„Leseland“ ist ein hessenweites Literatur-Fest, das gemeinsam vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur, hr2 Kultur und der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen ermöglicht und vom Hessischen Literaturforum im Mousonturm organisiert wird.
Büchereien, Buchhandlungen und auch Schulen haben die Gelegenheit, in ihren Häusern Lesungen mit Autorinnen und Autoren von Belletristik, Krimis, Kinder- und Jugendbüchern bis hin zu Sachbüchern zu veranstalten.
Das Albert-Einstein-Gymnasium in Maintal ist zum wiederholten Male dabei, und lädt auch das Publikum aus der Umgebung herzlich ein, gegen einen Kostenbeitrag von € 4,- an den Lesungen teilzunehmen. Am Dienstag, 23. September, um 11.45 Uhr stellt Stephan Knösel seinen Jugendroman „Das Leben ist nichts für Anfänger“ vor. Dieser beginnt mit einem nächtlichen Streit zweier Jugend-Gangs in einer Großstadt, bei dem ein Junge schwer verletzt wird. Sein älterer Bruder will das alles verstehen und macht sich auf die Suche nach dem Täter.
Am Freitag, 26. September, ebenfalls um 11.45 Uhr kommt Christian Linker, der schon häufiger am AEG war. Sein neuer Roman „Wenn die Welt unsere wäre“ beschreibt die Welt Jugendlicher in Zeiten von unterschiedlicher politischer Brisanz. In der Nachkriegszeit, in der DDR vor der Wende und im Hier und Jetzt. Immer geht es um den Wunsch nach Freiheit und Selbstbestimmung und die Grenzen, die auf dem Weg dahin überwunden werden müssen.
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