„Wir sehen es als unsere Pflicht die BürgerInnen zu informieren, was auf dem politischen Parkett in Bad Orb gerade passiert. Es ist wichtig, dass die BürgerInnen das selbstverliebte Verhalten erkennen und merken, dass CDU und FWG dabei sind, komplett undemokratisch und gnadenlos Machtverliebt zu agieren“, appelliert Ralf Meinerzag, Fraktionsvorsitzender Bündnis 90/ Die Grünen.

Im Jahr 2020 wurde mit der Umsetzung der im Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes (ISEK) enthaltenen Einzelmaßnahmen begonnen. Ein zentrales Projekt stellt dabei die Neugestaltung des Salinenplatzes dar, das in diesem Jahr in die bauliche Umsetzung geht. Zu diesem Zweck wurde im Jahr 2020 die Ausführungsplanung durch das Büro Schöne Aussichten Landschaftsarchitektur aus Kassel erarbeitet und vom Haupt- und Finanzausschuss der Stadt Bad Orb beschlossen.

Unter dem Motto „Wir hören Ihnen zu“ haben jetzt die Bürginnen und Bürger von Bad Orb die Möglichkeit, der FWG Fraktion mitzuteilen, wo sie der Meinung sind, dass die Politik tätig werden muss, so Thorsten Stock, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der FWG.

Ab Sonntag, 6. Juni, nimmt die Bad Orber Dampfkleinbahn „Emma“ ihren Fahrbetrieb wieder auf und verkehrt an den Sonntagen bis Ende Oktober zwischen Bad Orb und Wächtersbach.

Eine junge Frau ist am Sonntag, gegen 15 Uhr, in einer Parkanlage in der Würzburger Straße von einem 35 bis 45 Jahre alten Mann sexuell belästigt worden. Der Fremde sprach schlecht Deutsch; er war schlank und hatte kurzrasierte Haare sowie einen Dreitagebart. Besonders auffallend war eine Warze oberhalb des rechten Auges sowie weitere in der unteren Gesichtshälfte.

Zur Mitgliederversammlung von Bündnis 90/ Die Grünen Ortsverband Bad Orb am 27.05.2021 waren zahlreiche Mitglieder und interessierte BürgerInnen gekommen. Wichtige Themen standen auf der Tagesordnung. So wurde der Vorstand um eine weitere Person erweitert. Roland Kraft wurde einstimmig in den Vorstand gewählt und unterstützt von nun an Beate Boege-Sonnek, Ralf Meinerzag und Philip Schinkel bei der umfangreichen Arbeit.

Eine per WhatsApp weitergeleitetes Video kostet einen 53-jährigen Mann aus Büdingen 500 Euro. Darauf zu sehen waren gewaltverherrlichende Bilder, Empfänger war ein Rentner aus Bad Orb. Er erhielt das Video, nachdem ein Autodeal zwischen beiden gescheitert war. Das Gericht sah allerdings von einer Verurteilung des Büdingers ab und stellte das Verfahren gegen die Zahlung dieses Geldbetrages vorläufig ein.

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