FDP unterstützt Ansiedlung von Rechenzentrum

Von links: Robin Mai, Kai Scholz, Fabian Fehl, Kai-Uwe Günther, Jürgen Spielmann.

Birstein

Vertreter der FDP Birstein haben gemeinsam mit Bürgermeister Fabian Fehl (SPD) den möglichen Standort für ein Rechenzentrum in Birstein in Augenschein genommen.

Stadt Schlüchtern

"Nicht die 'besten Kartoffeln' standen im Mittelpunkt, sondern die Perspektive, an dieser Stelle ein Zukunftsprojekt anzusiedeln, das Wertschöpfung, Arbeitsplätze und eine stabile Gewerbesteuerbasis in die Gemeinde bringt", betonte Ortsvorsitzender Robin Mai, dass ein Rechenzentrum nur dann Sinn stifte, wenn es lokal Nutzen entfalte: "Gedacht ist an energieeffiziente Technik, sinnvolle Abwärmenutzung und einen transparenten Dialog mit der Bürgerschaft."

Jürgen Spielmann, Vorsitzender der Gemeindevertretung und stellvertretender FDP-Ortsvorsitzender, sieht im Rechenzentrum eine Chance, den aus seiner Sicht völlig unnützen Strom der naturzerstörenden Windmühlen sinnvoll zu nutzen. Zudem seien von einem Rechenzentrum an dem gewählten Standort keine schädlichen Immissionen zu erwarten, die Bürger und Natur belasten und den Verkehr auf der B276 erhöhen. Eine klare, vertragliche Regelung mit dem Investor bilde die Voraussetzung, damit aus der Idee ein tragfähiges Vorhaben werde, das die Gemeinde nicht belaste, sondern den Haushalt langfristig entlaste und eine nennenswerte Zahl lokaler Arbeitsplätze schaffe. Kai-Uwe Günther, für die FDP Mitglied im Gemeindevorstand, stellte die praktische Umsetzung in den Vordergrund: Aus der Verantwortung der täglichen Verwaltungsarbeit heraus gehe es darum, die Ansiedlung so zu begleiten, dass regionale Betriebe profitieren, Ausbildungschancen entstehen und die Abläufe – von Tiefbau bis Genehmigungen – Hand in Hand greifen. 

Gemeindevertreter Kai Scholz lenkte den Blick auf die Finanzen: Ziel sei es, mit klugen Ansiedlungen die künftigen Investitionen nachhaltig zu finanzieren, die laufenden Gemeindefinanzen zu stabilisieren und zugleich Spielräume für Kitas, Vereine und Infrastruktur zu erweitern – ohne zusätzliche Belastungen für die Bürgerinnen und Bürger.

"Die FDP Birstein zeigt sich mit der Perspektive der Ansiedlung sehr zufrieden und will den weiteren Prozess konstruktiv begleiten – mit offener Information, sauberer Planung und einer verlässlichen Zusammenarbeit im Rathaus. In Bürgermeister Fabian Fehl sieht die FDP einen pragmatischen Partner, der wirtschaftliche Vernunft mit kommunaler Verantwortung verbindet; auf diesem Kurs möchte man die nächsten Schritte gehen. Die Liberalen blicken den anstehenden Prüfungen und Verhandlungen deshalb zuversichtlich entgegen und werben in Gemeindevertretung und Bürgerschaft um breite Unterstützung, damit das Projekt auf eine solide Mehrheit gestellt werden kann", heißt es abschließend in der Pressemitteilung.

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