Insgesamt 174 Straftaten wurden im vergangenen Jahr registriert, das sind 35 weniger als in 2020. Dabei konnten 115 Straftaten aufgeklärt werden, die Aufklärungsquote liegt somit bei 66,1 %. Auch hier zeigt der Vergleich zum Vorjahr eine positive Entwicklung: 2020 waren es 61,7 % der Vergehen, die aufgeklärt wurden.

Die meisten der in 2021 begangenen Straftaten betrafen Verstöße gegen das StGB sind Diebstähle, wobei Biebergemünd im Bereich der Wohnungseinbrüche noch vergleichsweise sicher erscheint. Hier zahlt sich offenbar die gute Nachbarschaft in der Gemeinde aus. Auch was die Warenkreditbetrügereien angeht, kommt Biebergemünd einigermaßen glimpflich davon: es wurden 14 Fälle weniger als in 2020 gemeldet, im Bereich der Vermögens- und Fälschungskredite war es sogar etwa die Hälfte – eine erfreuliche Entwicklung insgesamt.

Dennoch gilt es, aufmerksam zu bleiben: vor allem bei der Internetkriminalität und den so genannten Schockanrufen, die auf Senioren abzielen und bei denen unter dubiosen Umständen meist erhebliche Geldbeträge und Wertsachen eingefordert werden, ist hessenweit eine deutliche Zunahme zu verzeichnen. Eine gesunde Vorsicht ist hier also durchaus ratsam. „Dennoch: wir leben in einer vergleichsweise sicheren Gemeinde. Hier kann man deutlich erkennen, dass Biebergemünd über eine stabile Gesellschaftsstruktur und gut aufgestellte Sicherheitsbehörden verfügt“, so kommentiert Bürgermeister Matthias Schmitt die Kriminalstatistik.


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