(Ver)Irren ist menschlich – und macht Spaß

Biebergemünd
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Ein weiterer Höhepunkt im Ferienprogramm der Gemeinde Biebergemünd erwartete insgesamt 29 Kinder an einem warmen, sonnigen Sommertag – der Ausflug zum „sicherlich schwierigsten“ Maislabyrinth in Hessen, vielleicht sogar in Deutschland, war ein voller Erfolg.

Fazit aller Beteiligten: es ist wirklich schwierig! Zu Beginn der großen „Verirrung“ gab es zunächst ein von Karsten Jung angeleitetes Spiel, in dem die Kinder mal Mais, mal Popcorn sein durften. Im Anschluss teilten sie sich in kleine Gruppen auf, vorsichtshalber begleitet von Karsten Jung, zwei weiteren Betreuern und sieben Eltern. Und dann ging es endlich los. An sechs Stationen im Inneren des grünen Labyrinths sollten die umherirrenden „Pfadfinder“ Stempel für ihre Stempelkarten sammeln, als Beweis dafür, dass sie wirklich hier waren. Doch das war tatsächlich nicht leicht. Trotz größtem Ehrgeiz – nicht alle schafften es, sämtliche Stationen zu besuchen. Aber egal, die Hauptsache war: niemand ging verloren im unübersichtlichen Maisdschungel, und dass die Kinder großen Spaß am Verirren und Sich-Wiederfinden hatten, bewiesen die strahlenden Gesichter am Ende.

Daneben gab es noch viele weitere Attraktionen auf dem Hof in Liederbach: ein „Wellnessbad“ mit goldenen Maiskörnern, in dem man sich lustvoll herumaalen konnte, Fußball-Minigolf mit 18 anspruchsvollen Bahnen und eine Strohburg zum Klettern, das Ganze auf einem riesigen Areal von 50.000 Quadratmetern – kein Wunder, dass am Ende 29 Kinder (und auch die Erwachsenen) glücklich, aber auch ziemlich müde wieder in den Bus stiegen. „Das war ein wunderbarer Ausflug!“, so der Tenor aller Beteiligten.

maislanybieber az


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