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„Bereits vor mehr als zehn Jahren“, so der damalige Romsthaler Ortvorsteher Hubert Möller bei  einer Besichtigung  der CDU Bad Soden-Salmünster „vor Ort“ (mit gebührendem Abstand und Maskenschutz) mit dem Landtagsabgeordneten und CDU-Kreistagsfraktionsvorsitzenden Michael Reul, den beiden Magistratsmitgliedern Hartwin Noll und Burkhard Kornherr (beide CDU), den Ortsvorstehern Heinrich Hausmann (Wahlert) und Wolfgang Heid (Eckardroth) sowie den CDU- Stadtverordneten Jürgen Franz und Manfred Spielmann (Romsthal), „habe ich in einem intensiven Schriftverkehr mit dem Hessischen Straßenbauamt die Begradigung der kurvenreichen Ortsdurchfahrt zwischen der Einmündung der Hirten- und Mühlbachstraße und der Marborner Straße gefordert. MdL Michael Reul  lobte nicht nur die Zähigkeit der bisherigen Ortsvorsteher– neben Hubert Möller hat sich insbesondere auch sein Nachfolger Jens Schuch für die Begradigung der kurvenreichen Strecke  eingesetzt – er nahm auch die Vorstellungen, wie die zukünftige Gestaltung des Ortskernbereichs von Romsthal aussehen sollte, mit nach Wiesbaden.

Die Huttengrunder wollen es nämlich nicht nur bei der Begradigung der Huttentalstraße durch Entschärfung der Kurven  belassen. Und sie akzeptieren auch die Schaffung von Parkraum, indem einige neue Parkplätze entstehen. „Im Rahmen des Ausbaus der Ortsdurchfahrt Huttentalstraße L3178 ergeben sich aber auch Möglichkeiten die dann neu zugeschnittenen Freiflächen zu gestalten“, so Heinrich Hausmann und Manfred Spielmann. So könnte beispielsweise an die einstmals dort ansässige Dorfschmiede erinnert werden. Heinrich Hausmann  selbst  erklärte sich bereit, hierfür einen historischen Schleifstein zur Verfügung zu stellen, auf dem seinerzeit Messer, Werkzeuge und landwirtschaftliches Gerät aufgearbeitet wurden. Jedenfalls waren sich die Teilnehmer der Besichtigungsgruppe um MdL Reul darin einig,  dass über die reine Zweckerfüllung der Parkraumnutzung hinaus Gestaltungsmöglichkeiten genutzt werden sollten. Dies gilt im Übrigen auch für die Baum- und/oder Sträucherbepflanzung. Und dies gilt natürlich auch für die Frage, ob und vor allem welche Sitzmöglichkeiten geschaffen werden sollen. Dabei stehe natürlich die Verkehrssicherheit im Vordergrund und betrifft natürlich das Aufbringen eines Zebrastreifens, damit die Bürgerinnen und Bürger ohne Sicherheitsprobleme zur Kirche gelangen können.

Um zu einem bürgerfreundlichen Ergebnis zu kommen, soll die Kreativität der Romsthaler Bürger angesprochen werden. „ Vielleicht hat der eine oder andere Bürger ja auch noch einen guten Vorschlag“ , so Hausmann und Spielmann. MdL Michael Reul wird jedenfalls Hessen Mobil die Kontaktaufnahme mit den Huttengrunder Verantwortlichen empfehlen, um deren Vorstellungen zu erkunden. Die Neugestaltung der L3178 im Ortsbereich von Romsthal steht übrigens 2021 auf der Agenda und ist eine Gemeinschaftsaufgabe der Stadt Bad Soden-Salmünster mit Hessen Mobil. In diesem Zuge steht auch die gleichzeitig anstehende Neugestaltung der Kirchstraße und des Platzes vor dem Backhaus an. Den Huttengrundern schwebt vor, durch eine angedachte Verrohrung den Platz vor dem Backhaus zu vergrößern. Bauherr dieser Maßnahme ist die Stadt, gefördert werde die Maßnahme eventuell mit Mitteln aus dem Kommunalen Entwicklungskonzept (IKEK).

Foto: Landtagsabgeordneter Michael Reul mit Hartwin Noll, Wolfgang Heid, Hubert Möller, Heinrich Haussmann, Manfred Spielmann und Jürgen Franz.

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