Perspektiven für die Altenpflege

Biebergemünd
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Das Seniorenzentrum Biebergemünd aus Sicht des parteilosen Bürgermeisterkandidaten Matthias Schmitt mit seinen vielfältigen Angeboten in der stationären Altenpflege, Kurzzeitpflege und Verhinderungspflege ist im sozialen Leben der Gemeinde fest verankert.

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"Die Aktivitäten für die BewohnerInnen – zum Beispiel der wöchentliche Singkreis, Feste und kulturelle Veranstaltungen – werden auch von den BesucherInnen gern angenommen, und die große Terrasse ist im Sommer ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt. Doch um den Herausforderungen der Zukunft noch besser begegnen zu können, benötigt die Einrichtung weitere Unterstützung", verschaffte sich Schmitt bei einem Rundgang mit der Leiterin Claudia Spahn durch die Räumlichkeiten und dem schönen Garten einen guten Einblick verschaffen – auch über die Probleme, vor denen die Pflegekräfte manchmal stehen. Denn spätestens die Coronakrise habe gezeigt: Applaus allein helfe nicht. Der Mangel an qualifizierten Pflegekräften betreffe das Biebergemünder Seniorenzentrum ebenso wie den Pflegebereich insgesamt.

Schmitt will sich als Bürgermeister dafür einsetzen, dass die Gemeinde hier in Zukunft weiterhin großes Engagement zeigt: „Die Verbesserung der Situation ist sicher eine gesamtpolitische Aufgabe, doch auch als Gemeinde kann man einiges tun. So kann beispielsweise eine Entlastung des Pflegepersonals im Demenzbereich erreicht werden, indem die Beschäftigung von AlltagsbegleiterInnen gefördert wird. Dass die Gemeindevertretung dies nun beschlossen hat, damit den Demenzpatienten in den nächsten beiden Jahren zusätzliche Betreuungskräfte zur Seite stehen, finde ich sehr gut.“

Auch bei der geplanten Umgestaltung der Cafeteria zu einem flexibel nutzbaren Raum sollte die Gemeinde dem Seniorenzentrum mit einem finanziellen Zuschuss unter die Arme greifen, meint Matthias Schmitt. Die gezielte Unterstützung durch das Ehrenamt sei ein weiterer wichtiger Punkt. „Hier freut mich sehr, dass sich das Seniorenzentrum am Freiwilligen Sozialen Schuljahr Hessen (FSSJH) beteiligt. In diesem Programm, welches die Ehrenamtsagentur des Main-Kinzig-Kreises zusammen mit einzelnen Schulen durchführt, können SchülerInnen ab der Jahrgangsstufe 8 ehrenamtliche Erfahrungen sammeln – quasi ein Jahrespraktikum, das den Erfahrungshorizont der SchülerInnen erweitert und die Pflegekräfte bei der Erledigung ihrer Aufgaben entlastet.“

Die konstruktive Zusammenarbeit mit den Kirchengemeinden sei ebenfalls positiv herauszuheben, so Matthias Schmitt. „Und darüber hinaus gibt es immer wieder kleine, aber wirkungsvolle Möglichkeiten, den BewohnerInnen des Seniorenzentrums eine Freude zu machen.“ Beispielsweise steht hin und wieder in Kassel eine E-Rikscha zur Verfügung, mit der interessierte Bürgerinnen und Bürger einzelne Heimbewohner spazieren fahren können. „Dies ist sicher eine wunderbare Abwechslung für die Pflegebedürftigen. Für mich war der Besuch im Seniorenzentrum mit vielen freundlichen Begegnungen eine große Bereicherung. Ich will mich gerne dafür einsetzen, dass diese Einrichtung auch in Zukunft gut durch die Gemeinde Biebergemünd unterstützt wird.“



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