Am 06. Juni 2024 lud die Theater-AG unter Leitung von Liam Haub, der Schüler in der Qualifikationsphase des Albert-Einstein-Gymnasiums ist, zu einer beeindruckenden Abendveranstaltung in die Schule ein und präsentierte dem Publikum im vollbesetzten Atrium eine Vorführung auf höchstem Niveau! Mit den beiden Inszenierungen der Theaterstücke „(K)ein Mord in Aussicht“ und „Das Geheimnis der Geistervilla“ sorgten die Jungschauspielerinnen und Jungschauspieler für wahre Begeisterungsstürme!

Kriminalistische Verwechslungskomödie mit großer Besetzung

Im Kriminalstück "(K)ein Mord in Aussicht" entführten die Darsteller das Publikum in ein idyllisches Dorf, in dem der Landgraf unter mysteriösen Umständen ermordet wurde. Die beiden Dorfpolizisten mussten den Fall lösen und hatten zahlreiche Verdächtige im Visier - von der Landgräfin über den Butler bis hin zu den geschwätzigen Dorfbewohnern. Mit rund 21 Rollen bot das Stück einer großen Besetzung die Chance zu glänzen, was sie dank der exzellenten Regie auch tat. Die Inszenierung überzeugte durch einen gelungenen Wechsel zwischen turbulenten Szenen voller Action und ruhigeren, komödiantischen Momenten. Jede Rolle verlieh dem Stück Leben und Dynamik. Die schauspielerischen Leistungen waren bemerkenswert.

Gänsehautmomente mit Witz und Spannung

Im gruseligen Detektivstück "Das Geheimnis der Geistervilla" zog Familie Weber mit ihren Kindern Emma, Tessa, Tim und John in eine alte Villa. Schon bald spukte es dort gewaltig, und die Kinder stießen auf die tragischen Geschichten der früheren Besitzer. Mit Witz, Spannung und einer Prise Gruselstimmung nahm das Stück die Zuschauer mit auf eine Reise ins Übernatürliche. Die Geschichte bot eine gelungene Mischung aus schaurigen Momenten und humorvoller Unterhaltung. Die Darsteller verkörperten ihre Rollen überzeugend und ließen die Zuschauer mitfiebern, als die Kinder dem Geheimnis auf die Spur kamen. Durch den gekonnten Einsatz von Licht- und Toneffekten entstand eine dichte, unheimliche Atmosphäre, die den Zuschauern im Atrium des Albert-Einstein-Gymnasiums das Gruseln lehrte.

Theaterfamilie

Die Schülerinnen und Schüler der Theater-AG probten seit Januar unter der Leitung von Liam Haub zusammen für die Aufführungen und wuchsen durch intensive Proben - auch am Wochenende - nicht nur zu einem Team, sondern einer „Theaterfamilie“ zusammen, die weit über die Grenzen des Schulalltags hinausragt. Liam Haub, der als Regisseur, Technischer Leiter, Bühnen-, Masken- und Kostümbildner in Personalunion fungierte, hat mit unfassbarem Herzblut und massivem Aufwand diesen unvergesslichen Theaterabend auf die Beine gestellt. Ohne sein Engagement wäre eine solche Großproduktion undenkbar gewesen. Der technische Aufwand war gewaltig: zwei gelungene Bühnenbilder mit geschicktem Wechsel, auffällige Requisiten, beeindruckende Kostüme sowie überzeugende Licht- und Toneffekte - alles wurde akribisch geplant und umgesetzt, um die Zuschauer vollständig in die Welt der Stücke einzutauchen. Spezialeffekte wie Nebel verliehen den Aufführungen eine mystische Atmosphäre. Liam Haubs Liebe zum Detail zeigte sich in jedem Aspekt der Inszenierungen.

Überwältigende Resonanzen

Schulleiter Claus Wörn lobte schon vor der Premiere die Leidenschaft, Zeit und den Enthusiasmus, der hinter diesen Aufführungen steckte. Das vollbesetzte Publikum war hingerissen von den Darbietungen. "Mir gefällt richtig gut, was die Kinder auf die Beine gestellt haben. Sie haben dabei wirklich viel Originalität und Kreativität gezeigt. Ich bin überwältigt vom Bühnenaufbau und den Requisiten. In die Stücke ist bestimmt unfassbar viel Zeit, Mühe und Energie investiert worden, um die Aufführung so schön zu machen, wie sie war.", sagte eine Zuschauerin fasziniert. Die gesamte Schulgemeinde gratuliert der Theater-AG, allen Helfern und natürlich ihrem Leiter Liam Haub zur gelungenen Arbeit. Dank des enormen Einsatzes aller Beteiligten wurde ein Theaterabend geschaffen, der die Zuschauer begeisterte.

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