„Gerade ältere Menschen dürfen wir nicht vergessen – sie brauchen Verlässlichkeit, Nähe und konkrete Unterstützung im Alltag“, betont Johannes Welbrink, Bürgermeisterkandidat der CDU Birstein.
Deshalb setze er sich für ein deutlich erweitertes Angebot für Seniorinnen und Senioren in der Gemeinde ein.
Konkret schlägt Welbrink ein kommunales Programm vor, das ehrenamtliche Alltagshilfen, unbürokratische Fahrdienste und regelmäßige Treffpunkte für ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger miteinander verbindet. „Es geht darum, das Leben im Alter leichter und sozial eingebundener zu machen, mit Angeboten, die wirklich ankommen und genutzt werden können“, erklärt Welbrink.
Als erfahrener Vereinsmensch wisse er, wie wichtig praktische Lösungen und zwischenmenschlicher Kontakt seien: „Ob ein Termin, ein Einkauf oder einfach nur ein Gespräch, wenn Hilfe nötig ist, darf sie nicht an bürokratischen Hürden scheitern.“
Im Zentrum seiner Idee steht ein lokales Netzwerk, das unter dem Dach der Gemeinde koordiniert werden und Ehrenamtliche mit Seniorinnen und Senioren gezielt zusammenbringen soll. Zusätzlich sollen gemeindliche Räume regelmäßiger für Nachmittage mit Kaffee, Spielrunden oder Vorträgen geöffnet werden, als soziale Ankerpunkte im Alltag. Das Angebot an Seniorenfahrten will Welbrink kontinuierlich ausbauen und vor allem sicherstellen, dass sie regelmäßig und verlässlich stattfinden.
„Ich möchte, dass sich ältere Menschen in Birstein gesehen und eingebunden fühlen. Dazu gehört ein offenes Ohr – aber eben auch ganz praktische Unterstützung“, so Welbrink. Sollte er zum Bürgermeister gewählt werden, will er zeitnah mit sozialen Trägern, Kirchengemeinden und Ehrenamtlichen ins Gespräch kommen, um das Vorhaben gemeinsam auf den Weg zu bringen.
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