"In der Zeit von März bis Juli ist es wichtig, dass alle Hundebesitzer ihre Hunde an die Leine zu nehmen und nicht außerhalb von Wegen zu führen. Mit Beginn des Frühlings kündigt sich der Nachwuchs heimischer Wildtiere an. Während der Brut- und Setzzeit zwischen März und Juli reagieren diese besonders empfindlich auf Störungen. Wer abseits befestigter Wege unterwegs ist, kann Vögel beim Brüten und Feldhamster und Co bei der Aufzucht der Jungen stören", heißt es aus dem Rathaus.

Und weiter: ""Bei Bodenbrüter wie Rebhuhn, Kiebitz, Wildenten und Wachteln kann es so weit gehen, dass diese ihre Nester verlassen, die Eier auskühlen und der Nachwuchs dadurch ausstirbt. Bitte leinen Sie Ihre Hunde an und spazieren auf den befestigten Wegen. Ein gemeinsames Miteinander in der Natur sollte von allen möglich sein."

 


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