„Ich gratuliere Ihnen beiden ganz herzlich und uns als Einrichtung,“ freut sich Pater Christian Vahlhaus über die Zertifizierung der beiden Fachkräfte von Don Bosco Sannerz.
„Ich gratuliere Ihnen beiden ganz herzlich und uns als Einrichtung,“ freut sich Pater Christian Vahlhaus über die Zertifizierung der beiden Fachkräfte von Don Bosco Sannerz.

Beatrix Spiegel und Ann-Kathrin Halbig waren zwei von insgesamt 20 pädagogischen Mitarbeiter/innen, die in mehrtägigen Inhouse-Schulungen mit der Methodik vertraut gemacht wurden. Mit Dagmar Mihr konnte eine kompetente, jugendhilfeerfahrene Referentin gewonnen werden, die mit einem gekonnten Mix aus Theorie, Praxis, Reflexion und Humor den Teilnehmern sowohl die Methodik vermittelte als auch die nötige Sicherheit in der Anwendung. Schnell war klar, dass STEP als systematisches Training für Pädagogen gerade in der stationären Jugendhilfe sehr hilfreich sein kann. Es stärkt die Handlungs- und erhöht die Beratungskompetenz, so verspricht es das Institut, doch zur Umsetzung braucht es Geduld und Übung.
Warum also nicht selbst zwei Trainerinnen ausbilden und somit nachhaltig die Methodik in der pädagogischen Praxis der Einrichtung installieren. Mit der Sozialpädagogin Beatrix Spiegel und der Erzieherin Ann-Kathrin Halbig konnten zwei interessierte Fachkräfte aus dem Wohnbereich gefunden werden. Die Finanzierung konnte durch einen Stifter sichergestellt werden, der jedoch nicht genannt werden möchte.
„Die Weiterbildung hat mich sehr begeistert, ich bin von dem Ansatz total überzeugt,“ stellt Beatrix Spiegel fest. Ann-Kathrin Halbig ist nach Erlangen des Grundkurs-Zertifikats froh und gleichzeitig gespannt: „Nun können wir mit einem Elternkurs loslegen, mal sehen wie es angenommen wird.“ Dieser wird im Frühjahr an mehreren Tagen durchgeführt und vom Institut gecoacht.
„Wir wollen STEP für alle pädagogischen Mitarbeiter/innen fest installieren, denn die Ziele dieses Trainings passen sehr gut zu den Leitlinien der Salesianer Don Boscos,“ stellt Vahlhaus fest und erläutert weiter: „Die Beteiligung der Kinder und Jugendlichen und ihrer Eltern ist deutlich mehr in den Focus gerückt und soll ausgebaut werden.“ Das verspricht sich der Einrichtungsleiter von der Methodik, die eine wertschätzende und kompetente Begleitung der Eltern und Sorgeberechtigten grundlegt.
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