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„Mit Ihnen, lieber Reinhold Nies, verlässt uns ein Mitarbeiter mit vielen Qualifikationen, einer hohen Flexibilität und Verlässlichkeit, es wird nicht einfach, diese Lücke zu schließen“ eröffnete der Bürgermeister seine Rede zum Abschied und ging sodann kurz auf das zurückliegende Arbeitsleben ein. Die Einstellung von Reinhold Nies als Facharbeiter bei der Stadt Bad Orb erfolgte zum 1. August 1988. Aufgrund seiner Ausbildung zum Kfz-Mechaniker und der Fahrerlaubnis für Lkws konnte er sowohl als Kraftfahrer als auch als Schlosser eingesetzt werden, „was der Stadt Bad Orb in ganz vielen Bereichen sehr zugute kam“ so der Bürgermeister. Für den neuen Lebensabschnitt wünschte Roland Weiß alles erdenklich Gute, allem voran Gesundheit. Betriebsleiter Manfred Walter würdigte den Mitarbeiter und Kollegen Reinhold Nies als unermüdlich bei allen Einsätzen, „es war immer wieder eine Freude, seine hohe Präzisionsgenauigkeit in der Praxis zu beobachten“, er wünschte eine ruhigere Zeit „ohne Winterdienst“ und verabschiedete den künftigen Ruheständler mit einem „Glück auf“.

Auch der langjährige Weggefährte Gunder Geiger fand würdigende Worte: „Mit Reinhold geht leider wieder ein Mitarbeiter, der sich trotz seiner fachlichen Qualifikationen für keine anderen Arbeiten zu schade war. Ob es die regelmäßigen Reinigungsdienste der Abfallkörbe an Wochenenden und Feiertagen waren, oder auch die Sondereinsätze bei Starkregen oder bei sonstigen Unwetterereignissen, die er verlässlich ausführte. Auch trug er in den vergangenen 32 Jahren durch seine Zuverlässigkeit und Beständigkeit wesentlich mit dazu bei, dass bei den Winterdiensten der Stadt Bad Orb für die Straßen die Verkehrssicherungspflicht zeitnah erfüllt und sichergestellt werden konnte. Der Aufbau des Maibaums und der prächtigen Weihnachtsbäume in der Altstadt waren durch seinen Einsatz problemlos gewährleistet. Ich persönlich kann mich an keinen der zahlreichen Anrufe bei ihm außerhalb der Dienstzeiten erinnern, bei denen Reinhold nicht zu erreichen gewesen wäre. Nicht nur als LKW Fahrer trug er Verantwortung, sondern er bediente auch alle im Bauhof vorhandenen Maschinen und Geräte mit seinem vorhandenen technischen Gefühl und Verständnis. Doch nicht nur Grüße und beste Wünsche für den neuen Lebensabschnitt überbrachte Gunder Geiger vom Kollegenteam, auch ein großer Präsentkorb wurde als Dank für die vielen Jahre guter Zusammenarbeit überreicht. Aufmunternde Worte zum Abschied aus dem aktiven Berufsleben fand auch der Kollege und Personalratsvorsitzende Matthias Dickert: „Ruhestand bedeutet nicht Stehenbleiben, sondern ruhig weitergehen“.

Foto (von links): Matthias Dickert (Personalratsvorsitzender), Bürgermeister Roland Weiß, Reinhold Nies, Gunder Geiger, Manfred Walter (Betriebsleiter Kommunale Dienste).

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