GfB an drei Birsteiner Lebensmittelmärkten im Gespräch

Von links: Michael Kempel, Andreas Winter, Manuel Landmann, Viktoria Winter, Dieter Weis und Christina Franzke.

Birstein

"Sicherlich sorgte das trockene Winterwetter am letzten Februartag dafür, dass die konzertierte Informationsaktion der GfB an drei bis vier Birsteiner Märkten zu sehr guten Gesprächen führte", teilt die neue Wählergemeinschaft "Gemeinsam für Birstein" in einer Pressemitteilung mit.

VORSPRUNG - Anruf genuegt
Stadt Schlüchtern

Und weiter: "Immerhin 17 Gfbler standen an den Infoständen den Birsteiner/innen zur Verfügung, um das eine oder andere Wort miteinander zu wechseln. Das Interesse war groß, die Themenpalette breit und die Interessenlage ganz vielfältig. Ein bodenständiger und bürgenaher Austausch fand statt, ja so war es auch gedacht. Die Fragen um das geplante Rechenzentrum nahmen auch an diesem Tag breiten Raum ein. Die GfB betonte eine sachliche und konstruktive Debatte ohne vorschnelles „Dafür“ oder „Dagegen“ stehe im Vordergrund. Ziel ist es, alle relevanten Daten, Zahlen und Fakten transparent zu sammeln. Auf dieser Grundlage sollen die Bürgerinnen und Bürger selbst entscheiden können. Dafür wurde ein Bürgerbegehren angestoßen, das weiterhin unterstützt wird. Viele Anwesende identifizieren sich mit dem Wunsch nach Mitbestimmung. Insofern toll, das rund 40 Birsteiner Bürger an diesem Infotag auch die Unterschrift für ein Bürgerbegehren leisteten. GfB. Wir geben den Bürger/innen ihre Selbstbestimmung zurück."

Um Wahlkampfinstrumentalisierung zu vermeiden, ende die Frist am 1. April 2026 nach der Kommunalwahl.

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Von links: Michael Kempel, Andreas Winter, Manuel Landmann, Viktoria Winter, Dieter Weis und Christina Franzke.

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Von links: Nicole Heckroth, Michael Volz, Holger Pfeifer und Elisa Schmidt.


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