Foto: 5VISION.NEWS

Nach dem Tod eines zweijährigen Jungen am Montag in Bad Orb haben Anwohner Kerzen und Blumen an der Unfallstelle niedergelegt. Das Kind war aus dem 2. Stock eines Mehrfamilienhauses gestürzt. Die Polizei geht von einem Unfallgeschehen aus, was genau passiert ist, soll nun die Kriminalpolizei aufklären.

Die Kommission für Soziales, Familie, Sport, Kultur und Ehrenamt sowie der Magistrat verleihen den „Ehrenamtspreis für außerordentliches ehrenamtliches Engagement“.

Das Kind, das am Montagvormittag in Bad Orb aus einem Fenster gestürzt war (wir berichteten), ist verstorben. Der 2-jährige Junge war mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen worden, wo er am Mittag seinen schweren Verletzungen erlag. Das Kind war gegen 11.20 Uhr aus dem 2. Stock eines Mehrfamilienhauses in der Ludwig-Schmank-Straße in Bad Orb gestürzt.

Am Montagvormittag landete der Rettungshubschrauber im Bereich der Ludwig-Schmank-Straße in Bad Orb, um einen zweijährigen Jungen, der zuvor offenbar aus dem Fenster gestürzt war, in eine Klinik fliegen. Ersten Erkenntnissen nach stürzte der kleine Junge, gegen 11.20 Uhr, aus einem Fenster im zweiten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Ludwig-Schmank-Straße.

Die Stadtverordnetenversammlung hat am 7. Februar 2024 beschlossen, gemeinsam mit dem Magistrat eine öffentliche Veranstaltung unter dem Motto „Nie wieder ist jetzt" zu organisieren. Diese Veranstaltung soll ein starkes Zeichen gegen Radikalismus, Populismus, Rassismus und Antisemitismus setzen.

Der Kulturkreis Bad Orb lädt am 24. Februar, 19.30 Uhr, zu einer Lesung von Andreas Jochum in das Kleinste Haus ein.

Der Rotary Club Bad Orb hat am 29.02.2024 um 19.15 Uhr Prof. Michael Buback, den Sohn des ermordeten Generalbundesanwalts Buback, zu Gast, der im Hotel an der Therme in Bad Orb einen Vortrag zum Thema „Wer erschoss Generalbundesanwalt Buback am Gründonnerstag 1977?“ halten wird.

Die große Waldfläche zwischen Bad Orb, Bieber und Villbach (Horstberg) beabsichtigt Hessenforst an die dänische Firma Ørsted zum Bau von Windindustrieanlagen zu verpachten (wir berichteten). "Die Fläche soll „möglichst ausschöpfend“ bebaut werden. Daraus folgt, dass rund 30 Windindustrieanlagen mit einer Höhe von 270 m gebaut werden könnten. Jede dieser Anlagen benötigt ein Fundament, welches aus Stahlarmierungen und Beton besteht. Der Durchmesser beträgt über 30 Meter und einer Tiefe von rund fünf Meter", meldet sich der Verein "Gegenwind Bad Orb" mit einer Pressemitteilung zu Wort.

Das Waldgebirge Spessart ist nicht nur ein riesiges geschlossenes Waldgebiet mit all seinen Lichtstimmungen, die an Übernatürliches glauben ließ, sondern auch eine uralte Kulturlandschaft, die mit ihren Ressourcen Holz, Wasser und Bodenschätzen immer schon von den Menschen genutzt wurde.

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