„Die Verlegerin“ und „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“

Bad Orb

Am Donnerstag, 24. Mai 2018 um 19:30 Uhr, zeigt das Kino Bad Orb das Historiendrama „Die Verlegerin“.

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Der neue Film von Steven Spielberg mit Meryl Streep und Tom Hanks erzählt eine authentische Geschichte über die Veröffentlichung der skandalösen Pentagon-Papiere im Jahr 1971. Doch er spiegelt auch unsere Gegenwart wider - den aktuellen Kampf um die Pressefreiheit, mit einer Brisanz, die mehr ist als nur gutes Timing

Um 16:00 Uhr gibt es für das junge Publikum die Realverfilmung des Kinderbuchklassikers „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ vom Michael Ende über den Waisenjungen Jim, der auf der Insel Lummerland aufwächst und mit Lukas, dem Lokomotivführer, spannende Abenteuer erlebt.

„Die Verlegerin“

Katharine „Kay“ Graham ist Vorstandsvorsitzende des Verlags, der die renommierte Washington Post herausbringt. Nervös bereitet sie sich auf eine wichtige Sitzung vor und bringt, allein unter Männern, kein Wort heraus. Zu dumm – immerhin geht es um den geplanten Börsengang der Zeitung und kurz darauf um noch viel mehr, als im Pentagon Tausende von Papieren über den Vietnam-Krieg entwendet werden. Geheime und brisante Informationen, die gleich vier US-Präsidenten betreffen. Jeder von ihnen hat gewusst, dass der Krieg in Vietnam nicht zu gewinnen ist und hat es verschwiegen. Doch dann landen die „Pentagon Papers“ auf dem Schreibtisch des Chefredakteurs der Washington Post. Was für ein Skandal, was für eine Geschichte! Drucken oder nicht? Immerhin geht es hier um die Veröffentlichung von Geheimdienstinformationen. Die verantwortlichen Redakteure könnten wegen Hochverrats im Gefängnis landen, die Zukunft des Verlages stünde auf dem Spiel und dennoch bringt Kay die Druckmaschinen ins Rollen. Es kommt, wie es kommen muss: Das Weiße Haus zieht vor Gericht. Der Eintrittspreis beträgt 7,- Euro pro Person. Filmstart ist um 19:30 Uhr.

„Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“

„Eine Insel mit zwei Bergen und dem tiefen weiten Meer, mit viel Tunnels und Geleisen und dem Eisenbahnverkehr“. So beginnt eine der bekanntesten Melodien der deutschen Fernsehgeschichte, das Titellied von „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“. Eines Tages wird auf der kleinen Insel Lummerland vom Postboten ein falsch adressiertes Paket abgeliefert, in dem die vier Bewohner - Frau Waas, Herr Ärmel, Lukas, der Lokomotivführer und König Alfons, der Viertel-vor-Zwölfte - ein kleines schwarzes Kind finden. Jahre später ist dieses Kind zu Jim Knopf herangewachsen und macht sich mit Lukas und der Lokomotive Emma auf eine weite, abenteuerliche Reise. Eigentlich wollte Jim das Rätsel seiner Herkunft lösen, doch stattdessen landet das Trio zunächst im Chinesenreich Mandala, wo sie von der Entführung der Prinzessin erfahren, deren Rettung fortan im Mittelpunkt steht. Sie durchstreifen Wüsten, treffen auf den Scheinriesen Herr TurTur und geraten schließlich in die finstere Drachenstadt.

Mit Henning Baum, Annette Frier, Uwe Ochsenknecht und Christoph Maria Herbst greift Regisseur Dennis Gansel auf ein starkes deutsches Schauspieler-Ensemble zurück. Der Film beginnt um 16:00 Uhr. Der Eintritt kostet 6,- Euro pro Person. Karten für beide Vorstellungen sind nur an der Tageskasse in der Konzerthalle erhältlich.


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