Hinter den historischen Bauten stecken vielmehr spannende Geschichten, die viele Menschen faszinieren. Das Motto „KulturSpur. Ein Fall für den Denkmalschutz“ bietet dafür eine wunderbare Grundlage. Seit mehr als 10 Jahren nimmt der private Dreiseithof von Anke Feil und Frank Jermann an diesem Feiertag für Denkmale teil. Wie jedes Jahr wird auch diesmal das Motto mit lokalen Inhalten gefüllt.

Im Mittelpunkt der kleinen Exkursion auf dem denkmalgeschützten Hof in Völzberg steht ein seltsames, gewachsenes Gebäudeensemble: die Hühnerwerkstatt. Entstanden ist die Wortkombination aus dem alten Fachwerk-Hühnerstall und einem gemauerten, rissigen Anbau, der als Werkstatt genutzt wurde. Unscheinbar, eher zum Abreißen bestimmt, so war die Meinung vieler.

Einige Jahre später erkennt man nun die Schönheit, die ein solches Gebäude haben kann — wenn man sich kümmert. Schaut man genauer hin, dann werden Geschichten daraus. Am kommenden Sonntag wird der „KulturSpur“, die dieses Gebäude legt, erzählerisch gefolgt: Sie führt zuerst in ein Nachbardorf, von dort geht’s nach Lothringen. Für die gedankliche Rückreise wird der Zug benutzt: Auf der (nicht mehr vorhandenen) Südbahntrasse kehrt man zurück in den Vogelsberg. Dort gibt es noch einen geschichtlichen Abstecher ins Lauterbach des 19. Jahrhunderts— bevor dieser Ausflug im Kulturcafé Fliegende Ente endet.

Die Exkursionen finden am 11.9.2022 jede volle Stunde von 11 bis 16 Uhr statt. Die tatsächlich zu laufende Wegstrecke ist nicht länger als 200 Meter. Treffpunkt ist das Kulturcafé Fliegende Ente, Zum Ahl 1 in Völzberg. Weitere Details: https://fliegende-ente.de/tag-des-offenen-denkmals-2022/

kulturbirsten az


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