Aufbruchstimmung, frische Ideen und viel Lust am Gestalten

Bad Soden-Salmünster
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„Gemeinsam mehr erreichen – Wir alle. Für Bad Soden-Salmünster“ – Unter dieses Motto hat die CDU Bad Soden-Salmünster ihre Kampagne für die Kommunalwahl am 14. März gestellt.

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Die CDU habe sich als größte Fraktion in den vergangenen Jahren als Stabilitätsanker etabliert, betont der Stadtverbandsvorsitzende und Spitzenkandidat Johannes Wiegelmann. Bei der Kommunalwahl werbe man nun erneut um das Vertrauen der Bürger - mit Sachpolitik, Verlässlichkeit und vielen frischen Ideen für die Zukunft der Kurstadt.

Nicht zuletzt mit der Wahl von Dominik Brasch zum Bürgermeister habe sich die Kommunalpolitik vor Ort von Grund auf verändert, so Wiegelmann, der die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Rathauschef hervorhebt. Das neue Miteinander motiviere auch viele Mitbürger, die sich bislang nicht aktiv politisch engagiert haben, an dieser positiven Entwicklung mitarbeiten zu wollen. Wie groß die Aufbruchsstimmung sei, beweise ein Blick auf die Kandidatenliste der CDU, auf der sich neben erfahrenen Kräften bemerkenswert viele junge und neue Gesichter um ein Mandat in der Stadtverordnetenversammlung bzw. in den Ortsbeiräten bewerben, ergänzen die stellvertretenden Vorsitzenden Hartwin Noll und Dirk Born. „Wir sind die Kurstadt-Partei. Unsere Bewerber kommen aus allen Stadtteilen und allen Altersgruppen, bringen Expertise aus den unterschiedlichsten Berufsfeldern mit und sind fest in der Stadtgesellschaft verankert“, bringt es Jürgen Franz, ebenfalls stellvertretender Parteivorsitzender, auf den Punkt.

Thematisch legt die CDU einen besonderen Schwerpunkt auf Familien. So setzen sich die Christdemokraten u.a. neben mehr Betreuungsplätzen, attraktiven Spielplätzen und der Ausweisung von neuen Bauplätzen für mehr Wohnraum in den Dorf- und Stadtkernen ein. Konkret schlagen die Christdemokraten ein städtisches Förderprogramm unter der Überschrift „Junges Leben in alten Häusern“ vor. Viel vor haben die Christdemokraten im Bereich Tourismus und Kur. Ein Ziel ist die Ausrichtung der Landesgartenschau in Zusammenarbeit mit der Nachbarstadt Bad Orb im Jahr 2031. Die Spessart Therme soll konsequent zu einem Reha-, Gesundheits- und Wellnesszentrum weiterentwickelt werden. Dazu gehöre auch eine Erweiterung der Sauna.

Beim Thema Umwelt soll ein Fonds zum Waldumbau gegründet werden; im Stadtgebiet soll zudem mehr Raum für Bäume und Platz für Streuobstwiesen geschaffen werden. Das Radwegenetz soll ausgebaut und verbessert werden; sichere Radwege zu den Schulen sowie zum Bahnhof zählten genauso dazu wie die Schaffung von Fahrradboxen. „Statt Allgemeinplätzen werben wir mit vielen konkreten Ideen um die Unterstützung der Wählerinnen und Wähler. Für Ideen, Anregungen und Ergänzungen sind wir dankbar. Die Expertinnen und Experten für unsere Stadt sind die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt – also wir alle, für Bad Soden-Salmünster“, so Wiegelmann und Franz abschließend.

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