Grüne sollen zu sachlichem Umgangston zurückfinden

Bad Orb
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„Die städtischen Gremien kommen zu ihren konstituierenden Sitzungen zusammen: Das ist das Startsignal für die notwendigen Entscheidungen in der Sache“, erklären die Fraktionen von CDU und FWG übereinstimmend in einer Pressemitteilung.

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„Wir freuen uns, dass mit Alfred Palige (CDU) ein ausgewiesener Finanzexperte den Haupt- und Finanzausschuss leiten wird, unterstützt von Volker Döpfer (FWG), der ihm als sachkundiger Stellvertreter zur Seite steht“, so die beiden Fraktionen ergänzend. Der Fachausschuss für Verkehrsplanung, Städtebau, Stadtentwicklung/Stadtmarketing und Digitalisierung werde künftig von Thorsten Stock (FWG) als Vorsitzender geleitet, einem aus Sicht von CDU und FWG "unbestrittenen Fachmann der Immobilienwirtschaft". Mit Heinz-Josef Prehler (CDU) stehe ihm die Unterstützung eines erfahrenen Stellvertreters zur Verfügung.

Den  Ausschuss für Soziales, Kinder, Jugend, Familie, Kultur, Vereine und Sport führt als Vorsitzende Veronika Acker (CDU), die über eine beachtliche Erfahrung in den Bereichen Familienpolitik und Kita-Betreuung verfüge. Björn Vonderlehr (FWG) werde ihr als versierter Stellvertreter zur Seite stehen. Der Rechnungsprüfungsausschuss stehe zukünftig unter der fachkundigen Leitung von Marita Brandes (FWG) mit kompetenter Unterstützung durch Thomas Schweitzer (CDU) als Stellvertreter. Beim Vorsitz im Ausschuss für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz, Naherholung, Tourismus, Wald und Flur möchten CDU und FWG der Fraktion Bündnis 90/ Grüne grundsätzlich die Zusammenarbeit bei der Besetzung anbieten. Hierzu müssten allerdings noch Gespräche geführt werden, um entstandene Irritationen ausräumen zu können.

„Jetzt kann die Sacharbeit richtig losgehen“, stellen CDU und FWG heraus. Die beiden Fraktionen hätten in diesem Zusammenhang bereits mit Sachanträgen die drängenden Fragen und Herausforderungen für Bad Orb auf die Tagesordnung der Stadtverordnetenversammlung gebracht. So stünden die Themen Investitionen zur Bedarfsabdeckung an Kita-Plätzen, zukünftige Gestaltung des Wildparks nebst Waldkindergarten, Beteiligung am Förderprogramm „Zukunft Innenstadt“, Durchführung eines Audits „Familiengerechte Kommune“, Schaffung einer klimaneutralen Stadtverwaltung, oder Überlegungen zur Wiederinbetriebnahme der schienengebundenen Verkehrsverbindung Bad Orb – Wächtersbach auf der Agenda des Stadtparlaments. Des Weiteren stehe die Beratung des Haushaltsplans für 2021 an.

„Wir wollen uns diesen Herausforderungen stellen und die notwendigen Entscheidungen treffen. Dazu bieten wir selbstverständlich den übrigen Fraktionen eine faire Zusammenarbeit an“, unterstreichen CDU und FWG. Mit einigem Erstaunen habe man die öffentlichen Attacken der Fraktion der Grünen zur Kenntnis genommen (wir berichteten). Unbestritten hätten auch die Grünen im Ausschuss kompetente und respektable Personalvorschläge unterbreitet. Kein guter Stil sei es jedoch, nach einer Niederlage in einer demokratischen Wahl den mehrheitlich Gewählten pauschal die Sachkompetenz abzusprechen und das gesamte Wahlverfahren mit Begriffen wie „korrupt“ und „undemokratisch“ zu diskreditieren. So werde eine sachbezogene Zusammenarbeit unnötig belastet. „Wir hoffen, dass die Kolleginnen und Kollegen der Grünen zu einem sachlicheren Umgangston zurückfinden. Unserer Heimatstadt wäre damit mehr gedient“, erklären CDU und FWG abschließend.



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