"Brachttal steht im März 2026 vor einer Richtungsentscheidung: Wollen wir weiterhin reine Verwaltungspolitik – oder echte Lösungen?", so die Unabhängige Wählergemeinschaft Brachttal (UWB) in einer Pressemitteilung.
"Die Wärmewende kommt. Die Frage ist nicht ob, sondern wie. Die Unabhängige Wählergemeinschaft Brachttal (UWB) steht für eine Wärmewende mit Augenmaß, Verstand und wirtschaftlicher Vernunft aus der kommunalen Hand. Denn Klimaschutz darf nicht zur Kostenexplosion für Familien, Senioren und Betriebe werden, aber ökologische und ökonomische Wirksamkeit erbringen," teilen die elf Listenkandidatinnen und Kandidaten mit.
Und weiter: "Unser Grundsatz: Ökologisch sinnvoll. Ökonomisch machbar und ertragbringend für die Allgemeinheit. Sozial gerecht. Kommunale Wärmeplanung mit realistischen Potenzialanalysen und vernünftigen Zeitachsen unter frühzeitiger Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger. Technologieoffene Lösungen (Wärmepumpe, Nahwärme, Biomasse, Geothermie, innovative Speicherlösungen), Nutzung und Ausbau regionaler Ressourcen. Wir fragen klar: Was bringt Brachttal wirklich voran – und was ist nur gut gemeint? Eine Wärmewende, die sich niemand leisten kann, ist keine Wende, sondern eine Sackgasse. Konzepte zum füllen von Ordnern und für den Erledigungsvermerk in der Liste der Beschlussfassungen sind überflüssig."
Gewerbe ist kein Störfaktor – sondern Zukunftssicherung
"Wer Klimaschutz will, muss Wirtschaft ermöglichen. Wer Lebensqualität sichern will, braucht Arbeitsplätze vor Ort. Die UWB setzt sich für eine aktive Ansiedlungspolitik ein. Auch in Verbindung mit erneuerbaren Energien, zugehörigen Ingenieurbüros, Handwerk und passenden Investoren. Dazu eine gezielte Entwicklung moderner, nachhaltiger Gewerbeflächen, beschleunigte Genehmigungsverfahren. Kooperation mit innovativen, klimafreundlichen Unternehmen sind für die Stärkung regionaler Wertschöpfung von hoher Wichtigkeit. Jeder neue Arbeitsplatz im Ort bedeutet: Weniger Pendelverkehr, mehr Kaufkraft, stärkere Gemeindefinanzen, mehr Spielraum für Investitionen in Kitas und die gemeindliche Infrastruktur", so die UWB weiter.
Klimaschutz braucht Mut zur Realität
"Brachttal braucht keine Symbolbeschlüsse und das Taktieren um Mehrheiten, sondern tragfähige Konzepte," führt Torsten Gast aus. "Die UWB steht für sachorientierte Entscheidungen, transparente Kostenberechnungen, Bürgerbeteiligung auf Augenhöhe," stellt Stefan Kroll heraus. "Unser Ziel ist klar", sagt Christian Klas: "Eine klimafreundliche, wirtschaftlich starke und lebenswerte Gemeinde Brachttal. 2026 ist die Wahl zwischen Haltung und Haushaltsloch. Wir denken, Fortschritt entsteht durch Haltung, Strategie, Ziele und einem guten Gespür für Innovation. Zukunft entsteht nicht durch konservativen Stillstand, sondern durch mutige, gemeinschaftlich überlegte Entscheidungen. Brachttal kann beides: Wärmewende gestalten und Gewerbe stärken. Aber nur mit klarem Kurs."
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