Wenn am Mittwoch, den 3. Oktober die Gemeinde Rodenbach ihr alljährliches Umweltfest in und an der Rodenbachhalle begeht, ist auch die Gesellschaft für Naturschutz und Auenentwicklung (GNA) wieder mit von der Partie.
Wenn am Mittwoch, den 3. Oktober die Gemeinde Rodenbach ihr alljährliches Umweltfest in und an der Rodenbachhalle begeht, ist auch die Gesellschaft für Naturschutz und Auenentwicklung (GNA) wieder mit von der Partie.
Seit 2003 engagiert sich die GNA vom Naturschutzzentrum Rodenbach aus für die Quellen, Bäche, Flüsse und Seen im Main-Kinzig-Kreis. Die Entwicklung von Feuchtgebieten und die Revitalisierung von Mooren als Lebensräume vieler gefährdeter Tier- und Pflanzenarten zählen zu ihren wichtigsten Aufgaben. Kleine und große Fließgewässer-Renaturierungen gehören ebenso in ihr Repertoire wie die Wiederbelebung von Quellen, die Vernetzung von Laubfroschbiotopen und die Sanierung von größeren Stillgewässern. So ist es nicht verwunderlich, dass sie sich in diesem Jahr mit der eigens vorbereiteten Ausstellung „Ohne Wasser kein Leben“ besonders den Organismen und der großen Artenvielfalt im Element Wasser widmet.
Eröffnet wird das Umweltfest der Gemeinde um 11 Uhr durch den Rodenbacher Bürgermeister Klaus Schejna. Bis 17 Uhr erwarten die Besucher und Besucherinnen am Stand der GNA spannende Wasserexperimente, interessante Einblicke in die lebendige Welt unter Wasser und ein buntes Bastelprogramm für die Kleinen. Das GNA Konzept der mobilen „Wasserforscherkiste“, mit der die GNA seit Anfang 2012 viele Kindergärten und Tagesstätten im Main-Kinzig-Kreis besuchte, wird vorgestellt. Außerdem können sich Eltern und Kinder gemeinsam an einem „Wasserrätsel für die ganze Familie“ versuchen, bei dem es für die Kinder tolle Sachpreise rund um die Natur zu gewinnen gibt. Außerdem nimmt die GNA im Rahmen ihrer Handysammlung für den Laubfrosch ausgediente Altgeräte entgegen. Der Erlös aus der Sammlung am 3. Oktober fließt in das geplante und genehmigte Laubfroschbiotop in der Rodenbacher Kinzigaue.
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