Schmitt für Erweiterung des gastronomischen und touristischen Angebotes

Biebergemünd
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"Als Beiratsmitglied und temporärer Geschäftsführer bei der Gründung der Spessart Tourismus und Marketing GmbH kenne ich die Stärken der Marke 'Spessart' sehr gut", so der unabhängige Bürgermeisterkandidat Matthias Schmitt.

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Doch Biebergemünd spiele bisher bei der touristischen Vermarktung lediglich eine kleine Rolle. „Das soll sich ändern“, meint Matthias Schmitt. „Früher gab es in Biebergemünd zahlreiche Tages- und Übernachtungsgäste. Wir sollten versuchen, hier wieder aktiv zu werden. Denn mit unserer wunderschönen Spessartlandschaft, den Rundwanderwegen zu zahlreichen historischen Besonderheiten, dem Bikepark und der Kneippanlage am Rosengärtchen sind bereits einige gute Ansätze vorhanden. Auch die Anbindung an den Premiumwanderweg Spessartbogen macht Biebergemünd nicht nur für Tagestouristen zu einem attraktiven Ziel.“

Doch ein gastronomisches Angebot, das die Zielgruppen der Tages- und Übernachtungstouristen verstärkt ansprechen würde, fehle leider vielerorts. Besonders in Bieber und Roßbach mache sich dies bemerkbar. „Selbstverständlich können wir das überall einsetzende Wirtshaussterben nicht vollends aufhalten. Doch als Gemeinde sollten wir versuchen, Gegenmaßnahmen zu ergreifen und selbst aktiv werden, um den Leuten gastronomische Anlaufstellen zu bieten.“

Matthias Schmitt schlägt daher als erste Maßnahme vor, am Bieberer Freibad einen saisonalen Biergarten einzurichten – evtl. nach bayerischem Vorbild, mit frisch gezapftem Bier und einem kleinen, aber feinen Angebot von Speisen und Snacks. Schattig gelegen, würde ein solches Angebot von Schwimmbadbesuchern und anderen Gästen sicher gut angenommen werden. Ein Biergarten direkt am Fahrradweg und gleichzeitig nah an der Bundesstraße biete viele Vorteile. So könnten hier auch kleine Veranstaltungen stattfinden, zum Beispiel ein sonntäglicher Frühschoppen mit Blasmusik der örtlichen Musikvereine oder auch Live-Auftritte von Nachwuchsmusikern aus der Region. „Die Vorteile des Standortes sind offensichtlich“, meint Matthias Schmitt. Es gäbe wenig Probleme für die Anwohner, trotzdem läge ein solcher Biergarten nicht „jwd“. Bei den aktuellen Planungen für die Sanierung des Freibades sollte also auch eine deutliche Aufwertung des Kioskbereiches berücksichtigt werden, so der parteilose Bewerber für das Bürgermeisteramt. Hierfür existieren auch bereits seitens des derzeitigen Kiosk-Pächters weiterführende Konzepte und Ideen, über welche die Gemeindegremien weiter diskutieren sollten.

„Neben diesem Gedanken würde ich aber auch weitere und umfangreichere Unternehmungen zur touristischen Aufwertung Biebergemünds vorschlagen. Wohnmobilstellplätze sind ein wichtiger Punkt, ebenso ein Angebot an hochwertigen Ferienwohnungen. Darüber hinaus begrüße ich ausdrücklich, dass die Verwaltung den Auftrag erhalten hat, den Ankauf des evangelischen Jugendheims in Bieber zu prüfen. In dieser Liegenschaft steckt ein enormes Entwicklungspotenzial. Als Bürgermeister würde ich hier, zusammen mit den politischen Fraktionen, „Gas“ geben. Wir haben bisher in Biebergemünd nur wenige Übernachtungsmöglichkeiten für Gäste aus nah und fern. Vielleicht kann das Gebäude diesbezüglich modernisiert werden. Und warum nicht auch einmal „groß“ denken und gemeinsam mit interessierten Investoren etwas entwickeln, was als touristisches Alleinstellungsmerkmal für Biebergemünd gelten könnte? Beispielsweise wäre die Einrichtung eines Baumhaushotels, nahe beim Jugendheim, eine interessante Vision für den sanften Tourismus. Erlebnisreicher kann man den Spessart gerade für Familien mit Kindern kaum vermitteln. Sicher: so etwas lässt sich nicht übers Knie brechen und muss politisch diskutiert werden. Jedoch werde ich dafür plädieren, dass sich die Verantwortlichen in den kommunalen Gremien bemühen, eine attraktive und besondere Lösung zu finden. Ein Flowtrail für die ganze Familie, ähnlich wie in Willingen, könnte ebenfalls angeschlossen werden. Das Jugendheim könnte man selbstverständlich auch als Standort für den Tagespflegebereich mitentwickeln, um es ganzjährig nutzbar zu machen. Und ein Teil der Liegenschaft könnte ebenso von Vereinen genutzt werden. Das eine schließt das andere nicht aus, denn Platz ist genug, und eine kombinierte Nutzung als Gäste-, Vereins- und Tagespflegeheim würde eine positive Auslastung mit sich bringen.“

Matthias Schmitt ist davon überzeugt, dass entsprechende Angebote nicht nur eine Aufwertung der Gemeinde im touristischen Bereich bedeuten würden, sondern auch zusätzliche Arbeitsmöglichkeiten mit sich bringen. „Wichtig dabei ist aber, dass diese Angebote professionell vermarktet werden, was nur in guter Zusammenarbeit mit der Spessart Tourismus und Marketing GmbH und zusammen mit den anderen Spessartkommunen funktionieren kann – sowohl innerhalb des MKK wie auf bayerischer Seite. Auch hier gilt: das Netzwerk und Kontakte in die Region kann ich bereits vorweisen.“

Foto: Matthias Schmitt und erste „Touristen“ – in diesem Falle aus Bernbach angereist – am Schwimmbad in Bieber.



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