Am 23. März 2014 wird in Steinau ein neuer Bürgermeister gewählt. Auch Malte Jörg Uffeln, Rechtsanwalt aus Gründau, will sich um das Amt bewerben.
Am 23. März 2014 wird in Steinau ein neuer Bürgermeister gewählt. Auch Malte Jörg Uffeln, Rechtsanwalt aus Gründau, will sich um das Amt bewerben.
Jetzt hat der 49-Jährige erste Ideen für Steinau vorgestellt, die er umsetzen will.
„Mehr Bürgerbeteiligung, Bürgereinfluss und Transparenz in der Kommunalpolitik und raus aus dem Schutzschirm vor 2018", verspricht Uffeln. Dazu gehöre eine nachhaltige Sanierung und Konsolidierung des Steinauer Haushaltes.
„Natur pur zwischen Vogelsberg- Kinzigtal – Spessart“, so Uffeln weiter, die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen, verbunden mit einem klaren Bekenntnis zu Natur- und Landschaftsschutz und der bäuerlichen Landwirtschaft will er sich auf die Fahnen schreiben. Unter dem Motto „Generationenübergreifendes Miteinander zwischen Jung und Alt“ strebt er zudem eine Vernetzung der Angebote und Hilfen im Senioren-, Kinder- und Jugendbereich an.
„Kultur – Gewerbe- Vereine – gemeinsam sind wir stark“, lautet seine Devise bei der Verzahnung und Vernetzung von Kulturmanagement, Standortmarketing und Vereinsförderung. Den Ortsbeiräten in der Innenstadt und den Stadtteilen verspricht er ein Budget zur Förderung der Dorferneuerung und des bürgerschaftlichen Engagements.
„Vereine, Kirchen, gesellschaftliche Gruppen sind das Fundament des Gemeinwohls“, plädiert er außerdem für eine antizyklische Vereinsförderung, eine stärkere Förderung von Vereinen, Kirchen, Verbänden und gesellschaftlichen Gruppen und Herausnahme dieser aus dem Streichprogramm im Haushalt. Uffeln kündigt an: "Das Wohl der Vereine und ihrer Mitglieder wird bei mir Chefsache."
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