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Hier sind heimische Arbeitsplätze angesiedelt, hier wird das Nahversorgungsangebot bereitgestellt. Und natürlich leisten die Gewerbetreibenden durch die Entrichtung der Gewerbesteuer einen entscheidenden Beitrag zu den städtischen Finanzen. Als Stadt müssen wir daher alles unternehmen, damit die Wirtschaft in Bad Orb eine Zukunft hat. Und das gerade auch in diesen Corona-bedingt schwierigen, teilweise – besonders für das Gastgewerbe und den Einzelhandel – dramatischen und existenzbedrohenden, Zeiten“, erklären der CDU-Fraktionsvorsitzende Michael Kertel und der CDU-Stadtverordnete Berthold Bauer.

„Steuererhöhungen jeglicher Art wird es mit uns nicht geben“, machen Kertel und Bauer von vornherein deutlich. „Auch wenn die finanzielle Lage von Bad Orb durch die Pandemie ebenfalls nicht gut ist, wir können hier keinen Ausgleich durch Steuererhöhungen zu schaffen versuchen. Das wäre pures Gift für unsere Stadt. Es würde die Wirtschaft überstrapazieren und uns perspektivisch einen Bärendienst erweisen. Vielmehr müssen wir unsere heimische Wirtschaft verstärkt unterstützen, damit sie hier bei uns eine Zukunft hat.“

So will die CDU, dass eine professionelle Wirtschaftsförderung in der Stadtverwaltung als Servicepartner für die heimischen Gewerbetreibenden sowie zur Unterstützung bei der Ansiedlung neuen Gewerbes geschaffen wird. Für Start-Ups soll Bad Orb attraktiver gemacht werden, etwa durch die Bereitstellung städtischer Liegenschaften für ein neues Gründerzentrum. Mit einer speziellen Werbekampagne will man vor allem in den Bereichen Gesundheit, Medien, Dienstleistungen und Planungen für den Standort Bad Orb werben.

Da Wirtschaft sowie Stadtentwicklung Hand in Hand gehen, sind auch hier entsprechende Ideen als wirtschaftsfördernd zu betrachten. Durch Smart-City-Anwendungen soll etwa ein neues Verkehrsleitsystem errichtet werden, um den Verkehrsfluss und die Parkraumauslastung optimal zu gestalten. Auf innerstädtischen Parkplätzen soll die Parkgebühr sonntags zukünftig ganz entfallen. Durch eine kostenfreie öffentliche WLAN-Zone zwischen Untertor und Kurpark soll die Innenstadt attraktiver gestaltet werden. Weitere bereits öffentlich gemachte Ideen zur Stärkung der Kur und des Tourismus werden aus Sicht der CDU Bad Orb ebenfalls dazu führen, dass mehr Menschen in die Stadt kommen, womit der Wirtschaft vor Ort ebenfalls geholfen werde.

Als besonders belebende Maßnahme ist auch die angestrebte Ausrichtung der Landesgartenschau im Jahr 2031 zu sehen. Kertel und Bauer erklären hierzu: „Gerade für Mittelzentren, wie es auch Bad Orb ist, hat die Ausrichtung eines solchen Events in der Vergangenheit einen deutlichen und nachhaltigen Schub im Bereich Infrastruktur bedeutet. Davon werden auch wir und unser vorgeschlagener Mitausrichter Bad Soden-Salmünster sowie die gesamte Region profitieren. Und das nicht nur zum Zeitpunkt der Veranstaltung selbst, sondern über viele Jahre hinweg.“

Auch den Bildungsstandort will die CDU stärken. Hier sollen nach der Orbtalschule (Physiotherapie) weitere Bildungseinrichtungen folgen. Zu realisieren sei dies durch die Zusammenarbeit mit regionalen Hochschulen, Fachhochschulen oder aber der Bildungspartner Main-Kinzig GmbH. Beispielsweise könnten etwa Angebote im Bereich IT-Sicherheit geschaffen werden. Als Beispiel würde sich hierbei dann eine Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut am Standort Darmstadt anbieten. „Mit diesen Maßnahmen sorgen wir dafür, dass die Wirtschaft in Bad Orb eine Zukunft hat. Wir wollen Gewerbe in der Stadt halten und neues hinzugewinnen. Wirtschaftsförderung und Innenstadtbelebung werden hierbei einen entscheidenden und wichtigen Beitrag leisten“, zeigen sich Michael Kertel und Berthold Bauer überzeugt.

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