"Mit großer Offenheit und klaren Positionen trat Bürgermeisterkandidat Enrico Gerhardt (parteilos) in den vergangenen Tagen aktiv mit den Bürgerinnen und Bürgern in Dialog", heißt es in einer Pressemitteilung.
Am vergangenen Mittwoch stellte er sich im Dorfgemeinschaftshaus Lichenroth den interessierten Gästen vor. In angenehmer Atmosphäre präsentierte Gerhardt seine Ideen für die Zukunft von Birstein und kam dabei laut eigenen Angaben intensiv mit den Anwesenden ins Gespräch. Im Mittelpunkt standen seine politischen Werte, die Diskussion um den Bau von 21 Windkraftanlagen sowie seine Vision eines prosperierenden Birsteins.
„Nichts liegt mir ferner, als darüber herumzuschwadronieren, was alles umgesetzt werden könnte. Ich denke übergeordnet, auf der Metaebene. Und da sehe ich ein Birstein, das sechs Jahre Frühling mit mir haben kann“, so Gerhardt. Besonderes Augenmerk legte er auf sein Konzept „Birstein 329“. Damit will Gerhardt mit dem günstigsten Gewerbesteuersatz Hessens neue Unternehmen anlocken. Als Standort biete sich das Gewerbegebiet „Im obersten Grünnel“ an. Ziel sei es, so zusätzliche Einnahmen für die Gemeindekasse zu sichern.
Viele Besucherinnen und Besucher hätten gelobt, dass er im Gegensatz zu anderen Bewerbern nicht bei Floskeln stehen bleibe, sondern konkrete Inhalte liefere. Als parteiloser Kandidat, der seinen Wahlkampf komplett selbst finanziert, betonte Gerhardt zudem seine Unabhängigkeit: „Es ist wichtig, dass wir von rechts bis links mit allen Menschen ins Gespräch kommen. Auf Gemeindeebene muss es darum gehen, den Bürgern zuzuhören und ideologiefrei für ihre Anliegen zu arbeiten.“
Auch die Zukunft der Kinder liege ihm am Herzen. Daher lud er am Samstag zu einem Workshop ins Dorfgemeinschaftshaus Unterreichenbach ein, bei dem die Familien der Gemeinde im Mittelpunkt stehen sollten. Unter der Leitfrage „Wie sichern wir gute Chancen für Bildung, Freizeit und Sicherheit?“ hätten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Gesprächsabend genutzt, um Ideen auszutauschen und Perspektiven für die Zukunft zu entwickeln.
Als Familienvater wisse er um die Herausforderungen von Eltern und organisierte deshalb eine Kinderbetreuung im Nebenraum, sodass sich die Eltern ganz auf die Themen einlassen konnten. Auch für gesunde Snacks war gesorgt.
Zwar blieb die Besucherzahl hinter den Erwartungen zurück, dennoch zeigte sich Gerhardt zufrieden: „Es hat mich sehr gefreut zu sehen, dass meine Ideen zur Zukunft unserer Kinder bei den Gästen nicht nur ankamen, sondern auch überzeugt haben. Besonders dankbar bin ich für die vielen konstruktiven Beiträge – diese Anregungen werden eine wichtige Grundlage meiner Arbeit als Bürgermeister sein.“
Mit spürbarem Tatendrang und großer Heimatverbundenheit blickt Gerhardt optimistisch auf die kommenden Wochen: Bereits am Mittwoch und Samstag stehen weitere Veranstaltungen in den Dorfgemeinschaftshäusern der Gemeinde an. Die genauen Termine sind auf seiner Homepage sowie über seine Social-Media-Kanäle abrufbar. Immer unterstützt von seiner Familie möchte Enrico Gerhardt den Wahlkampf mit klaren Inhalten, Unabhängigkeit und direktem Bürgerdialog weiter prägen und sich als Bürgermeisterkandidat für ein zukunftsfähiges Birstein positionieren.
Ihnen ist etwas Interessantes aufgefallen im Main-Kinzig-Kreis? Schreiben Sie uns an info@vorsprung-online.de

















