Spessart Therme: Politische Kernerarbeit zahlt aus

Bad Soden
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Die Kurstadt Bad Soden-Salmünster erhält nach der Sitzung des Haushaltsausschusses im Bundestag 1,2 Millionen Euro für den Umbau und die Sanierung der Spessart Therme aus dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur.

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„Wir sind stolz, dass sich politische Kernerarbeit auszahlt“, erklärt SPD-Fraktionschef Matthias Schöppner und dankt der örtlichen SPD-Bundestagsabgeordneten Bettina Müller für ihren Einsatz. „Was die Verwaltung um Bürgermeister Dominik Brasch mit den beiden Kurdirektoren Stefan Ziegler und Michael Lehrbacher in der Kurstadt vorbereitet haben, wurde von Bettina Müller und ihrem Team in Berlin flankiert und mit großem Einsatz vorangetrieben.“

SPD-Stadtrat Godehard Goralewski ergänzt: „Wir haben uns immer zum Kurstandort bekannt und wissen um die Bedeutung der Spessart Therme für den Tourismusbereich.“ „Wir müssen die Keimzelle der Kur in unserer Stadt fit für die Zukunft machen“, skizziert Goralewski eine zentrale Aufgabe für die nächste Wahlperiode. „Auf diesem Weg sind wir mit der Unterstützung aus Berlin ein Stück weitergekommen.“ „Zur Wahrheit gehört jedoch auch, dass wir noch viel Arbeit vor uns haben, bis wir eine umgebaute und sanierte Spessart Therme eröffnen können.“ Spitzenkandidat Schöppner ergänzt: „Jedem muss klar sein, dass wir einen großen Thermenumbau aus eigener Kraft ohne weitere Hilfe von Bund und Land nicht stemmen werden können und freuen uns am heutigen Tag über die 1,2 Mio. Euro als ersten Baustein für eine zu erneuernde Spessart Therme.“

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