„Kaum zu glauben, aber wahr - in diesem Monat sind´s zwei Jahr!“ So könnte zu Beginn der Reim lauten, der auf das bereits zweijährige Bestehen des Café Barrierefrei und der Fahrradwerkstatt in den Räumen des Jugendzentrums hinweist.
„Kaum zu glauben, aber wahr - in diesem Monat sind´s zwei Jahr!“ So könnte zu Beginn der Reim lauten, der auf das bereits zweijährige Bestehen des Café Barrierefrei und der Fahrradwerkstatt in den Räumen des Jugendzentrums hinweist.
Im Bereich der Fahrradwerkstatt helfen viele Flüchtlinge mit, alte Drahtesel, die von Bruchköbler BürgerInnen gespendet wurden, wieder auf Vordermann zu bringen und für einen geringen Obulus weiterzugeben.
Das „Café“ hat sich zu einer festen Größe im Begegnungsangebot für „Beheimatete“ und „Geflüchtete“ in Bruchköbel entwickelt. Pünktlich und zuverlässig öffnen sich jede Woche Montag und Freitag die Türen, um einen zwanglosen Treffpunkt zu bieten und die Gelegenheit, Zeit miteinander zu verbringen. „Ich liebe es, mich mit neuen Menschen zu unterhalten“ ,erklärt ein junger Mann aus Äthiopien. Das scheint auf die meisten BesucherInnen im Café Barrierefrei zuzutreffen. Viele sind gelöst, lachen und sprechen miteinander.
Das „Café“ selbst bietet bei Kaffee und Tee sowie kleinen kulinarischen Schmankerln dazu die Möglichkeit. Um die Initiatorinnen zu entlasten, aber auch um neue Impulse zu setzten, werden weitere interessierte Menschen gesucht. Schön wäre es auch, wenn mehr junge Leute aus der Umgebung kommen, denn die meisten Geflüchteten sind nicht einmal 25 Jahre alt. Wer sich für ein Engagement im Café Barrierefrei und in der Fahrradwerkstatt interessiert, kann sich jeweils montags von 11-13 Uhr und freitags von 14-16 Uhr an das dortige Team wenden.
Ihnen ist etwas Interessantes aufgefallen im Main-Kinzig-Kreis? Schreiben Sie uns an info@vorsprung-online.de