"Brachttal lebt von Menschen, die Verantwortung übernehmen: in Betrieben, im Handwerk, in der Landwirtschaft, im Handel, in der Gastronomie – und im Ehrenamt", so die SPD Brachttal in einer Pressemitteilung.
"Damit unsere Gemeinde wirtschaftlich stark bleibt, braucht es eine Kommunalpolitik, die Probleme löst, anstatt sie zu verwalten. Die SPD Brachttal stellt deshalb in ihrem Kommunalprogramm die Wirtschaft in den Mittelpunkt – mit konkreten, umsetzbaren Vorhaben. Wirtschaftspolitik vor Ort ist keine Ideologie – sie entscheidet ganz praktisch darüber, ob Betriebe bleiben, ob Arbeitsplätze entstehen und ob unser Brachttal lebendig bleibt“, erklärt Daniel Goffitzer – Fraktionsvorsitzender SPD in der Gemeindevertretung und Spitzenkandidat zur Kommunalwahl im März. „Wir wollen eine Gemeinde, die verlässlich ist, vorausschauend plant und Chancen aktiv nutzt.“
Ein Schwerpunkt sei die Gewerbeentwicklung: "Die SPD Brachttal setzt sich dafür ein, dass sich bestehende Unternehmen weiterentwickeln können und neue Betriebe gute Bedingungen vorfinden. Denn wer vor Ort investiert, stärkt die gesamte Gemeinde – von Ausbildungsplätzen bis zur Kaufkraft. Wir wollen, dass Unternehmen hier nicht ausgebremst werden, sondern Perspektiven bekommen“, sagt Prof. Dr. Herbert Woratschek, Wirtschaftsexperte in der SPD-Fraktion. „Das bedeutet: kluge Flächenpolitik, pragmatische Prozesse und ein klarer Blick auf die Bedürfnisse der Betriebe.“
Genauso wichtig sei der SPD Brachttal die Stärkung der lokalen Versorgung. "Ortsnahe Angebote sind Lebensqualität – und zugleich ein wirtschaftlicher Faktor. Wenn Nahversorgung wegbricht, verliert der Ort Substanz. Eine lebendige Ortsmitte entsteht nicht von allein. Wer den Einzelhandel, Handwerk und Dienstleister stärkt, sorgt für kurze Wege, Begegnung und ein starkes Miteinander“, betont Jan Luca Woratschek – Vorsitzender der SPD Brachttal.
Damit Projekte nicht am Papier scheitern, fordert die SPD Brachttal einen Fördermittel-Scout: eine Expertenstelle, die systematisch Förderprogramme identifiziert, Anträge unterstützt und dafür sorgt, dass Zuschüsse tatsächlich in Brachttal ankommen. „Viel Geld liegt bereit – aber die Hürden sind hoch. Wir wollen, dass Brachttal nicht auf Chancen verzichtet, nur weil niemand Zeit hat, sich durch Förderrichtlinien zu kämpfen“, erklärt Heiko Wies, Ortsvorsteher von Spielberg und Kandidat für die Gemeindevertretung. „Ein Fördermittel-Scout macht aus Möglichkeiten echte Projekte.“
Auch beim Thema Wohnen setze die SPD Brachttal auf pragmatische Lösungen: Anreize zur Nutzung von leerstehendem Wohnraum: "Während Wohnraum knapp ist, stehen gleichzeitig Wohnungen oder Häuser leer. Das passt nicht zusammen. Bevor wir neue Flächen versiegeln, müssen wir den Bestand aktivieren“, sagt Harald Coppola, ein neuer Kandidat für die Gemeindevertretung. „Mit Beratung, Vermittlung und Anreizen bringen wir Leerstand wieder in Nutzung – für Familien, Fachkräfte und ältere Menschen, die passende Wohnungen suchen.“
Ein weiterer wirtschaftlicher Grundpfeiler sei die Sicherheit: "Gerade extreme Wetterereignisse zeigen: Vorsorge ist Standortpolitik. Die SPD Brachttal steht für eine kontinuierliche, strategische Planung bei Feuerwehr, Katastrophenschutz, Hochwasserschutz und Trinkwasserversorgung. Sicherheit ist keine Aufgabe, die man alle paar Jahre abhakt. Sie braucht einen Plan, Investitionen und verlässliche Strukturen“, betont Maximilian Kröll, Gemeindebrandinspektor und Kandidat für die Gemeindevertretung. „Wer hier spart oder nur reagiert, zahlt später doppelt – mit Schäden, Ausfällen und Unsicherheit.“
Auch Tourismus soll gezielt gefördert werden – mit einem ganzheitlichen Tourismuskonzept, das Natur, Kultur, Gastronomie, Veranstaltungen und Übernachtungsmöglichkeiten sinnvoll verbindet: "Dazu gehören ausdrücklich auch Wohnmobilstellplätze, weil sie vergleichsweise schnell realisierbar sind und spürbare Wertschöpfung in den Ort bringen. Nachhaltiger Tourismus stärkt unser Brachttal und seine Betriebe vor Ort“, erklärt Reinhard Springer, Tourismusexperte in der SPD-Fraktion. „Wir wollen, dass Gäste kommen, bleiben, einkaufen und essen gehen – kurzum: unser schönes Brachttal genießen und weiterempfehlen.“
Nicht zuletzt gehe es um Mobilität: "Eine gute Verkehrsanbindung ist entscheidend, damit Beschäftigte zur Arbeit kommen, Kundschaft Betriebe erreicht und Ortsteile verbunden bleiben. Die SPD Brachttal will die Verkehrsanbindung verbessern, den Bürgerbus ausbauen und den ÖPNV stärken. Mobilität ist Teil der Daseinsvorsorge – und ein echter Standortfaktor“, erklärt SPD-Urgestein Christel Mutter, die als Unterstützerin auf der SPD-Liste zur Kommunalwahl steht. „Wer Menschen und Unternehmen halten will, muss dafür sorgen, dass man hier gut hinkommt und gut wegkommt.“
Zum Abschluss fasst Jan Luca Woratschek zusammen: „Mit Herz für Wirtschaft heißt für uns: anpacken, planen, umsetzen – und Brachttal stark machen. Für Betriebe, Beschäftigte und für die Lebensqualität in unserer Gemeinde.“
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