Zusätzlich wurde noch die Mess-Komponente des Main-Kinzig-Kreises, welche bei der Feuerwehr Wächtersbach stationiert ist, nachalarmiert. Trotz umfangreicher Luftmessungen und Erkundungen konnte kein Austritt von gefährlichen Gasen und Stoffen festgestellt werden.
"Ebenfalls an der Einsatzstelle war noch der örtliche Gasversorger sowie eine Streife der Polizei. Wir bedanken uns bei allen für die gute Zusammenarbeit und wünschen den betroffenen Personen weiterhin gute Genesung. Nach rund zwei Stunden war der Einsatz beendet", so die Feuerwehr in ihrem Bericht.
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