Die Verkehrswende als Chance für den Main-Kinzig-Kreis

Biebergemünd
Typographie
  • Smaller Small Medium Big Bigger
  • Default Helvetica Segoe Georgia Times

Am 8. Februar 2022 laden die Grünen aus Biebergemünd, Bad Orb und Wächtersbach gemeinsam alle interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürger zum digitalen Grünen Stammtisch mit Karin Müller ein.

schildcutbiebe az

schildcutbiebe az1

„Wir freuen uns, mit der verkehrspolitischen Sprecherin der Grünen Landtagsfraktion und Vizepräsidentin des hessischen Landtages über die Verkehrswende in Hessen zu sprechen und besonders über die Chancen, die sich daraus für den Main-Kinzig-Kreis ergeben“, sagt Jan Göring aus Biebergemünd. Unter anderem soll es an dem Abend um Bestrebungen der Nachbargemeinden gehen, eine Verbesserung der Verkehrssituation im Bereich der „Eisernen Hand“ herbeizuführen. Katja Hix aus Wächtersbach meint: „Eine sichere Überquerung der B 276 an der eisernen Hand ist schon lange überfällig. Auch Familien mit Kindern möchten diesen an sich sehr schönen Radweg für Ausflüge nutzen. Gegenwärtig müssen sich im Bereich der „Eisernen Hand“ an der Autobahnausfahrt (45) Bad Orb/Wächtersbach alle anderen Verkehrsteilnehmer:innen dem Automobilverkehr unterordnen. Dort queren die Radwegeanbindung vom Kinzigtal nach Bad Orb sowie der Spessartbogenzubringer (Wächtersbach – Bad Orb) die Bundestrasse B 276. Für Fußgänger:innen und Radfahrende ist das Überqueren der vielbefahrenen Bundesstraße nicht gefahrenfrei möglich. So müssen Familien mit Kindern ebenso wie Ältere und Menschen mit Gehbehinderung darauf hoffen, dass sie zwischen zwei Rotphasen an den beiden Ampelanlagen die Straße sicher überqueren können."

Roland Kraft aus Bad Orb ist noch etwas weiteres wichtig: „Die Schaffung sicheren Übergangs darf nicht nur für Radfahrer und Fußgänger gelten. Sie muss auch den Anforderungen der Barrierefreiheit genügen. Im Grenzgebiet der Gemeinden Bad Orb, Biebergemünd und Wächtersbach entlang Kinzig und Orb besteht viel mehr Potenzial für Rad- und Fußverkehr. Davon könnten viele Menschen im Main Kinzig Kreis profitieren. Mit der Absicherung der Gefahrenstelle würde eine Aufwertung der Radwege R3 über Bad Orb in das Jossatal, der Mittelalterroute von Büdingen nach Lohr, sowie des Spessartbogenzubringers erreicht. Bislang sind drei Varianten im Gespräch. Die sicherste und witterungsunabhängigste Lösung, um die Gefahrenstelle zu entschärfen, wird in der Ergänzung der nahegelegenen Ampelkreuzung um einen Überweg für Radfahrende und Fußgänger:innen gesehen. Vorstellbar wäre alternativ eine Unterführung unter der Autobrücke, die die Orb quert. Als Minimallösung käme zuletzt wohl noch eine Mittelinsel zwischen den Spuren der Bundesstraße in Betracht."

„Drunter, drüber oder mittendurch. Sehr viele Ideen gab es in der Vergangenheit. Es muss doch eine Lösung geben!“, findet Martina Mühlstadt, Grüne Wächtersbach. Weitere Informationen und die Logindaten sind auf www.gruene-biebergemuend.de zu finden.


Anzeige
Anzeige

online werben

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

vogler banner

Anzeige
Anzeige

vogler banner

Online Banner 300x250px MoPo 2