Trinkwasser-Hochbehälter in Hellstein wird saniert

Hellstein
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Im Rahmen unseres Konzeptes zur Prüfung und Sicherstellung sowie Nachhaltigkeit unserer Trinkwasserinfrastruktur wie Trinkwasserhochbehälter, Brunnen, Wasserleitungen, Entsäuerungsanlagen und Pumpstationen wurde als erster Schritt alle Brachttaler Trinkwasserhochbehälter durch ein Ingenieurbüro gesichtet und bewertet.

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Ergebnis hier war, dass zuerst zwei Hochbehälter zur Grundsanierung empfohlen wurden. Der Hochbehälter in Hellstein war einer von diesen. Nach einer Betonschadensdiagnose, welche gesetzlich zwingend vor der Sanierung ausgeführt werden muss, wurden der erste Sanierungsumfang und deren Grobkosten ermittelt. Darauf folgte die Einstellung der ersten Haushaltsmittel in den Brachttaler Haushalt.

Nach der notwendigen Ausschreibung der Ingenieurleistung zur Sanierung des Hochbehälters in Hellstein begann anschließend das Ingenieurbüro seine Vorplanung der Sanierung. Der Behälter mit dem Baujahr 1970 ist nach 50  Jahren durch unser Personal im Bereich der Wasserversorgung in einem sehr gepflegten Zustand, entspricht jedoch nicht mehr den heutigen Anforderungen und obliegt natürlich einer entsprechenden Alterung.

Wichtig ist anzumerken, dass die Qualität des Wassers aus unseren Hochbehältern keine Auffälligkeiten aufwies. Die Sanierung dient ausschließlich zur Vorbeugung. Bestandteil der Sanierung ist, dass die im Innenbehälter verwendeten PCB-haltigen Anstriche entfernt und die Behälter neu beschichtet werden sowie innenliegende Fenster, Rohrleitungen und Be- und Entlüftung auf den neuesten technischen Stand gebracht werden. Zusätzlich wird die Erdabdeckung des Behälters herunter genommen und anschließend eine neue Folie mit entsprechender Dämmung aufgebracht, so dass die entsprechende DIN erfüllt wird.

Diese Maßnahme wurde zusätzlich notwendig, da bei der Sichtung ein entsprechender nicht ordnungsgemäßer Wassereintritt wahrgenommen wurde. Die Gesamtsanierung ist derzeit mit 450.000 € angesetzt. Dieser Sanierungsschritt ist einer von vielen Maßnahmen mit dem Ziel, unseren Bürgern auch in Zukunft hochwertiges und sicheres Trinkwasser zur Verfügung zu stellen, betont Bürgermeister Wolfram Zimmer.

Foto (von links): Martin Viel (Wasserversorgung der Gemeinde Brachtta)l und die Mitarbeiter des beauftragten Ingenierbüros Uhrig.

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