Kavai sieht „große Chance für Bad Soden-Salmünster“

Bad Soden-Salmünster

Bereits vor zwei Monaten hatte sich Erster Kreisbeigeordneter Dr. André Kavai bei seinem Besuch in der Kurstadt positiv zur Bewerbung für die Dorferneuerung geäußert und sich mit Nachdruck für die Anerkennung eingesetzt.

VORSPRUNG - Anruf genuegt

Jetzt wurde aus Wiesbaden offiziell bestätigt, dass Bad Soden-Salmünster mit allen zwölf Stadtteilen als neuer Förderschwerpunkt in der Dorfentwicklung angenommen ist. „Damit beginnt hier ein spannender Prozess, der in den kommenden Jahren für einen enormen Schub sorgen wird“, sagt Kavai. Nach den bisherigen Erfahrungen sei davon auszugehen, dass während der neunjährigen Förderphase ein Investitionsvolumen von über acht Millionen Euro freigesetzt wird. Schon jetzt sei ein großes Interesse auch im privaten Bereich zu spüren.

Der Erste Kreisbeigeordnete dankt allen Beteiligten, die sich im Rahmen der Bewerbung engagiert haben. „Das vorgelegte Papier geht mit seiner Beteiligung aller Stadtteile weit über den bisherigen Ansatz der Dorferneuerung hinaus und ist eine geeignete Antwort auf den demographischen Wandel“, betont Kavai. Bad Soden-Salmünster erhält nun die Chance, eine tragfähige Strategie für die Herausforderungen der Zukunft zu entwickeln.

Als Grundlage für diesen Prozess habe der Main-Kinzig-Kreis in den vergangenen Jahren in den Arbeitsgruppen an einer Veränderung der Richtlinien der Dorferneuerung mitgearbeitet und diese maßgeblich vorangetrieben. Wie Kavai ankündigt, müsse es künftig darum gehen, die Städte und Kommunen als gesamte Einheit zu betrachten und sich mit allen Stadt- und Ortsteilen in einem Gesamtprozess den veränderten Vorzeichen zu stellen.

Mit dem positiven Bescheid aus Wiesbaden trage der Main-Kinzig-Kreis sowohl mit der gemeinsamen Dorferneuerung von Hammersbach und Ronneburg, als auch mit der Stadt Bad Soden-Salmünster den neuen Richtlinien Rechnung. Für Kavai eine eindrucksvolle Bestätigung, wie engagiert der Kreis und seine Kommunen an die Herausforderungen der demographischen Entwicklung herangehen.

 


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