Er widmet sich auch dem Weltfrauentag, der am vergangenen Sonntag begangen wurde. „Wer durch das Labyrinth mit-gehen will, ist herzlich eingeladen“, sagt Ulrich Freund, der gemeinsam mit seiner Frau Reinhilde durch das Labyrinth führen wird. Zum Thema „Die drei weisen Frauen, der Lebensgang durch das Labyrinth!“, erläutert er:  „Frauen sind die tragenden Figuren in allen Orber Sagen. Nur in der Sage vom "Fuchsstein" wie sie Adalbert von Herrlein nannte, ist es ein Mann: „Peter von Orb“ wird er genannt.“ Ein Fuchs spielt in seiner Sage jedoch eine große Rolle. Bei näherem Hinsehen auf die Tiersymbolik sei der Fuchs oft eine hexenkundige Frau, die sich in ein Tier verwandelt habe.

„Am Donnerstag werden wir auf den Weltfrauentag zurückgreifen und die „Sage vom Beilstein“ beim Gang durch das Labyrinth  in den Vordergrund stellen. Dem Jüngling, der von Lettgenbrunn nach Villbach geht, öffnet eine Blume den Berg, in dem Schätze liegen. Als er davon mitnehmen will, kommen drei Jungfrauen und mahnen ihn:

"Vergiss das Beste nicht". Diese drei Jungfrauen entstammen der germanischen Mythologie und wohnen an der Urd-Quelle, der Quelle des Schicksals. Sie liegt nahe bei der Welt-Esche Yggdrasil. Die Schicksalsfrauen spinnen den Lebensfaden für jeden Menschen.“ Auch das Labyrinth sei ein solcher begehbarer Lebensfaden." Er ist Symbol für die vielen Wendungen, die wir in unserem Leben machen müssen, um zur eigenen Mitte zu gelangen. Im Labyrinth steht in der Mitte der Baum des Lebens nahe an der Quelle der Heilung, der Philipps-Quelle."

Beginn ist um 18 Uhr. Bei Regen entfällt der Gang.

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