Susanne Simmler steht Rede und Antwort

Bad Soden-Salmünster
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Bei den beliebten Onlinekonferenzen der SPD Bad Soden-Salmünster konnte Ortsvereinsvorsitzende Gudrun André die Erste Kreisbeigeordnete des Main-Kinzig-Kreises, Susanne Simmler (SPD), begrüßen.

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Zahlreiche Themen standen bei der kurzweiligen Diskussion auf dem Programm. Auf ein freudiges Thema ging die Kreisbeigeordnete gleich zu Beginn ein und war sich mit alle Teilnehmenden einig, dass mit der künftigen Erlebnislandschaft am Stausee in Ahl ein touristischer Anziehungspunkt für die Region geschaffen werde. Es sei ein wichtiges Signal des Kreises, auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten den Tourismus und damit die Kurstädte zu stärken. Matthias Schöppner ergänzt dazu: „Bad Soden-Salmünster entwickelt sich in der touristischen Infrastruktur kontinuierlich weiter und legt damit das Fundament für die Sicherung tausende Arbeitsplätze.“

Weiter nahm die Corona-Pandemie großen Raum ein. So wurde der aktuelle Stand bei den Impfzentren des Kreises in Hanau und Gelnhausen und von Spitzenkandidat Matthias Schöppner die langsame Versorgung mit Impfstoff angesprochen. Die Gesundheitsdezernentin informierte, dass die mobile Impfung in den Altenheimen vorangeht und die stationären Impfzentren in Betrieb gehen werden. „Aktuell ist die begrenzte Lieferung mit Impfstoff unser großes Problem“, erklärte Susanne Simmler. „Wir sind froh, unseren älteren Mitmenschen nun endlich vor Ort ein Impfangebot unterbreiten zu können.“ Dabei wies sie auf die nun endlich erfüllte Forderung aus dem Bergwinkel und der ganzen Region nach Öffnung der Impfmöglichkeiten in Gelnhausen und Hanau hin.

Einer der jüngsten Kandidaten fürs Stadtparlament in der Kurstadt, der Abiturient Laurenz Baumann, legte den Fokus auf die aktuelle Entwicklung in den Schulen und besonders auf die anstehenden Abiturvorbereitungen. Hier sieht Baumann erheblichen Nachholbedarf und vermisst „durchdachte Konzepte vonseiten des Landes Hessen bei der Umsetzung von Wechselunterricht und hybriden Unterrichtsformen.“ In seinem Statement lobte er die Umsetzung von schnellen Internetanbindungen in den Schulen und den flächendeckenden Breitband-Ausbau des Kreises, der Homeschooling erst umfassend möglich macht. „Wir haben als Schulträger in vielen Bereichen unsere Hausaufgaben gemacht, für die Gestaltung des Unterrichts trägt jedoch die Landesebene Verantwortung“, so die Kreisdezernentin. Auch sie sieht aufgrund der Erfahrungen im persönlichen Umfeld nach wie vor erheblichen Handlungsbedarf.

SPD-Stadtrat Reiner André sprach mit seinem Kollegen Godehard Goralewski das geplante Flüssigmistlager zwischen Katholisch-Willenroth und Kerbersdorf an. Beide berichteten von großen Bedenken der betroffenen Ortsbeiräte und der örtlichen Bevölkerung. Simmler sagte zu, dass sich die Kreisspitze des Themas auf höchster Ebene annehmen werde und sie die Bedenken vor Ort verstehen können. Gleichzeitig erläuterte sie, dass Landwirte durch die neue Düngemittelverordnung gezwungen seien, Möglichkeiten zu schaffen, um Düngemittel nach geltender Rechtslage zu lagern. Wichtig sei, miteinander in den Dialog zu treten und jeweils Verständnis für die Bedenken der anderen Seite zu haben, um am Ende zu einer akzeptierten Lösung nach geltendem Recht zu kommen.

Die Kreisbeigeordneten Simmler warb abschließend zum einen für das erweiterte insektenfreundliche Programm „Main.Kinzig.Blüht.Netz“ zur Förderung der Biodiversität, zum anderen berichtete die Umweltdezernentin von der Aufnahme des Main-Kinzig-Kreises als Ökomodellregion. Mit der Anerkennung ergäben sich für den Kreis und die kreisangehörigen Städte und Gemeinden insbesondere Möglichkeiten, regionale Produkte und deren Absatzwege im Kreis weiter zu stärken und auszubauen. Zudem würden nun die Arbeiten zur Einführung eines Pfandbechersystems gemeinsam mit dem Eigenbetrieb Abfallwirtschaft und dem Behindertenwerk intensiviert. Goralewski stellt für die Kurstadt-SPD fest: „Das Thema Umwelt spielt für uns vor Ort eine zentrale Rolle und wird durch die Kreisaktivitäten weiter gestärkt.“

Gudrun André dankte Simmler für die Teilnahme an der Konferenz und warb für das Online-Heringsessen der Kurstadt-SPD am 17. Februar ab 19 Uhr unter https://t1p.de/Heringsessen, bei dem Simmler erneut zu Gast sein wird. „Dazu wollen wir die örtliche Gastronomie unterstützen und bieten einen Abholservice gemeinsam mit dem Gasthaus „Zum Stern“ im Stadtteil Salmünster an“. Voranmeldungen sind bei Gudrun André jederzeit möglich.

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