Die Herren 40 des TC Bruchköbel, sowohl die frischen Hessenligaaufsteiger, als auch die Bezirksoberligastürmer aus der zweiten Mannschaft, schlossen ihre erfolgreiche Saison stilecht mit einer Bergaufstiegstour ab.
Mitte September brachen sie zu vierzehnt Richtung Chiemgau auf.
Auf einer vom Deutschen Alpenverein empfohlenen viertägigen Hüttentour hatten die Tennis- und Wanderkumpels Glück mit dem Wetter, so dass bei immer angenehmen Temperaturen und herrlichem Sonnenschein von Hütte zu Hütte gewandert werden konnte. Flachen Almwegen folgten steile Anstiege, kurze Felspassagen mit kleineren Klettereinlagen verlangten den Männern volle Konzentration ab – kurzum, wie im richtigen Tennisleben. Doch meistenteils wanderte man quer zum Hang, sodass die körperlichen Kräfte nicht zu sehr beansprucht wurden. Auch hier bietet sich die Parallele zu Tennis, denn mit einer geschickten Tennistaktik kann man sich auch hier einiges sparen. Und es war, wie immer auch, richtig lustig. Nachdem jeden Tag eine andere Hütte zur Übernachtung ausgesucht wurde, entwickelte sich ein regelrechter Test darum, welche Herberge das beste Essen und das beste Bier bietet. Leider, wie auch anders, trotz fleißigem Kostens ohne ein eindeutiges Ergebnis.
Auch für nächstes Jahr plant der Wanderführer und Eventmanager des Tennisclubs, Uwe Hoffmann, bereits einen mehrtätigen Ausflug in die Bergwelt. Nach der Tennissaison.
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