. März ist der Zoo Frankfurt als Maßnahme zur Eindämmung des Corona-Virus geschlossen. „In der nächsten Woche kann der Zoo wieder seine Pforten öffnen. Mit einigen Einschränkungen, um die Sicherheit der Besucherinnen und Besucher sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und der Tiere zu gewährleisten, können die Frankfurter jetzt wieder ihren Zoo genießen“, sagt Ina Hartwig, Dezernentin für Kultur und Wissenschaft. „Ein Spaziergang durch den Zoologischen Garten entlang der Außenanlagen mit den Tieren ist bestimmt eine willkommene Abwechslung nach den vielen Wochen des Verzichts. Selbst die Zootiere haben ihr Publikum teils schon vermisst.“

„Brillenbären, Waldhunde, Alpakas, Pinguine und viele andere Tiere können – noch dazu bei dem frühlingshaften Wetter – gut beobachtet werden“, so Zoodirektor Miguel Casares. Wir freuen uns sehr, dass wieder Besucherinnen und Besucher kommen können – zumal sich einiges im Zoo getan hat – nicht zuletzt konnten wir uns über die Geburt einiger Jungtiere freuen.“

Die Regelungen der Übergangsphase im Überblick

  • • Im Zoo gelten die gleichen Abstands- und Hygieneregeln wie in allen anderen öffentlichen Bereichen.

    • Im Zoo besteht die Verpflichtung zum Tragen eines geeigneten Mund-Nasen-Bedeckung für Personen ab sechs Jahren. Der Zoo weist allerdings ausdrücklich darauf hin, dass ein solcher Schutz nicht zur Verfügung gestellt oder zum Kauf angeboten wird, sondern selbst mitgebracht werden muss.

    • Für den Zoobesuch gelten ebenfalls die derzeit gültigen Kontaktregeln: Familien und häusliche Gemeinschaften sowie zu zweit.

    • Alle Tierhäuser, der Spielplatz und die Picknickplätze bleiben geschlossen, einige Areale, etwa rund um die Affenhäuser und den Katzendschungel, bleiben gesperrt.

    • Der Zutritt ist nur für eine limitierte Anzahl von Personen pro Tag möglich. In drei Zeitfenstern zu je drei Stunden können sich jeweils maximal 250 Besucherinnen und Besucher im Zoo aufhalten. Die Zeitfenster, die über Online-Tickets gebucht werden können, sind: 9-12 Uhr, 12.30-15.30 Uhr und 16-19 Uhr.

    • Zoo-Eintrittskarten sind ausschließlich online zu erhalten. Der Zoo hat dafür seinen Online-Ticket-Shop umgestaltet. Voraussichtlich ab Mitte kommender Woche ist er über die Zoo-Website http://www.zoo-frankfurt.de erreichbar. Der genaue Starttermin wird noch bekannt gegeben.

    • Der Eintrittspreis ist reduziert und kostet einheitlich 5 Euro für alle Zoobesucherinnen und Zoobesucher (Erwachsene, Kinder und Jugendliche vom 6. bis 18. Geburtstag). Kinder unter 6 Jahren haben wie üblich freien Eintritt. Jedoch muss auch für Kinder unter 6 Jahren online ein Zeitfenster mit 0 Euro gebucht werden.

    • An den Kassen des Zoos erfolgt kein Kartenverkauf.

    • Der Eingang Rhönstraße bleibt geschlossen, wird aber sobald der Regelbetrieb wieder anläuft, geöffnet.

    • Der bisher verfügbare Online-Ticket-Shop des Zoos wurde vorübergehend vom Netz genommen. Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit, können aber nicht in der Übergangszeit, sondern erst wieder im Regelbetrieb eingelöst werden.

    • Jahreskarten werden um zwei Monate verlängert. Die Verlängerung kann an der Zookasse vorgenommen werden. Auch Jahreskartenbesitzer müssen vor ihrem Zoobesuch im Online-Shop ein Zeitfenster mit 0 Euro buchen.

    • Da es größere Menschenansammlungen im Zoo zu vermeiden gilt, finden bis auf Weiteres keine Schaufütterungen statt.

    • Alle Veranstaltungen und Gruppenformate sind zumindest bis zum Ende der Sommerferien abgesagt.

    • Zooshop, Imbisswagen und Eisstände sind geöffnet.

    Über neue Entwicklungen informieren wir auf der Website http://www.zoo-frankfurt.de im Internet. Die Regelungen gelten bis auf weiteres, vorbehaltlich anderer Vorgaben der Landesregierung und werden, falls nötig, der aktuellen Lage angepasst.

Neun weitere Corona-Tote in Hessen

am 01 Mai 2020 20:12
Neun weitere Corona-Tote in Hessen

In Hessen wurde am Freitag neun weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet.

Die Gesamtzahl erhöht sich damit auf 362.

COVID-19 Fallzahlen

am 01 Mai 2020 20:08
COVID-19 Fallzahlen

Bestätigte Fälle weltweit1: 3.259.167 (Vergleich zum 30.04.2020: + 62.503)
Todesfälle weltweit1: 233.439 (Vergleich zum 30.04.2020: + 5.716)
Bestätigte Fälle in Deutschland2: 160.758 (Vergleich zum 30.04.2020: + 1.639)
Todesfälle in Deutschland2: 6.481 (Vergleich zum 30.04.2020: + 193)
Bestätigte Fälle in Hessen3: 8.393 (Vergleich zum 30.04.2020: + 89)
Todesfälle in Hessen3: 362 (Vergleich zum 30.04.2020: + 9)

1 Johns Hopkins University (abgerufen 10:30 Uhr)
2 Robert Koch-Institut (Meldedaten, Stand 00:00 Uhr)
3 HLPUG (Meldedaten, Stand 10:30 Uhr – Hinweis: Zahlen können von den Zahlen, die durch das RKI veröffentlicht werden, abweichen aufgrund verschiedener Auslesezeitpunkte.)

Freitag: 13 neue Coronavirus-Fälle, Ausbruch in Neuberg

am 01 Mai 2020 15:14
Freitag: 13 neue Coronavirus-Fälle, Ausbruch in Neuberg

Das Gesundheitsamt hat am Freitag 13 neue laborbestätigte Coronavirus-Fälle gemeldet. Sieben davon sind einem Ausbruch in der Seniorendependance Haus Neuberg zuzuordnen. Nach ersten Erkenntnissen könnte das Virus über den Bereich des Personals in die Einrichtung eingebracht worden sein. Das Gesundheitsamt hat am Freitag strenge Schutz- und Hygieneauflagen für die Erkrankten und Kontaktpersonen angeordnet, die sich allesamt in häuslicher Isolierung befinden und überwiegend keine oder nur milde Symptome aufweisen. Die gesamte Einrichtung ist vorsorglich quarantänisiert, wobei die Zugangs- und Besuchsbeschränkungen seit März ohnehin bereits sehr strikt gewesen sind. Darüber hinaus sind am Freitag aus drei weiteren Alten- und Pflegeeinrichtungen im Westkreis Covid-19-Fälle gemeldet worden. Aktuell sind in neun Alten-, Pflege- und Rehaeinrichtungen kreisweit Personen – Angestellte beziehungsweise Bewohner – mit dem Coronavirus infiziert. Die weiteren der 13 neu gemeldeten Infizierten wohnen in Hanau (3), Bruchköbel, Langenselbold und Nidderau. Als genesen stuft das Gesundheitsamt sechs weitere Fälle ein. Die Gesamtzahl der laborbestätigten Fälle ist damit am Freitag auf 620 gestiegen. Zieht man die mittlerweile 192 Genesenen sowie 30 Sterbefälle ab, so sind aktuell noch 398 Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Stationär behandelt werden derzeit 35 Bürgerinnen und Bürger aus dem Main-Kinzig-Kreis.

Donnerstag: Zwei Tote und elf neue Coronavirus-Fälle

am 30 April 2020 16:57
Donnerstag: Zwei Tote und elf neue Coronavirus-Fälle

Am Donnerstag meldet das Gesundheitsamt weitere 11 laborbestätigte Coronavirus-Fälle. Damit hat sich die Gesamtzahl der registrierten Infektionen im Main-Kinzig-Kreis auf 607 erhöht. Die Neuinfizierten wohnen in Hanau (10) und Schöneck. Zwei Patienten aus Hanau und Erlensee sind im Zusammenhang mit dem Virus gestorben. Am gleichen Tag wurden 8 Personen als genesen eingestuft. Zieht man von der Gesamtzahl die mittlerweile 186 Genesenen sowie die 30 Sterbefälle ab, so sind aktuell 391 Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Stationär behandelt werden derzeit noch 44 Bürgerinnen und Bürger aus dem Main-Kinzig-Kreis. Im Bereich der Altenpflegeeinrichtungen gab es im Vergleich zu den vergangenen Tagen keine auffälligen Veränderungen.

Sieben weitere Corona-Tote in Hessen

am 30 April 2020 16:09
Sieben weitere Corona-Tote in Hessen

Am Donnerstag wurden sieben weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet. Die Gesamtzahl in Hessen erhöht sich damit auf 353.

97 Menschen in Offenbach positiv auf Covid-19 getestet

am 30 April 2020 15:25

Insgesamt wurden inzwischen 97 Menschen in Offenbach positiv auf Covid-19 getestet. Seit Mittwoch ist die Zahl der bestätigten Fälle um zwei gestiegen. Aktuell werden 13 Menschen im Krankenhaus behandelt, davon befinden sich zwei Personen im Alter zwischen 54 und 60 Jahren mit Vorerkrankungen in einem kritischen Zustand. 29 positiv getestete Personen befinden sich in häuslicher Quarantäne. 148  weitere Personen befinden sich ebenfalls in häuslicher Quarantäne, weil sie Kontakt zu einem positiv Getesteten hatten. 48 Menschen sind inzwischen wieder genesen. In Offenbach gab es bisher sieben Todesfälle. Bei den Verstorbenen handelt es sich um Personen im Alter zwischen 59 und 102 Jahren. Die meisten von Ihnen waren durch Vorerkrankungen belastet. Unter den genannten Zahlen befinden sich aktuell keine offenen Krankheitsfälle von Pflegebedürftigen aus Pflegeheimen.

Donnerstag: 267 Wetterauer mit Coronavirus infiziert

am 30 April 2020 14:43
Donnerstag: 267 Wetterauer mit Coronavirus infiziert

Die Zahl der nachgewiesenen Fälle von Corona-Infektionen im Wetteraukreis liegt am heutigen Donnerstag (30. April) bei 267. Das ist eine Person mehr als am Vortag. 175 Personen (169) sind aus der Quarantäne entlassen. In stationärer Behandlung befinden sich heute 39 Menschen, das sind vier weniger als am Vortag. Eine intensivmedizinische Behandlung ist derzeit bei neun Menschen nötig (9). 12 Menschen sind an den Folgen der COVID-19-Erkrankung gestorben. Die Zahl der freien Normalbetten in den Kliniken im Wetteraukreis (Kerckhoff-Klinik Bad Nauheim, Hochwaldkrankenhaus Bad Nauheim, Bürgerhospital Friedberg, Krankenhaus Schotten und Capio Mathilden-Hospital Büdingen) liegt aktuell bei 307, 27 mehr als am Vortag. Die Zahl der freien Intensivbetten ohne Beatmung liegt heute bei 15 (18). Die Zahl der freien Intensivbetten mit Beatmung liegt bei 36 (38). Bei der Beurteilung der Zahlen freier und belegter Betten ist zu beachten, dass hier auch die Belegung mit Patientinnen und Patienten eingehen, die nicht an COVID-19 erkrankt sind.

Foto: Übersicht über die Corona-Fälle in den Kommunen des Wetteraukreises.

Zehn weitere Corona-Tote in Hessen

am 29 April 2020 23:18
Zehn weitere Corona-Tote in Hessen

In Hessen wurde am Mittwoch zehn weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet. Die Gesamtzahl hat sich damit auf 346 erhöht.

Covid-19: Weiterer Todesfall in Offenbach

am 29 April 2020 22:25

Insgesamt wurden inzwischen 95 Menschen in Offenbach positiv auf Covid-19 getestet. Seit Dienstag ist die Zahl der bestätigten Fälle um neun gestiegen. Gestern ist zudem eine 59-jährige Person verstorben. Damit steigt die Zahl der Todesfälle in Offenbach auf sieben. Aktuell werden 13 Menschen im Krankenhaus behandelt, davon befinden sich zwei Personen im Alter von 54 und 60 Jahren mit Vorerkrankungen in einem kritischen Zustand. 29 positiv getestete Personen befinden sich in häuslicher Quarantäne. 135 weitere Personen befinden sich ebenfalls in häuslicher Quarantäne, weil sie Kontakt zu einem positiv Getesteten hatten. 46 Menschen sind bereits genesen. In Offenbach gab es bisher sieben Todesfälle. Bei den Verstorbenen handelt es sich um Personen im Alter zwischen 59 und 102 Jahren. Die meisten hatten Vorerkrankungen. Unter den genannten Zahlen befinden sich aktuell keine offenen Krankheitsfälle von Pflegebedürftigen aus Pflegeheimen.

Mittwoch: Fünf neue Coronavirus-Fälle, 25 Genesene

am 29 April 2020 16:56
Mittwoch: Fünf neue Coronavirus-Fälle, 25 Genesene

Die Gesamtzahl der laborbestätigten Coronavirus-Fälle im Main-Kinzig-Kreis hat sich am Mittwoch um fünf auf 596 erhöht. Die Neuinfizierten wohnen in Hanau (3) und Nidderau (2). 25 weitere Personen wurden als genesen eingestuft. Zieht man von der Gesamtzahl die mittlerweile 178 Genesenen sowie die 28 Sterbefälle ab, so sind aktuell noch 390 Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Stationär behandelt werden derzeit 49 Bürgerinnen und Bürger aus dem Main-Kinzig-Kreis.

Corona-Stufe 2 im Versorgungsgebiet Darmstadt

am 28 April 2020 21:30

Sozial- und Integrationsminister Kai Klose weist darauf hin, dass die gesundheitliche Lage unter COVID immer noch angespannt ist. „Wir mussten deshalb heute vor dem Hintergrund der steigenden Auslastung mit COVID-19-Patientinnen und -Patienten für das Versorgungsgebiet Darmstadt die Stufe 2 aussprechen.“ Hessen ist in Bezug auf die stationäre Versorgung in sechs Versorgungsgebiete eingeteilt. Zum Versorgungsgebiet 6 (Darmstadt) gehören die Stadt Darmstadt, der Landkreis Darmstadt-Dieburg, der Odenwaldkreis, der Landkreis Bergstraße sowie der Landkreis Groß-Gerau. Der Stufenplan des Landes Hessen sieht bei Stufe 2 den weiteren Ausbau von Intensivkapazitäten sowie die Möglichkeit der Verlegung von Patientinnen und –Patienten in andere Versorgungsgebiete vor, sofern dies medizinisch notwendig ist. „Die aktuelle Situation zeigt, dass sich die zentrale Patientensteuerung durch die koordinierenden Krankenhäuser in Verbindung mit dem Planungsstab im Hessischen Ministerium für Soziales und Integration bewährt. So kann flexibel auf Kapazitätsbedarfe reagiert werden“, so der Minister.

Übersicht bestätigter SARS-CoV-2-Fälle in Hessen
Die Zahl der bestätigten Infektionen ist hessenweit, Stand 28. April, 14.00 Uhr, auf 8.057 Personen gestiegen, das sind 57 mehr als am Vortag. Die Zahl der Todesfälle, die auf das Corona-Virus SARS-CoV-2 zurückgeführt werden, stieg in Hessen auf 336 Personen, das sind 10 mehr als gestern.

Überblick Belegungsanzahl COVID-19 in Krankenhäusern
Mit Stand vom 27. April 2020, 11:00 Uhr, sind in den hessischen Krankenhäusern 13.064 Betten frei (stationäre Betten inklusive der Beatmungs- und Intensiv-Überwachungsbetten). Dies sind 1.194 Betten mehr als noch am Donnerstag beim letzten Presse-Briefing (23.04.2020: 11.870). Die Gesamtzahl der COVID-19-Patientinnen und –Patienten in den hessischen Krankenhäusern liegt bei 861, davon sind 224 Personen beatmungs- und intensivüberwachungspflichtig. Die Zahl der zur Verfügung stehenden Betten mit Beatmung konnte erneut erhöht werden und liegt jetzt bei 2.241 (Bestand aller Plankrankenhäuser in Hessen). Derzeit gibt es 894 freie Beatmungsbetten in hessischen Krankenhäusern.

19 neue Coronavirus-Fälle: Altenheim St. Elisabeth in Hanau betroffen

am 28 April 2020 17:43
19 neue Coronavirus-Fälle: Altenheim St. Elisabeth in Hanau betroffen

Am Dienstag hat sich die Gesamtzahl der laborbestätigten Coronavirus-Fälle nach Auskunft des Gesundheitsamtes im Main-Kinzig-Kreis um 19 auf 591 erhöht. Von den neuinfizierten Personen wohnen 14 in Hanau, davon 8 im Altenheim St. Elisabeth. Konkret betroffen sind hier 7 Bewohner und eine Pflegekraft, die bisher allerdings noch keine auffälligen Symptome zeigen. Seit Ausbruch der Pandemie wurden in dem Altenheim somit insgesamt 12 Bewohner und 2 Beschäftigte positiv getestet. Die weiteren aktuellen Fälle kommen aus Bruchköbel (2), Gelnhausen, Langenselbold und Bad Orb. Darüber hinaus wurden drei weitere Personen als genesen eingestuft. Zieht man von der aktuellen Gesamtzahl der 591 bestätigten Fälle die mittlerweile 153 Genesenen sowie die 28 Sterbefälle ab, so sind aktuell 410 Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Stationär behandelt werden derzeit 52 Bürgerinnen und Bürger aus dem Main-Kinzig-Kreis.

Zehn weitere Corona-Tote in Hessen

am 28 April 2020 15:16
Zehn weitere Corona-Tote in Hessen

Am Dienstag wurden in Hessen zehn weitere Todesfälle gemeldet, die mit de Coronavirus infiziert waren. Die Gesamtzahl hat sich damit auf 336 erhöht.

COVID-19 Fallzahlen

am 28 April 2020 15:12
COVID-19 Fallzahlen

Bestätigte Fälle weltweit1: 3.043.122 (Vergl. 27.04.2020: + 63.069)
Todesfälle weltweit1:  211.221 (Vergl. 27.04.2020: + 4.581)
Bestätigte Fälle in Deutschland2: 156.337 (Vergl. 27.04.2020: + 1.144)
Todesfälle in Deutschland2: 5.913 (Vergl. 27.04.2020: + 163)
Bestätigte Fälle in Hessen3: 8.057 (Vergl. 27.04.2020: + 57)
Todesfälle in Hessen3: 336 (Vergl. 27.04.2020: + 10)
1 Johns Hopkins University (abgerufen 10:30 Uhr)
2 Robert Koch-Institut (Meldedaten, Stand 00:00 Uhr)
3 HLPUG (Meldedaten, Stand 10:30 Uhr – Hinweis: Zahlen können von den Zahlen, die durch das RKI veröffentlicht werden, abweichen aufgrund verschiedener Auslesezeitpunkte.)

Dienstag: 264 Wetterauer mit Corona-Virus infiziert

am 28 April 2020 13:35
Dienstag: 264 Wetterauer mit Corona-Virus infiziert

Die Zahl der nachgewiesenen Fälle von Corona-Infektionen im Wetteraukreis liegt am heutigen Dienstag (28. April) bei 264. Das ist eine Person mehr als am Vortag. Unverändert ist mit 167 Personen die Zahl der Menschen, die aus der Quarantäne entlassen sind. Deutlich zugenommen hat die Zahl der Menschen, die in stationärer Behandlung sind, nämlich von 28 auf 39. Das sind vor allem Patientinnen und Patienten, die aus anderen Landkreisen in Krankenhäuser des Wetteraukreises überwiesen wurden. Eine intensivmedizinische Behandlung ist derzeit bei sechs Menschen nötig. Das ist eine Person weniger als gestern. Die Zahl der bestätigten Todesfälle liegt nach wie vor bei 11. Durch die Überweisung von Patientinnen und Patienten aus Nachbarkreisen hat sich auch die Zahl der freien Normalbetten reduziert von 316 auf 289. Die Zahl der Intensivbetten ohne Beatmung liegt heute bei 14 (13), die Zahl der Intensivbetten mit Beatmung liegt bei 48 (46). Mit den Zahlen freier und belegter Betten gehen auch die Zahlen von Patientinnen und Patienten ein, die nicht an COVID-19 erkrankt sind. Beigefügt ist zudem eine Übersicht über die Corona-Fälle in den Kommunen des Wetteraukreises.

86 Menschen in Offenbach positiv getestet

am 28 April 2020 12:46

Insgesamt wurden inzwischen 86 Menschen in Offenbach positiv auf Covid-19 getestet. Seit Montag ist die Zahl der bestätigten Fälle um einen Fall gestiegen. Aktuell werden 14 Menschen im Krankenhaus behandelt, davon befinden sich drei Personen im Alter zwischen 54 und 60 Jahren mit Vorerkrankungen in einem kritischen Zustand. 25 positiv getestete Personen befinden sich in häuslicher Quarantäne. 103 weitere Personen befinden sich ebenfalls in häuslicher Quarantäne, weil sie Kontakt zu einem positiv Getesteten hatten. 41 Menschen sind inzwischen wieder genesen. In Offenbach gab es bisher sechs Todesfälle. Bei den Verstorbenen handelt es sich um Personen im Alter zwischen 77 und 102 Jahren. Unter den genannten Zahlen befinden sich aktuell keine offenen Krankheitsfälle von Pflegebedürftigen aus Pflegeheimen.

"Unser oberstes Ziel bleibt der Schutz der Gesundheit"

am 28 April 2020 12:07
"Unser oberstes Ziel bleibt der Schutz der Gesundheit"

"Unser oberstes Ziel bleibt der Schutz der Gesundheit", so der Sinntaler Bürgermeister Carsten Ullrich (SPD) in einem Schreiben, mit dem er sich jetzt an die Bevölkerung wendet. Nachfolgend sein Text im Wortlaut.

"Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, ich danke Ihnen von Herzen für Ihr Verständnis, Ihre Disziplin und Ihre Unterstützung bei der Eindämmung der Corona-Pandemie. In einem gemeinsamen Kraftakt voller Entbehrungen haben wir alle zusammen vieles erreicht. Wir stehen aktuell sehr gut da, sind jedoch noch lange nicht über dem Berg und befinden uns noch immer am Anfang der Pandemie. Mit Stand von Montag, 27. April 2020, wurden seit Ausbruch der Pandemie in Sinntal sieben Infektionen mit dem Corona-Virus nachgewiesen. Die letzte laborbestätigte Infektion war am 31. März. Alle sieben infizierten Personen sind wieder genesen, so dass wir keine bestätigte akut an Covid-19 erkrankte Person in Sinntal haben. Das ist ein hoffnungsvolles Zwischenergebnis!

Die nächste Etappe ist das behutsame Öffnen des öffentlichen und wirtschaftlichen Lebens. Vor uns liegen Wochen, in denen wir weiterhin weit entfernt bleiben von dem, was wir als Normalzustand kennen. Die Disziplin von uns allen ist entscheidend für das Gelingen. Sollten die Infektionszahlen wieder steigen, gefährdet dies den Erfolg der zurückliegenden Wochen, jede und jeden Einzelnen von uns, ältere und kranke Menschen und unser Gesundheitssystem. Eine Erkrankung mit Covid-19 kann nicht nur bei Älteren und Vorerkrankten zu schweren Krankheitsverläufen und zum Tod führen. Abstand und Vermeidung von direkten Kontakten bleiben noch lange Zeit das Gebot der Stunde.

Darüber dürfen die nun geltenden Lockerungen und die Maskenpflicht nicht hinwegtäuschen. Das ersetzt nicht den nötigen größtmöglichen Abstand zwischen uns und die Vermeidung von direkten Kontakten. So schwer es uns auch fällt, es ist noch nicht wieder die Zeit für ausgiebige Einkaufsbummel, Familienbesuche oder Familienfeiern. Ein einfacher Mund-Nasenschutz ersetzt nicht den Abstand! Wir dürfen nicht in eine trügerische Sicherheit verfallen! Dies hätte fatale Folgen, denn die Gefahr ist nicht vorbei! Alles, was aktuell an Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie und an Lockerungen der Beschränkungen umgesetzt wird, ist eine extrem schmale Gratwanderung. Eine Gratwanderung zwischen der weiterhin dringend notwendigen Verlangsamung der Ausbreitung von Covid-19 und der Rückkehr in behutsamen Schritten in den öffentlichen, wirtschaftlichen und privaten Alltag. Unser oberstes Ziel bleibt der Schutz der Gesundheit!

Bitte leisten Sie weiterhin Ihren Beitrag, unterstützen Sie uns, haben Sie Verständnis und behalten Sie die Zuversicht! Bleiben Sie mit Abstand gesund!"

Krankenhaus Gelnhausen: Corona-Schleuse ausgebrannt

am 28 April 2020 07:53
Krankenhaus Gelnhausen: Corona-Schleuse ausgebrannt

Am Krankenhaus in Gelnhausen ist in der Nacht zum Dienstag die Corona-Schleuse ausgebrannt. Gegen 3 Uhr wurde das Feuer von einer Nachtschwester entdeckt. Als Brandursache wird von einem technischen Defekt ausgegangen. Laut Polizeiangaben konnte das Feuer vom Klinikpersonal gelöscht werden, bevor die Feuerwehr eintraf. Als Auslöser wird ein Heizlüfter vermutet, ein Übergreifen der Flammen auf das direkt angrenzende Corona-Zelt konnte verhindert werden. Zerstört wurden unter anderem Tische und Stühle, der Gesamtschaden an der Corona-Schleuse soll sich auf circa 5.000 Euro belaufen.

Montag: Fünf neue Coronavirus-Fälle

am 27 April 2020 16:40
Montag: Fünf neue Coronavirus-Fälle

Die Gesamtzahl der laborbestätigten Coronavirus-Fälle im Main-Kinzig-Kreis hat sich am Montag um fünf auf 572* erhöht. Die Neuinfizierten wohnen in Hanau (2), Erlensee, Gründau und Nidderau. Zwei weitere Personen wurden als genesen eingestuft. Zieht man von der Gesamtzahl die mittlerweile 150 Genesenen sowie die 28 Sterbefälle ab, so sind aktuell noch 394 Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Stationär behandelt werden derzeit 50 Bürgerinnen und Bürger aus dem Main-Kinzig-Kreis.

*Hinweis: Die Gesamtzahl der Coronavirus-Erkrankungen umfasst alle laborbestätigten Fälle von Menschen aus dem Main-Kinzig-Kreis seit Beginn der Verbreitung. Gelegentlich muss die Statistik angepasst werden, etwa bei zunächst nicht eindeutigen Adressmeldungen aus den Laboren, einer erst nachträglichen Aufklärung über den Erstwohnsitz durch die Patienten oder Irrtümern bei der Ergebnisfeststellung und -meldung. (In der vergangenen Woche waren fünf der Wiederholungstests bei Infizierten irrtümlich als Neuinfektionen behandelt und gemeldet worden.)

Musik in der Corona-Zeit

am 27 April 2020 15:40
Musik in der Corona-Zeit

Nachdem auf YouTube die „Fuchsgraben-Polka“ des Musikvereins 1965 Kassel eingeschlagen ist wie eine Bombe, haben die Musiker an Ostern das zweite Stück, den „Castaldo-Marsch“ mit einem Musikvideo eingespielt. Die Idee, gemeinsam per Videoaufnahme, ein Musikstück einzuspielen hat bereits viele Nachfragen durch andere Musikvereine hervorgerufen. Ideengeber Jochen Magel fügt die Videoaufnahmen der einzelnen Musiker, die sich zuhause selbst filmen, in mühevoller Kleinarbeit zusammen. Der neu aufgenommene Castaldo-Marsch kann sich hören lassen und hat bereits zahlreiche Clicks auf YouTube. Durch das „gemeinsame“ musizieren zuhause bleiben die Musiker in Verbindung und es bereitet jedem einzelnen großen Spass, dabei zu sein und mitzuwirken. Das nächste Projekt ist schon wieder in Planung und am 1. Mai kann man wieder gespannt sein, was der Musikverein auf YouTube unter Musikverein 1965 Kassel präsentieren wird.

Muttertagsfest der Schelme entfällt

am 27 April 2020 15:37

Aufgrund der Corona-Pandemie wird es kein Muttertagsfest der Schelme am 10. Mai 2020 geben. Dennoch wünschen die Schelme allen Müttern einen schönen und gemütlichen Ehrentag.

Keine Kaffeenachmittage

am 27 April 2020 15:36

Auf Grund der Corona-Pandemie können bis auf Weiteres keine Kaffeenachmittage der Seniorengemeinschaft Hesseldorf/Neudorf Weilers stattfinden. Der Seniorenbeirat rät allen Seniorinnen und Senioren, weiterhin Abstand zu halten und die Sicherheits- und Hygienebestimmungen einzuhalten. Sollte Hilfe benötigt werden oder sollte es Fragen geben, steht Frau Schmidt-Habermann vom Senioren-Büro der Stadt Wächtersbach unter der Telefon-Nummer 06053-80251 sehr gerne zur Verfügung.

85 Menschen in Offenbach positiv getestet

am 27 April 2020 14:38

Insgesamt wurden inzwischen 85 Menschen in Offenbach positiv auf Covid-19 getestet. Seit Sonntag ist die Zahl der bestätigten Fälle um zwei gestiegen. Aktuell werden 13 Menschen im Krankenhaus behandelt, davon befinden sich drei Personen im Alter zwischen 54 und 60 Jahren mit Vorerkrankungen in einem kritischen Zustand. 26 positiv getestete Personen befinden sich in häuslicher Quarantäne. 94 weitere Personen befinden sich ebenfalls in häuslicher Quarantäne, weil sie Kontakt zu einem positiv Getesteten hatten. 40 Menschen sind inzwischen wieder genesen. In Offenbach gab es bisher sechs Todesfälle. Bei den Verstorbenen handelt es sich um Personen im Alter zwischen 77 und 102 Jahren. Unter den genannten Zahlen befinden sich aktuell keine offenen Krankheitsfälle von Pflegebedürftigen aus Pflegeheimen.

COVID-19 Fallzahlen

am 27 April 2020 14:24
COVID-19 Fallzahlen

Bestätigte Fälle weltweit1: 2.980.053 (Vergl. 26.04.2020: + 79.631)
Todesfälle weltweit1:  206.640 (Vergl. 26.04.2020: + 3.585)
Bestätigte Fälle in Deutschland2: 155.193 (Vergl. 26.04.2020: + 1.018)
Todesfälle in Deutschland2: 5.750 (Vergl. 26.04.2020: + 110)
Bestätigte Fälle in Hessen3: 8.000 (Vergl. 26.04.2020: + 35)
Todesfälle in Hessen3: 326 (Vergl. 26.04.2020: + 6)
1 Johns Hopkins University (abgerufen 10:30 Uhr)
2 Robert Koch-Institut (Meldedaten, Stand 00:00 Uhr)
3 HLPUG (Meldedaten, Stand 10:30 Uhr – Hinweis: Zahlen können von den Zahlen, die durch das RKI veröffentlicht werden, abweichen aufgrund verschiedener Auslesezeitpunkte.)



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