Feierliche Anerkennung der Förderschwerpunkte 2024-2030

Von links: Johannes Michel (Leiter der Abteilung Ländlicher Raum beim Main-Kinzig-Kreis), Bürgermeister Dominik Brasch, Ingmar Jung (Hessischer Minister für Landwirtschaft und Umwelt, Weinbau, Forsten, Jagd und Heimat). Bildquelle: Katrina Friese / Im Auftrag der „Akademie für den Ländlichen Raum“

Bad Soden-Salmünster
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Bad Soden-Salmünster wurde am Samstag erneut als Förderschwerpunkt der Dorfentwicklung anerkannt.



Die feierliche Übergabe der Urkunde erfolgte im Heimathafen in Wiesbaden durch Heimatminister Ingmar Jung (CDU), der die guten Ideen der Bewerbungsunterlagen lobte. Die heutige Anerkennung ist Grundlage für viele weitere Projekte in den Stadtteilen der Kurstadt, welche den sozialen Zusammenhalt stärken, Innenentwicklung unterstützen und Daseinsvorsorge vor Ort verankern sollen. Das Bad Soden-Salmünster innerhalb kürzester Zeit nach Ausscheiden aus der Dorfentwicklung erneut berücksichtigt wurde, ist eine Bestätigung der kontinuierlichen und erfolgreichen Entwicklungsarbeit der Stadt in den vergangenen Jahren.

Bürgermeister Dominik Brasch (parteilos) betont: „Wir wussten, dass es sehr sportlich mit unserer kurzfristigen Bewerbung werden würde, aber Bürger, Mandatsträger und Verwaltung haben in den vergangenen wenigen Monaten an einem Strang gezogen, das Amt für den Ländlichen Raum beim Landkreis hat uns erneut stark unterstützt und heute darf ich deshalb die freudige Nachricht verkünden: Bad Soden-Salmünster ist Förderschwerpunkt der Dorfentwicklung 2024-2030!“

In den letzten Jahren wurden im Rahmen der Dorfentwicklung zahlreiche sinnvolle und ansprechende Projekte in der Kurstadt realisiert. Der Generationentreff in Salmünster, der derzeitig noch stattfindende Naturbadumbau in Mernes und der Umbau des Schlosses Hausen zur „Kita Wasserschlösschen“ sind nur einige Beispiele für die erfolgreiche Nutzung der Fördermittel. Allein für diese drei Maßnahmen wurden rund 2,5 Millionen Euro an Fördergeldern bereitgestellt.

Neben diesen größeren Projekten konnten auch viele weitere Vorhaben umgesetzt werden, einschließlich privater Bau- und Sanierungsprojekte. Insgesamt wurden Projekte im zweistelligen Millionenbereich realisiert, die an vielen Stellen echte Treffpunkte geschaffen haben. So entstanden unter anderem noch die "Wilde Biene" und der Mehrgenerationentreff im Huttengrund, der Umbau der „Alten Schule“ in Katholisch-Willenroth und vieles mehr.

Bürgermeister Brasch dankte in diesem Zusammenhang einer Vielzahl an Mitwirkenden: „Die erneute Förderung wäre ohne die Zusammenarbeit aller Beteiligten nicht möglich gewesen. Mein herzlicher Dank gilt den engagierten Mitarbeitern der Bauverwaltung, den Mitgliedern der Gremien sowie den Bürgerinnen und Bürgern von Bad Soden-Salmünster, die mit ihren Ideen zur kurzfristigen Erstellung des Kommunalen Entwicklungskonzeptes inhaltlich viel beigetragen haben. Dieses Konzept war Grundlage unserer erfolgreichen Bewerbung und enthält bereits Projekte, welche wir nun umsetzen wollen.“

Als eines der wichtigsten Projekte für den Förderzeitraum benennt Brasch dabei den Um- und Ausbau des Feuerwehr- und Gemeindehauses in Kerbersdorf. „Endlich kann einer unserer kleineren Stadtteile eine wichtige Infrastrukturmaßnahme erhalten, die seit Jahren gebraucht wird.“ Bad Soden-Salmünster wurde aufgrund der zahlreichen in der Vergangenheit erfolgreich umgesetzten Projekte erneut als Förderschwerpunkt ausgewählt. Diese Anerkennung wird der Stadt ermöglichen, auch in den kommenden Jahren weiterhin positiv zu wachsen und die Lebensqualität für alle Bürgerinnen und Bürger zu verbessern.

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Von links: Johannes Michel (Leiter der Abteilung Ländlicher Raum beim Main-Kinzig-Kreis), Bürgermeister Dominik Brasch, Ingmar Jung (Hessischer Minister für Landwirtschaft und Umwelt, Weinbau, Forsten, Jagd und Heimat). Bildquelle: Katrina Friese / Im Auftrag der „Akademie für den Ländlichen Raum“


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