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Der Physiker Martin Stammberger begeisterte das zahlreich erschienene Publikum mit seinen fesselnden Thesen gegen eine der hartnäckigsten Verschwörungstheorien der Zeitgeschichte, wonach die Mondlandung in Filmstudios gedreht worden sein soll.

Die gut besuchte Veranstaltung bildete den Auftakt einer Reihe, die von Barbara Bingel initiiert und organisiert wird. Mit „Literatur im Gespräch" hat sich am Albert-Einstein-Gymnasium ein einzigartiges Format etabliert, das literarische und gesellschaftlich relevante Themen einem breiten Publikum zugänglich macht.

Martin Stammberger verstand es meisterhaft, wissenschaftliche Fakten mit unterhaltsamen Anekdoten zu verbinden und die Zuhörerinnen und Zuhörer auf eine faszinierende Reise durch die Geschichte der Raumfahrt und die Welt der Verschwörungsmythen mitzunehmen. Die Veranstaltung bot nicht nur fundierte Informationen, sondern regte auch zum kritischen Denken und zur Diskussion an.

Die positive Resonanz des Abends zeigt, dass das Format auf großes Interesse stößt. Die Schulgemeinschaft und interessierte Gäste dürfen sich auf weitere spannende Veranstaltungen der Reihe „Literatur im Gespräch" freuen.

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