Einführungen von PCR-Lolli-Testungen in den Kindertagesstätten

Brachttal
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Die pandemische Lage wird sich aus Sicht des Brachttaler Gemeindevorstandes auch durch die neue Omikron-Variante in naher Zukunft nicht entspannen.

Aus diesem Grund hat sich der Gemeindevorstand mit der Einführung von PCR-Lolli-Testungen in den Kindertagesstätten befasst: "Der Gemeindevorstand sieht die Einführung sogenannter Pooltestungen, neben den bereits vorhandenen Co²-Ampeln, Luftfiltergeräten und dem bestehenden Hygienekonzept als einen weiteren wichtigen Grundstein gegen das Corona-Virus und einen bedeutsamen Schritt für die Aufrechterhaltung des Betreuungsangebotes informiert Bürgermeister Wolfram Zimmer. Der Gemeindevorstand stellt hierfür zunächst einen Betrag von 11.000,00 € für die Dauer der aktuellen Verordnung (22.03.2022) zur Verfügung. Bürgermeister Wolfram Zimmer betont die Wichtigkeit, bei diesem Thema, die Elternschaft miteinzubinden. Aus diesem Grund wurde die Thematik in einer Gesamtelternbeiratssitzung gemeinsam besprochen und sich von allen Beteiligten für die Pooltestungen mit PCR-Lolli-Tests geeinigt. Erfreulich war, dass zeitnah ein geeignetes Labor gefunden wurde, welches die Testungen durchführt, so Bürgermeister Zimmer. Auch das RKI befürwortet diese Art von Testungen zur weiteren Eindämmung des Infektionsgeschehens. Selbstverständlich ist die Teilnahme der Kinder an den jeweiligen Testtagen freiwillig. Klarzustellen ist, betont Bürgermeister Wolfram Zimmer, dass am Ende das Kind selbst bei einer vorliegenden Einverständniserklärung entscheidet, ob es tatsächlich an der Testung teilnehmen möchte. Die nicht Teilnahme stellt kein Ausschlusskriterium dar. Selbstverständlich nehmen auch die Erzieherinnen zusätzlich an den Testungen teil", heißt es in einer Pressemitteilung aus dem Rathaus.

Und weiter: "Für einen Erfolg ist es jedoch wichtig, dass viele Kinder an den Testungen teilnehmen, appelliert der Bürgermeister an die Elternschaft. Mit den PCR-Lolli-Testungen soll ab dem 11.01.2022 begonnen werden. Getestet wird dann an zwei Tagen in der Woche. Weiter informiert Bürgermeister Wolfram Zimmer, dass die Kindertagesstätten erneut auf ihre offenen Konzeptarbeiten verzichten müssen. Nach den neusten Verordnungen müssen die Kindertagesstätten zurück in die geschlossenen Gruppen, das heißt eine Vermischung, wie es bei der offenen Konzeptarbeit der Fall ist, ist zunächst nicht mehr gestattet. Auch diesbezüglich waren erneut Umstrukturierungen in den Kindertagesstätten notwendig, welche gemeinsam mit den Leitungskräften und unter Einbindung der Elternschaft erarbeitet wurden. Leider war es aus diesem Grund nicht möglich, den Kindergartenbus nach den Weihnachtsferien wieder fahren zulassen. Jedoch war es Bürgermeister Wolfram Zimmer wichtig, der Elternschaft in diesen Zeiten eine Sicherheit der Betreuung für Ihre Kinder zu bieten. Aus diesem Grund wurde eine Notbetreuung geschaffen, welche eine Betreuung bis 17:00 Uhr für berufstätige Personensorgeberechtigte abdeckt. Bürgermeister Wolfram Zimmer gibt jedoch zu bedenken, dass dies nur mit dem jetzigen Personal leistbar ist. Sofern es hier zu Ausfällen der Beschäftigten kommt, ist nicht sichergestellt, dass dieses Angebot weiter aufrecht erhalten bleiben kann."


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