Mehr Platz für die Nachmittagsbetreuung in Romsthal

Romsthal
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Immer mehr Grundschülerinnen und Grundschüler der Verbundschule Romsthal-Kerbersdorf nutzen die Nachmittagsbetreuung.

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Darauf hat der Schulträger Main-Kinzig-Kreis nun reagiert und noch mehr Betreuungsfläche zur Verfügung gestellt. „Ab sofort kann das komplette erste Stockwerk der Romsthaler Schule für die Nachmittagsbetreuung genutzt werden. Damit hat die Verbundschule eine hervorragende Grundlage, um sich weiter hin zu einer Ganztagsschule zu entwickeln“, sagte Kreisbeigeordneter Winfried Ottmann (CDU) bei der Einweihung.

Schon jetzt erhalten rund 60 Kinder eine Nachmittagsbetreuung, die meisten von ihnen lernen auch in Romsthal. Einige aus Kerbersdorf kommen hinzu, die nach Schulschluss in den Nachbarort gebracht werden – Betreuung aus einem Guss an einem Ort. „Der Förderverein und der Betreuungsverein leisten in Romsthal eine über Jahre hinweg kontinuierliche, engagierte und gute Arbeit. Das verdient Dank und Anerkennung, und dafür sind angesichts der steigenden Nachfrage auch mehr und flexibel nutzbare Räume nötig“, erklärte Ottmann im Beisein von Axel Seipel und Judith Weber, die gemeinsam mit Teilen ihres Teams des Betreuungs- beziehungsweise des Fördervereins bei der Einweihung dabei waren.

Im ersten Obergeschoss befanden sich schon vor den Umbauarbeiten Räume der Schule. Neue konnten hinzugewonnen werden, nachdem die letzten Mieter ausgezogen waren. Ein Jahr lang dauerten die Arbeiten; in dieser Zeit ließ der Main-Kinzig-Kreis eine neue Küche und Sanitäranlagen einbauen und verschieden große Räume errichten, unter anderem für den Mittagstisch und die Betreuung. Im Rahmen der Sanierung wurden alle Oberflächen erneuert und die gesamte Elektroinstallation ertüchtigt. Eine besondere Herausforderung dabei war die Herstellung von Öffnungen zwischen den Räumen, dort war der Einbau von komplizierten Stahlelementen zur Lastabtragung notwendig.

Neben dem Austausch von einigen Fenstern auf der Süd- und Ostseite wurde auch die gesamte Fassade des Obergeschosses gedämmt und mit neuen Holzschindeln verkleidet. „Die Grundschule in Romsthal fügt sich damit auch weiterhin optisch gut in die Umgebung ein und bildet einfach einen wichtigen Bezugspunkt für die Gemeinde“, brachte es Ottmann auf den Punkt. Die Arbeiten mit Investitionskosten über 200.000 Euro wurden im laufenden Betrieb in Absprache und Kooperation mit der Schule und der Betreuung erledigt. Schulleiterin Anett Huth sprach stellvertretend für die Schulgemeinde ihren Dank für die „gute Zusammenarbeit“ während der Umbauphase aus.

Foto: Neue Räume, die den Kindern gefallen: Darüber vergewisserten sich Kreisbeigeordneter Winfried Ottmann, Judith Weber vom Betreuungsteam und Schulleiterin Anett Huth (von links) bei der Einweihung.

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