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Ausgerüstet mit Spaten und Gießkannen setzten die Schülerinnen und Schüler verschiedene Obstbäume – darunter Apfel-, Pfirsich-, Pflaumen- und Birnenbäume – in die Erde. Dabei packten alle kräftig mit an: Die Pflanzlöcher wurden eigenhändig ausgehoben, Hornspäne als Naturdünger eingebracht und die jungen Bäume so ausgerichtet, dass sie wirklich gerade stehen. Rund um jedes Pflanzloch formten die Gruppen einen kleinen Gießwall, damit das Wasser beim Angießen genau dort ankommt, wo es gebraucht wird. Die Arbeitsschritte wurden im Team abgesprochen und mit viel Sorgfalt umgesetzt.

Einige Gruppen gaben „ihrem“ Obstbäumchen sogar einen Namen – ein Zeichen dafür, wie schnell Verantwortungsgefühl entsteht, wenn man etwas Eigenes gestaltet. So wächst neben den Bäumchen auch die Verbundenheit der Schülerinnen und Schüler mit ihrem Schulort. Die neuen Obstbäume sind mehr als eine schöne Ergänzung des Schulhofs: Sie bieten Lebensraum und Nahrung für Insekten, spenden langfristig Schatten und machen Nachhaltigkeit im Schulalltag erlebbar.

"Wir freuen uns darauf, die Bäume wachsen zu sehen – und bitten die gesamte Schulgemeinschaft, die Pflanzfläche zu achten und zu pflegen. Schon jetzt sind die jungen Obstbäume ein Gewinn für unser Albert-Einstein-Gymnasium", heißt es abschließend aus der Schule.

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