"Der erneute Infostand des AfD Ortsverband Ost in Brachttal zeigte, dass die Wähler(innen) je näher der Wahltermin rückt, sich intensiver mit dem Wahlprogramm der Parteien beschäftigen und mit konkreten Fragen an den Infostand kommen, um sich über die Lösungsvorschläge zu informieren", teilt die Partei in einer Pressemitteilung mit.
Es werde immer deutlicher, dass die Bürger(innen) erkennen würden, dass es höchste Zeit werde für eine Kommunalpolitik, die für und nicht gegen die Bürger(innen) sei.
"Die Kommunen benötigen laute Stimmen, welche die primär vom Land und Bund produzierten Probleme nach obenhin ansprechen. Stimmen, die diese auch ansprechen, ohne Angst vor einem möglichen Karriereende. Es muss darum gehen, sich für die Probleme der Kommunen vor Ort einzusetzen, für deren Interessen und Wohlbefinden. Geht es der Kommune gut, profitieren auch die Bewohner(innen) davon. Schluss mit der Unterstützung von Vereinen und Vereinigungen, denen das demokratische Grundverständnis fehlt. Mehr Förderung von Vereinen, um den gemeinschaftlichen Zusammenhalt wieder zu stärken. Auch das ist im Interesse der Kommunen. Ein Wunsch, der immer wieder an uns herangetragen wird. Unterstützung dort, wo sie sinnvoll ist, Streichung von sinnlosen und unnützen Maßnahmen. Die Bürger(innen) wollen selbst bei wichtigen Entscheidungen in Form von Bürgerentscheidungen mit einbezogen werden. Dafür wird sich die AfD einsetzen. Die von den Bürgern gewählten Kommunalpolitiker haben den Auftrag bekommen, sich für die Interessen der Kommune einzusetzen und nicht widerstandslos Anweisungen von oben hinzunehmen. Oftmals scheint aber die Angst vor einem möglichen Karriereende größer zu sein. Ein Rückgrat hat jeder, aber nur wenige Rückgrat", so die AfD.
Und weiter: "Die Wählerinnen und Wähler sollten Revue passieren lassen, was bei der letzten Kommunalwahl versprochen wurde und was daraus geworden ist. Es ist höchste Zeit für einen politischen Wandel. Der Kanzler fühlt sich an seine Wahlversprechungen nicht gebunden, warum sollte es auf kommunaler Ebene anders sein. Jeder sollte sich daher darüber im Klaren sein, bei wem er sein Kreuz auf dem Stimmzettel macht. Bei der AfD kann man sicher sein, dass sie hält was sie verspricht."