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Deshalb sollten die Angebote für Kinder auch hier ausgebaut und angepasst werden, meint der unabhängige Bürgermeisterkandidat Matthias Schmitt. Als Vater einer quirligen Patchworkfamilie kennt der 39-Jährige die Herausforderungen für kinderreiche Familien sehr gut. „Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist überall in der Gesellschaft ein ganz wichtiges Thema – auch hier bei uns. Bei der Kinderbetreuung sind in Biebergemünd schon viele gute Voraussetzungen gegeben, als Bürgermeister möchte ich das ein oder andere Thema jedoch gerne voranbringen. Insbesondere fordere ich mehr Qualität und Abwechslung bei der Gestaltung von öffentlichen Spielplätzen.“

Eine ausreichende Zahl von Betreuungsplätzen ist für Matthias Schmitt ebenso von Bedeutung wie die Qualität der Kindertagesstätten. Die pädagogische Arbeit in den Einrichtungen der Gemeinde und der kirchlichen Träger sieht der parteilose Bewerber dabei insgesamt positiv: „Die Erzieherinnen und Erzieher, die ich kennen lernen durfte, arbeiten professionell und mit viel Herz. Neue pädagogische Erkenntnisse finden ebenso Einzug in die alltägliche Arbeit wie etablierte Methoden der Kindeserziehung. Darauf lässt sich in Zukunft aufbauen.“ Am Beispiel der Kindertagesstätte in Lanzingen, die nicht nur baulich verändert werden soll, sehe man deutlich, wie sehr bei diesem Thema die Gemeinde gefragt ist: „Es liegt in der Zuständigkeit der Gemeinde Biebergemünd, die passenden Voraussetzungen für eine optimale Betreuungssituation zu schaffen. Der Umbau bzw. eine Erweiterung der KiTa in Lanzingen ist geplant, was ich sehr begrüße. Und dass die Kinder in der Übergangszeit die Räumlichkeiten der alten KiTa in Kassel nutzen können, finde ich ebenfalls sehr gut. Die katholische Kirchengemeinde St. Johannes Nepomuk Kassel und auch die Gemeinde Biebergemünd, die hierfür die notwendigen Aufbesserungs- und Instandhaltungsarbeiten finanziert, zeigen hier eine große Flexibilität. Mein Ziel als Bürgermeister ist es, auf dieser guten Basis weiterzuarbeiten. Dazu will ich auch den regelmäßigen Austausch der KiTa-Leitungen weiter voranbringen, denn davon profitieren alle Einrichtungen. Ein gutes Netzwerk ist von größtem Wert, das hat die Corona-Pandemie deutlich gezeigt.“

Von Bedeutung für den Bürgermeisterkandidaten ist auch die Vielfalt der pädagogischen Angebote: Eine noch breitere Palette an KiTa-Konzepten würde dazu beitragen, dass Biebergemünd auch in Zukunft ein attraktiver Ort für Familien mit Kindern ist. „Mir gefällt beispielsweise das Konzept der Naturkindergärten, wo die Natur als großzügiger Erfahrungsraum angeboten wird. Dass die politischen Gremien derzeit über entsprechende Realisierungsmöglichkeiten und Trägerschaftsmodelle nachdenken, begrüße ich ausdrücklich. Das Konzept für Kleinkinder geht bei den Mühlmäusen in Kassel gut auf. Dies sollte auch für Kinder im Kindergartenalter möglich sein.“

Neben den Kinderbetreuungseinrichtungen liegen Matthias Schmitt auch die Spiel- und Freizeitangebote für Kinder am Herzen. So sei es begrüßenswert, dass – nach einem Vorschlag der FWG – der Kleinkinderbereich im Freischwimmbad Bieber attraktiver gestaltet werden soll. Auch bei den öffentlichen Spielplätzen herrsche Nachholbedarf. „Dies sagen nicht nur meine eigenen Kinder, die in den letzten Wochen alle Spielplätze in Biebergemünd getestet haben. Viele Rückmeldungen von Eltern via Facebook und E-Mail bestätigen unseren Eindruck.“ Beispielsweise fasste ein Vater treffend zusammen: „Ein öffentlicher Spielplatz muss viel besser sein als das, was man im eigenen Garten hinstellen kann.“ Und weiter: „Wir benötigen öffentliche Treffpunkte für Kinder, keine Alibi-Spielplätze.“ Matthias Schmitt teilt diese Meinung: „In einem Ortsteil ein Abenteuer-, in einem anderen ein Wald- und woanders wiederum ein Wasserspielplatz – darüber würden sich viele Kinder in Biebergemünd freuen, und mit ihnen ihre Eltern. Auch bei den Spielplätzen müssen wir eine gewisse Aufenthaltsqualität im Blick haben!“ Ein Standard dabei sei eine ausreichende Beschattung, idealerweise durch schattenspendende Bäume. Dringend nötig sei außerdem, den aktuell immer noch gesperrten Spielplatz am Römerberg in Bieber wieder bespielbar zu machen.

„Ich möchte mich als Bürgermeister für mehr Erlebnisräume in Biebergemünd einsetzen. Attraktive Kinderspielplätze sind dabei ein Baustein von vielen. Letztlich umfasst das Thema mit Bewegungsanreizen für Jugendliche (Dirt-, Skateparks oder Pumptracks) und Förderung gastronomischer Angebote für Erwachsene bis hin zu Seniorentreffs aber die Belange aller Generationen“, so Schmitt.

Foto: Schmitts familieneigene „Spielplatz-Tester“ bei der Arbeit.

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