Geschichtsverein besucht Gedenkstätte für NS-Opfer

Biebergemünd
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Im vergangenen Jahr recherchierte der Biebergemünder Geschichtsverein die Auswirkungen der nationalsozialistischen Terrorherrschaft (1933-1945) auf die hiesige Bevölkerung.

Das wichtigste Ergebnis: zwei Bürgerinnen wurden Opfer des damaligen Euthanasie-Programms und wurden in Hadamar ermordet. Vor diesem Hintergrund bietet der Geschichtsverein interessierten Gästen an, die Gedenkstätte für die Opfer der NS-Euthanasie-Verbrechen in Hadamar zu besuchen. Im Rahmen einer dreistündigen Führung soll das Thema den Besuchern vermittelt werden.

Die Busfahrt startet am Samstag, dem 26. Oktober um 08:30 Uhr in Bieber-Röhrig und fährt die Bushaltestellen der B 276 entlang bis Wirtheim, dort Abfahrt um 08:50 Uhr. Nach der um 11 Uhr stattfindenden Führung ist eine Einkehr in einem örtlichen Cafe geplant. Während der Hinfahrt im Bus bietet sich eine Versorgung aus dem eigenen Rucksack an. Mit der Rückkehr ist gegen 17 Uhr zu rechnen.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist und ein geeigneter Bus bestellt werden muss, bittet der Geschichtsverein bereits bis Mittwoch, den 07.06.2019 um verbindliche Anmeldung per Banküberweisung auf das Konto des Geschichtsvereins Biebergemünd e.V. IBAN: DE24 5066 1639 0000 5214 00 bei der VR Bank MKB unter Angabe des/der Teilnehmernamen und des Verwendungszweckes "Hadamar“. Der Teilnehmerpreis beträgt 23 €, Mitglieder des Geschichtsvereins zahlen 20 €.

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