Dies waren die Gemeinden Jossgrund, Flörsbachtal, Biebergemünd, Mernes, Brachttal und Birstein sowie die Städte Bad Orb und Wächtersbach. Während die Techniker nach den Netzumschaltungen am Wochenende bereits mit ersten Reparaturarbeiten begannen, startete der Montag dieser Arbeitswoche für die Kreiswerke mit weiteren Nacharbeiten. Vorrangig neben den Reparaturarbeiten der Schaltanlage ist dabei aktuell die Klärung der Schadensursache. Von diesem Ergebnis hängt dann letztlich ab, wer den Schaden oder etwaige Folgeschäden trägt. So sind z. B. neben der Polizei und den Experten der Kreiswerke Main-Kinzig auch Gutachter der Versicherung und des Herstellers mit der Klärung der Schadensursache betraut. Unmittelbar ausgelöst wurde der Brand im Umspannwerk an der Eisernen Hand durch einen Kurzschluss eines Spannungswandlers.
Dieser führte zur automatischen Abschaltung des Transformators, was dann wiederum zum Stromausfall der über diesen Transformator versorgten Ortschaften führte. Insgesamt waren rund 25.000 Haushalte betroffen. Maßgeblich für das weitere Verfahren ist jetzt die Klärung, wodurch letztendlich der Kurzschluss des Spannungswandlers ausgelöst wurde. Die Kreiswerke Main-Kinzig bedanken sich bei der Bevölkerung für das von vielen entgegengebrachte Verständnis und entschuldigen sich für entstandene Unannehmlichkeiten. Ein besonderer Dank des Unternehmens gilt auch den vielen Helfern von der Feuerwehr, den Ansprechpartnern des Gefahrenabwehrzentrums des Main-Kinzig-Kreises, dem Technischen Hilfswerk und des Rettungsdienstes. Ein besonderes Dankeschön richten die Einsatzkräfte der Kreiswerke vor Ort an die Bäckerei Lindenmayer.
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