Sie zählt zu den vier größten Stauseen in Hessen: Die Kinzigtalsperre. Neben dem Hochwasser- und Gewässerschutz soll sie demnächst auch noch einen Lern- und Erlebnisrundweg beherbergen.

Im vergangenen Jahr 2019 wurde mit der Erneuerung der Übergangskonstruktionen an der "Kinzigtalbrücke" im Zuge der A 66 bei Bad Soden-Salmünster/Ahl in Fahrtrichtung Fulda begonnen. In Kürze können die Arbeiten aller Voraussicht nach bis zum Ende dieser Woche am Freitag, den 25.09.2020 nunmehr auch für die Fahrtrichtung Hanau/Frankfurt abgeschlossen werden.

„Wer seine Heimat und damit die Natur schützen will, der muss sie kennen und schätzen lernen“: Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler stellte das Konzept von „Ardeas Seenwelt“ gemeinsam mit Landrat Thorsten Stolz und Bürgermeister Dominik Brasch vor (von links).

Es quakt, tschilpt, klappert und zirpt am Stausee in Ahl, das ist gerade in den Frühjahrs- und Sommermonaten gut zu hören. Die tierischen Urheber und ihr Lebensraum sollen bald näher kennengelernt werden können - als Familienerlebnis. Der Zweckverband Erholungsanlagen Stausee, also der Main-Kinzig-Kreis und die Stadt Bad Soden-Salmünster, wollen das mehr als sieben Kilometer lange Ufer im kommenden Jahr auf aufwerten, Spielplätze und Erholungszonen errichten, gute Aussichtspunkte kennzeichnen, interaktive Erklärtafeln anbringen – und wollen die vielfältige Gewässerwelt erlebbar und begreifbar werden lassen.

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